Photovoltaik in Friedrichshafen: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
PV in Friedrichshafen: 1.045 kWh/kWp Spitzenertrag am Bodensee, 100 % der Wohngebäude geeignet. Kosten, Förderung & Angebote fürs Dach kostenlos prüfen.
1.045
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
100 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
228 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 243 GWh/Jahr
16,5 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 17.080 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Friedrichshafen
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.266 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Friedrichshafen im Median rund 1.045 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Friedrichshafen
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 83 m² |
| Passende Anlagengröße | 16,5 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 17.080 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 83 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Friedrichshafen
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Friedrichshafen verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 33°):
Wer in Friedrichshafen die Kosten einer Solaranlage kalkuliert, rechnet mit einem der stärksten Erträge Deutschlands: rund 1.045 kWh je installiertem Kilowattpeak liefert ein Dach hier im Jahresmittel – deutlich über dem, was Anlagen in weiten Teilen der Republik erreichen. Für Ihre Entscheidung heißt das vor allem eines: Jeder investierte Euro arbeitet am Bodensee schneller zurück, weil die gleiche Anlage mehr Strom erntet. Genauso wichtig bleiben aber Anschaffungspreis, verbleibende Förderung und die Frage, wie zügig belastbare Angebote vorliegen – und all das lässt sich für Ihre Adresse vorab schätzen, bevor Sie einen Betrieb beauftragen.
Warum sich PV in Friedrichshafen besonders schnell rechnet
Der hohe spezifische Ertrag ist kein Zufall, sondern Folge der Lage: Mit einer Globalstrahlung von rund 1.266 kWh/m² gehört die Bodenseeregion zu den sonnenreichsten Ecken Süddeutschlands. Diese Sonne wird erst dann zu Geld, wenn Sie den Strom selbst verbrauchen. Denn selbst genutzte Kilowattstunden ersetzen Netzstrom von allgemein rund 35 ct/kWh, während die Einspeisung allgemein nur noch etwa 7–8 ct/kWh bringt. Wer den Eigenverbrauch über Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox hochzieht, verwandelt den kräftigen Häfler Ertrag in eine hohe Ersparnis statt in billig abgegebenen Überschuss. Dass seit 2023 allgemein 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation privater Anlagen anfällt, senkt die Anfangsinvestition zusätzlich – und verkürzt die Amortisation bei diesen Erträgen noch einmal.
Ein typisches Einfamilienhaus in Friedrichshafen bietet rund 83 m² nutzbare Dachfläche, trägt geschätzt etwa 16,5 kWp und erntet damit rechnerisch rund 17.080 kWh im Jahr (unsaniert, Modellwert) – ein Vielfaches dessen, was ein Haushalt selbst verbraucht. Auf 83 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, genug, um später Wärmepumpe und Elektroauto gleich mitzuversorgen. Der Gebäudemix ist dabei breit: 37 % Einfamilienhäuser, 24 % Reihen- und Doppelhäuser und 37 % Mehrfamilienhäuser, bei denen sich der Solarstrom über ein Mieterstrom- oder WEG-Modell auf mehrere Parteien verteilen lässt.
Satteldächer machen die Belegung einfach
Friedrichshafen ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt: 73 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, das bei einer mittleren Neigung von 33° nahezu ideal zur Sonne steht. Das erlaubt die klassische Süd-Belegung mit maximalem Jahresertrag oder eine Ost-West-Aufteilung, die den Strom gleichmäßiger über den Tag verteilt und den Eigenverbrauch erhöht. Flachdächer (8 %), Walmdächer (5 %) und Pultdächer (5 %) ergänzen das Bild – Flachdächer lassen sich frei nach Süden aufständern. Insgesamt gelten 100 % der Wohngebäude als gut oder sehr gut geeignet, ein Spitzenwert, der zeigt, wie wenige Dächer hier von vornherein ausscheiden.
Über die ganze Stadt gerechnet könnten Friedrichshafens 11.264 Wohngebäude rund 228 MWp installieren und damit etwa 243 GWh Solarstrom pro Jahr erzeugen – rechnerisch 3,6 kWp je Einwohner. Genutzt ist davon bislang nur ein Bruchteil.
Wann der Ertrag anfällt
So hoch der Jahreswert ist – er verteilt sich sehr ungleich über die Monate:
| Monat | Ertrag (kWh/kWp) |
|---|---|
| Januar | 44 |
| Juli (Maximum) | 141,9 |
| Dezember | 30,1 |
Der stärkste Monat liefert fast das Fünffache des schwächsten. Im Juli produziert Ihr Dach weit mehr, als der Haushalt tagsüber braucht, im Dezember dagegen kaum genug. Genau hier entscheidet die Auslegung über die Rendite: Ein Batteriespeicher schiebt den Sommerüberschuss in die Abendstunden, eine Wärmepumpe nutzt den Solarstrom im Frühjahr und Herbst direkt. Wie groß Anlage und Speicher sinnvoll ausfallen, hängt von Ihrem Verbrauchsprofil und der Dachausrichtung ab.
Was Ihr konkretes Dach am Ende leistet, klärt der kostenlose PV-Rechner von reduco.ai: Er schätzt für Ihre Häfler Adresse Anlagengröße, Ertrag, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit und bezieht Speicher, Wärmepumpe und Wallbox mit ein. reduco arbeitet rein datenbasiert und vermittelt anschließend geprüfte Fachbetriebe – ohne eigenen Handwerksbetrieb vor Ort.
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Häufige Fragen
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Weil die Bodenseeregion mit rund 1.266 kWh/m² Globalstrahlung zu den sonnenreichsten Gebieten Süddeutschlands zählt. Daraus ergibt sich ein spezifischer Ertrag von etwa 1.045 kWh/kWp im Jahr – deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Für Sie bedeutet das kürzere Amortisationszeiten, weil die gleiche Anlage mehr Strom erntet.
Im Jahresmittel rund 1.045 kWh/kWp. Der Wert schwankt jedoch stark über das Jahr – von etwa 141,9 kWh/kWp im Juli auf nur 30,1 im Dezember. Ihr tatsächlicher Ertrag hängt zusätzlich von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.
Sehr wahrscheinlich: 100 % der Häfler Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Die häufigste Dachform ist das Satteldach mit 73 % der Wohngebäude, und die mittlere Neigung von 33° ist nahezu ideal zur Sonne. Sicherheit gibt die individuelle Prüfung mit dem PV-Rechner.
Ein typisches Einfamilienhaus bietet rund 83 m² nutzbare Dachfläche, geschätzt gut für etwa 16,5 kWp und rund 17.080 kWh im Jahr (Modellwert, unsaniert). Auf 83 % der Wohngebäude ist mindestens 10 kWp möglich – genug, um neben dem Haushalt auch Wärmepumpe und Wallbox mitzudenken.
Gerade dann. Weil im Juli fast das Fünffache des Dezember-Ertrags anfällt, entsteht im Sommer viel Überschuss, der sonst für allgemein nur 7–8 ct/kWh eingespeist würde. Ein Speicher verschiebt diesen Strom in die Abendstunden, wo er Netzstrom von allgemein rund 35 ct/kWh ersetzt – und erhöht so die Ersparnis spürbar.
Der Preis hängt von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; seit 2023 fällt allgemein 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation privater Anlagen an. Statt Pauschalen zu vergleichen, schätzt der kostenlose PV-Rechner Investition, Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihre konkrete Adresse und vermittelt anschließend passende Angebote.
