Wärmepumpen-Rechner: Stromverbrauch, Kosten und Förderung berechnen
Kostenloser Online-Rechner · zuletzt aktualisiert: September 2026
Der Wärmepumpen-Rechner zeigt Ihnen in unter zwei Minuten, ob Ihr Haus für eine Wärmepumpe taugt und was sie kostet: Heizlast, erreichbare Jahresarbeitszahl, Stromverbrauch, Betriebskosten und den Zuschuss aus der KfW-Heizungsförderung 458. Grundlage sind Baujahr, Wohnfläche und Geometrie Ihres Gebäudes aus amtlichen Kataster- und 3D-Daten.
Zur Einordnung: Ein sanierter Altbau mit 15.000 kWh Wärmebedarf braucht bei JAZ 3,4 rund 4.400 kWh Strom im Jahr, also etwa 1.210 € bei einem Wärmepumpentarif von 27,4 ct/kWh. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Einbau kostet typischerweise 27.000–40.000 €. Gefördert werden 30 bis 80 % von höchstens 28.000 € förderfähigen Kosten, also bis zu 22.400 € Zuschuss.
So funktioniert der Wärmepumpen-Rechner
Vier Schritte von der Adresse zum Ergebnis, kostenlos und ohne Anmeldung:
- 1
Adresse eingeben
Reduco lädt Baujahr, Wohnfläche und Gebäudetyp automatisch aus amtlichen Gebäudedaten.
- 2
Gebäude auswählen
Klicken Sie Ihr Haus im 3D-Modell auf der Karte an.
- 3
Eckdaten bestätigen
Heizsystem, Heizkosten und Wärmeübergabe angeben: Heizkörper oder Fußbodenheizung.
- 4
Ergebnis ansehen
Heizlast, Vorlauftemperatur, Jahresarbeitszahl, Stromverbrauch, Ersparnis und KfW-Zuschuss.
Wie berechne ich den Stromverbrauch meiner Wärmepumpe?
Die Formel: Stromverbrauch pro Jahr gleich Heizwärmebedarf inklusive Warmwasser geteilt durch die Jahresarbeitszahl. 15.000 kWh Wärmebedarf und JAZ 3,4 ergeben rund 4.400 kWh Strom. Den Bedarf lesen Sie aus der Heizkostenabrechnung ab, Warmwasser für vier Personen kommt mit 2.000–3.000 kWh dazu.
Typisch sind 3.000–6.000 kWh Strom im Jahr, also 8–16 kWh am Tag. Haushaltsstrom kostet Mitte August 2026 im Schnitt 37,3 ct/kWh, ein Wärmepumpentarif rund drei Viertel davon.
| Gebäude, Wohnfläche | Wärmebedarf | JAZ 3,0 | JAZ 3,5 | JAZ 4,0 | Kosten bei JAZ 3,5 |
|---|
| KfW-40-Neubau, 120 m² | 5.000 kWh | 1.670 kWh | 1.430 kWh | 1.250 kWh | 530 € / 390 € |
| Neubau oder Vollsanierung, 150 m² | 10.000 kWh | 3.330 kWh | 2.860 kWh | 2.500 kWh | 1.070 € / 780 € |
| Sanierter Altbau, 150 m² | 15.000 kWh | 5.000 kWh | 4.290 kWh | 3.750 kWh | 1.600 € / 1.180 € |
| Teilsanierter Altbau, 200 m² | 20.000 kWh | 6.670 kWh | 5.710 kWh | 5.000 kWh | 2.130 € / 1.560 € |
| Unsanierter Altbau vor 1978, 200 m² | 25.000 kWh | 8.330 kWh | 7.140 kWh | 6.250 kWh | 2.660 € / 1.960 € |
Wärmebedarf inklusive Warmwasser. Kostenspalte: erst Haushaltsstrom zu 37,3 ct/kWh (BDEW, Stand 15.08.2026), dann Wärmepumpentarif zu 27,4 ct/kWh (Bundesnetzagentur, Monitoringbericht 2025, getrennte Messung). Neuverträge mit separatem Zähler liegen laut Verbraucherzentrale NRW im Mittel bei 24 ct/kWh. Maßgeblich ist der Bedarf in kWh, nicht die Quadratmeterzahl.
Wärmepumpe Förderung berechnen: Wie viel Zuschuss gibt es 2026?
