Energieberatung in Bremen
Energieberatung in Bremen: Für 2 Städte mit zusammen 704.881 Einwohnern zeigen wir echte Gebäude- und Bestandsdaten aus amtlichen 3D-Gebäudemodellen – plus kostenlosen Check für Ihre Adresse.
Gebäude in Klasse F–H: Bremen und Bremerhaven
Bremen ist als Stadtstaat kompakt: Die Analyse konzentriert sich auf Bremen und Bremerhaven mit 85 % Klasse F–H bzw. 88 % Klasse F–H (Gebäude in Klasse F–H). Alle Kennzahlen, Charts und der kostenlose Check finden Sie direkt auf der Stadtseite – vom Baualter über die Effizienzklassen bis zum rechnerischen Einsparpotenzial.
Gebäudebestand in Bremen: was die Daten zeigen
Die Auswertung umfasst 129.689 Wohngebäude, davon 36 % Einfamilienhäuser, 43 % Reihenhäuser und 21 % Mehrfamilienhäuser. 85 % stammen aus der Zeit vor 1979. 85 % der Wohngebäude liegen rechnerisch in den Effizienzklassen F bis H – genau der Bereich, für den ab 2027 die neue Energieausweis-Skala und die EU-Vorgaben zu den schlechtesten Gebäuden greifen.
Der mittlere U-Wert der Außenwände liegt bei 1 W/(m²·K); der heutige Neubau-Anspruch liegt bei 0,24 W/(m²·K). Ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Bremen hat rund 166 m² Wohnfläche und einen Endenergiebedarf von 268 kWh/m² im Jahr, bei einem Heizwärmebedarf von 176 kWh/m². Diese drei Zahlen bestimmen, welche Einzelmaßnahme im individuellen Sanierungsfahrplan zuerst steht.
Häufige Fragen zu Energieberatung in Bremen
- Wie viele Gebäude in Bremen sind sanierungsbedürftig?
- 85 % der Wohngebäude in Bremen liegen rechnerisch in den Effizienzklassen F bis H, 85 % stammen aus der Zeit vor 1979. Der mittlere U-Wert der Außenwände beträgt 1 W/(m²·K) gegenüber 0,24 W/(m²·K) im heutigen Neubau.
- Was verbraucht ein Einfamilienhaus in Bremen?
- Ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Bremen hat rund 166 m² Wohnfläche und einen Endenergiebedarf von etwa 268 kWh/m² im Jahr – bei einem Heizwärmebedarf von 176 kWh/m². Der konkrete Wert Ihres Gebäudes hängt von Baujahr, Hüllfläche und Heiztechnik ab.
- Welche Maßnahme lohnt sich in Bremen zuerst?
- Bei einem mittleren Wand-U-Wert von 1 W/(m²·K) und 85 % Vorkriegs- und Nachkriegsbestand ist die Gebäudehülle in Bremen in der Regel der erste Hebel. Die verbindliche Reihenfolge legt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) fest, der zugleich den Förderbonus sichert.
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