Die Zuschüsse kommen aus der KfW-Heizungsförderung 458 und werden addiert, bis der Deckel greift. Der Rechner übersetzt Eigentum, Altheizung und Einkommen in einen Fördersatz und einen Eurobetrag.
| Baustein | Satz | Voraussetzung |
|---|
| Grundförderung | 30 % | alle Antragstellenden, unabhängig vom Einkommen |
| Klimageschwindigkeitsbonus | 16 % | selbstnutzend; funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- und Nachtspeicherheizung altersunabhängig, Gas-Zentralheizung und Biomasse ab 20 Jahren |
| Einkommensbonus | 40 / 30 / 10 % | zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 30.000 / 40.000 / 50.000 €, Familienzuschlag +10.000 € |
| Obergrenze | 80 %, sonst 70 % | 80 % nur bei zvE bis 30.000 €, mit Familienzuschlag 40.000 € |
| Förderfähige Kosten | 28.000 € | erste Wohneinheit; 15.000 € für WE 2 bis 6, 8.000 € je weitere |
| Höchster Zuschuss | 22.400 € | 80 % von 28.000 € |
Die 28.000 € gelten für das ganze Paket, nicht nur für das Gerät: Heizkörpertausch bis 55 °C Vorlauf, Flächenheizung bis 35 °C, hydraulischer Abgleich, Pufferspeicher und Demontage der Altanlage zehren denselben Deckel auf. Effizienzbonus und Emissionsminderungszuschlag entfielen am 21.07.2026.
- Ab 01.02.2027 sinken halbjährlich beide: der Klimageschwindigkeitsbonus um vier Punkte (null ab 01.08.2028) und der Förderhöchstbetrag der ersten Wohneinheit um 750 €.
- In der Richtlinie bereits festgeschrieben (Nr. 8.4.1 c und 8.4.6): ab dem ersten Quartal 2027 sinkt die Grundförderung für Wärmepumpen auf 15 %; ein Wertschöpfungsbonus von 15 Prozentpunkten für Geräte mit Ursprung in der EU hält sie effektiv bei 30 %.
Wärmepumpe Kosten berechnen: Was kostet sie inklusive Einbau?
Das Gerät ist nur ein Teil der Rechnung. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat 160 reale Angebote ausgewertet und beziffert im Mittel Montage und Lohn auf 6.997 €, Elektroinstallation auf 3.032 €, Warmwasserbereitung auf 2.589 €, Fundament auf 1.507 €, Pufferspeicher auf 1.368 € und hydraulischen Abgleich auf 1.159 €. Zusammen sind das rund 16.700 € neben dem Gerät. Den reinen Gerätepreis weist die Auswertung bewusst nicht aus: Er lässt sich aus den Angeboten nicht sauber herauslösen.
| Bauart | Gerät und Erschließung | Was den Preis treibt |
|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe | 8.000–16.000 € | keine Erdarbeiten, dafür Schallschutz und Fundament |
| Sole-Wasser mit Flächenkollektor | 14.000–20.000 € | großer unbebauter Garten, Erdaushub |
| Sole-Wasser mit Erdsonde | 18.000–28.000 € | Bohrung rund 60 €/m und genehmigungspflichtig, dafür höchste Effizienz |
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe | 13.000–19.000 € | Förder- und Schluckbrunnen, wasserrechtliche Erlaubnis |
| Warmwasser-Wärmepumpe | 2.500–5.000 € komplett | nur Trinkwarmwasser, 260–300 l, mindestens 20 m³ Raumvolumen |
Gerät und Erschließung nach co2online; Montage, Elektroinstallation, Speicher und Abgleich kommen dazu. Komplett installiert liegt die Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus bei 27.000–40.000 €. Die 160 ausgewerteten Angebote reichten von 20.228 bis 63.061 €, Mittelwert 36.279 €, Median 34.979 €; nur 26 % waren vollständig. In 89 % fehlte der Heizkörpertausch, in 20 % der hydraulische Abgleich. Die Folgeauswertung 2026 mit erneut 160 Angeboten ergab 21.099–54.168 € bei rund 36.400 € im Schnitt. Wartung 150–300 €/Jahr.
Heizkostenrechner: Wärmepumpe gegen Gas und Öl im Jahresvergleich
Bei den laufenden Kosten ja, bei der Investition entscheidet die Förderung. Bei 15.000 kWh Wärmebedarf kostet die Wärmepumpe rund 1.180 € Strom im Jahr, Gas rund 2.050 €, Öl rund 2.230 €.
| Position | Wärmepumpe, JAZ 3,5 | Gas-Brennwert | Öl-Brennwert |
|---|
| Endenergie bei 15.000 kWh Wärme | 4.290 kWh Strom | 16.300 kWh Gas | 16.670 kWh Öl |
| Energiekosten pro Jahr | rund 1.180 € | rund 2.050 € | rund 2.230 € |
| Wartung pro Jahr | 150–300 € | 250–350 € | 250–350 € |
| CO2-Kosten 2026 bei 20.000 kWh | entfällt | 260–310 € | 350–410 € |
| CO2-Preis 2026 und 2027 | entfällt | 55–65 €/t, ab 2028 EU-Emissionshandel | gleicher Preispfad |
| CO2-Ausstoß im Feld gemessen | 64 % weniger als Gas | Referenz | höher als Gas |
Wärmepumpenstrom zu 27,4 ct/kWh, Gas zu 12,6 ct/kWh (BDEW, 15.08.2026), Heizöl zu rund 13,4 ct/kWh bei 134 ct je Liter im Bundesmittel vom 23.08.2026, jeweils inklusive CO2-Anteil; bei 24 ct/kWh Wärmepumpenstrom sinken die Stromkosten auf rund 1.030 €. Der CO2-Korridor ist für 2026 gesetzlich auf 55–65 €/t fixiert, und der Koalitionsausschuss hat am 12.05.2026 beschlossen, ihn auch 2027 zu halten. Der EU-Emissionshandel ETS2 startet erst 2028. Die 64 % sind der dynamische ISE-Messwert für 2024.
JAZ-Rechner: Jahresarbeitszahl berechnen
Die Jahresarbeitszahl ist die über ein Betriebsjahr abgegebene Wärme geteilt durch den Stromverbrauch, inklusive Abtauen, Warmwasser, Takten und Heizstab. Der COP ist dagegen ein Laborwert nach EN 14511 an einem Punkt: A7/W35 heißt 7 °C Außenluft, 35 °C Vorlauf. Aus COP 5,0 wird real oft JAZ 3,0 bis 3,5.
Der größte Hebel ist die Vorlauftemperatur: Jedes Kelvin weniger verbessert die JAZ um rund 2 bis 3 %, der Sprung von 55 auf 40 °C bringt 30 bis 35 %. Für die Förderung ist die JAZ nach VDI 4650 Blatt 1 nachzuweisen.
| Anlage und Gebäude | COP im Labor | JAZ im Feld |
|---|
| Luft-Wasser, Neubau mit Fußbodenheizung | 4,0–5,0 bei A7/W35 | Median 3,8–4,2 |
| Luft-Wasser, Bestand mit Heizkörpern | 2,8–3,5 bei A7/W55 | Median 2,8–3,4 |
| Luft-Wasser, Mittel über 61 Anlagen | kein Laborwert | 3,4, Spanne 2,6–4,9 |
| Sole-Wasser, erdgekoppelt | 4,2–5,0 bei B0/W35 | 4,3, Spanne 3,6–5,4 |
Feldwerte aus dem Projekt WP-QS im Bestand des Fraunhofer ISE, 77 Anlagen in Ein- bis Dreifamilienhäusern, davon 61 Luft-Wasser und 16 erdgekoppelt; die Vorgängerstudie kam auf 3,1 bzw. 4,1. Der Heizstab übernahm nur 1,3 % der elektrischen Arbeit. Der JAZ-Rechner des Bundesverbands Wärmepumpe rechnet nach VDI 4650 Blatt 1 in der Fassung 2024-02.
Wärmepumpe Größe berechnen: Wie viele kW braucht mein Haus?
Die Faustformel: Wohnfläche mal spezifischer Wärmebedarf geteilt durch 1.000, plus 0,25 kW Warmwasser je Person. Der Wert reicht von 20–30 W/m² im Passivhaus bis 120–160 W/m² im Altbau vor 1960. Monoenergetisch ausgelegte Geräte bekommen einen Bivalenzpunkt um minus 7 °C, darunter hilft der Heizstab.
| Wohnfläche | Neubau, 40 W/m² | saniert, 65 W/m² | teilsaniert, 75 W/m² | unsaniert, 110 W/m² |
|---|
| 100 m² | 5,0 kW | 7,5 kW | 8,5 kW | 12,0 kW |
| 120 m² | 5,8 kW | 8,8 kW | 10,0 kW | 14,2 kW |
| 150 m² | 7,0 kW | 10,8 kW | 12,3 kW | 17,5 kW |
| 200 m² | 9,0 kW | 14,0 kW | 16,0 kW | 23,0 kW |
Faustwerte inklusive 1,0 kW Warmwasserzuschlag für vier Personen. Für die Förderung verbindlich ist die Heizlastermittlung nach DIN EN 12831-1 und DIN/TS 12831-1; der Rechner liefert die Vorabeinschätzung.
- Zu groß ist schlimmer als zu klein: Laufzeiten unter etwa sechs Minuten senken den COP laut Herstellerangaben um 15 bis 20 %. Die am stärksten taktende Anlage im ISE-Feldtest kam 2024 auf 15.820 Verdichterstarts.
- Die Faustformel, ein Inverter regle bis auf 30 % herunter, hält den Datenblättern nicht stand: Real sind es 17 bis 42 %. Entscheidend ist die Mindestleistung in Kilowatt, nicht der Prozentwert.
Rechenbeispiel: sanierter Altbau mit 150 m²
Einfamilienhaus von 1995, große Heizkörper, Vorlauf 50 °C, bisher Gas. Heizlast rund 9,8 kW plus 1,0 kW Warmwasser, zusammen 10,8 kW, Gerät 10 kW monoenergetisch. Wärmebedarf 15.000 kWh, JAZ 3,4, also 4.410 kWh Strom für rund 1.210 € im Jahr. Gas kostet rund 2.050 €: 840 € weniger Energiekosten plus rund 100 € weniger Wartung. Das Paket kostet 35.000 €, davon 28.000 € förderfähig. Mit 46 % bleiben nach 12.880 € Zuschuss 22.120 € Eigenanteil, mit 70 % noch 15.400 €. Die Betriebskosten allein tragen diese Investition nicht. Sie rechnet sich, wenn die alte Heizung ohnehin ansteht und der CO2-Preis ab 2028 im EU-Emissionshandel steigt.
Häufige Fragen zum Wärmepumpen-Rechner
Was kostet der Wärmepumpen-Rechner?
Nichts. Er läuft kostenlos online im Browser, ohne Anmeldung und ohne Telefonnummer. Das Ergebnis steht in unter zwei Minuten da.
Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe pro Jahr?
Im typischen Einfamilienhaus 3.000–6.000 kWh, also 8–16 kWh am Tag oder 250–500 kWh im Monat. Die Spanne reicht von rund 1.250 kWh im KfW-40-Neubau bis rund 8.300 kWh im unsanierten Altbau.
Wie viele kW muss meine Wärmepumpe haben?
Wohnfläche mal spezifischer Wärmebedarf zwischen 20 und 160 W/m², geteilt durch 1.000, plus 0,25 kW je Person für Warmwasser. Ein saniertes 150-m²-Haus landet bei rund 10,8 kW. Verbindlich ist die Berechnung nach DIN EN 12831-1.
Welche Vorlauftemperatur braucht eine Wärmepumpe?
Ganzjährig unter 55 °C, am effizientesten zwischen 30 und 50 °C. Jedes Grad weniger verbessert die Jahresarbeitszahl um rund 2 bis 3 %. Hebel sind hydraulischer Abgleich, Heizkurve und der Tausch einzelner Heizkörper.
Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?
Ja. Das Fraunhofer ISE fand bei 77 vermessenen Anlagen keine Korrelation zwischen Baujahr und Effizienz; die 61 Luft-Wasser-Geräte im Bestand erreichten im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4. Im Test 10/2025 der Stiftung Warentest mussten alle fünf geprüften Luft-Wasser-Geräte bei minus 10 °C eine Vorlauftemperatur von 55 °C liefern.
Was bleibt nach der Förderung als Eigenanteil?
Bei 30.000 € Investition werden 28.000 € anerkannt. Mit 46 % gibt es 12.880 € Zuschuss, es bleiben 17.120 € Eigenanteil. Mit Einkommensbonus sind 70 % möglich (19.600 €), maximal 80 % (22.400 €).
Wann muss ich den Förderantrag stellen?
Vor Vorhabenbeginn. Als Beginn zählt schon der Vertragsabschluss, wenn der Vertrag keine aufschiebende oder auflösende Bedingung zur KfW-Zusage enthält. Kumulierung mit § 35a oder § 35c EStG ist ausgeschlossen.
Sollte ich mit dem Heizungstausch noch warten?
Warten wird eher teurer. Ab 01.02.2027 sinken halbjährlich der Klimageschwindigkeitsbonus um vier Punkte und der Förderhöchstbetrag um 750 €. Maßgeblich ist das Datum der Antragstellung.
Lohnt sich ein separater Stromzähler für die Wärmepumpe?
Meistens ja. Modul 2 nach § 14a EnWG senkt den Netzentgelt-Arbeitspreis auf 40 %, erlässt rund 95 € Grundpreis im Jahr und drückt die Konzessionsabgabe von 1,6 auf 0,11 ct/kWh. Abschalten darf der Netzbetreiber nicht, nur dimmen: 4,2 kW bleiben garantiert.
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Datengrundlage & Quellen: Fraunhofer ISE · KfW · Bundesnetzagentur · BDEW · Umweltbundesamt · Verbraucherzentrale · Stiftung Warentest · co2online. Die Ergebnisse sind eine unverbindliche Orientierung auf Basis öffentlicher Gebäudedaten und ersetzen keine individuelle Fachberatung.