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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Stuttgart: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Stuttgarter Dächer liefern rund 1.022 kWh je kWp. Was kostet eine PV-Anlage, was bringt Ihr Dach? Jetzt Ertrag, Förderung & Angebote kostenlos prüfen.

1.022

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

100 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

1.562 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 1.612 GWh/Jahr

14,1 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 14.320 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Stuttgart

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.227 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Stuttgart im Median rund 1.022 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJunJul143AugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Stuttgart (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Stuttgart

Nutzbare Dachfläche (Median)70 m²
Passende Anlagengröße14,1 kWp
Erwarteter Jahresertrag14.320 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial81 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Stuttgart

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Stuttgart verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 38°):

Satteldach64%
Flachdach10%
Walmdach10%
Pultdach4%

Wenn Sie in Stuttgart eine PV-Anlage planen und Angebote einholen wollen, arbeiten zwei Zahlen gegeneinander: Mit rund 1.022 kWh je installiertem kWp gehört der Solarertrag hier zu den höchsten in Deutschland – getragen von einer Globalstrahlung um 1.227 kWh je m². Gleichzeitig sind 67 % der Stuttgarter Wohngebäude Mehrfamilienhäuser. Das beste Solardach der Stadt gehört also meist nicht einer einzelnen Familie, sondern einer Eigentümergemeinschaft. Für Ihre Entscheidung zählt deshalb dreierlei: was die Anlage kostet, was Ihr Dach an Ertrag und Eigenverbrauch bringt und welche Förderung greift – und ob Sie das Dach allein oder mit anderen belegen.

Warum Stuttgarter Dächer so viel liefern

1.022 kWh je kWp ist ein Wert, von dem Standorte in Norddeutschland deutlich entfernt sind. Über alle 78.367 Wohngebäude summiert sich das Dachpotenzial auf rund 1.562 MWp, die etwa 1.612 GWh Solarstrom pro Jahr erzeugen könnten – rechnerisch 2,5 kWp je Einwohner. Praktisch relevant ist vor allem die Jahresverteilung: Im Juli liefert jedes kWp rund 143 kWh, im Dezember nur etwa 23 kWh. Der stärkste Monat bringt also mehr als das Sechsfache des schwächsten. Dieser hohe Sommerpeak ist der eigentliche Hebel – und zugleich der Grund, warum Eigenverbrauch und Speicher hier besonders viel ausmachen: Was Sie im Juli selbst nutzen, ist deutlich mehr wert, als was Sie für wenige Cent einspeisen.

Auch baulich passt es: 100 % der Stuttgarter Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, die mittlere Dachneigung von rund 38 Grad liegt nahe am Optimum. 64 % tragen ein Satteldach, je 10 % ein Flach- oder Walmdach, 4 % ein Pultdach. Auf 81 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich.

Wenn das Dach mehreren gehört

Anders als in vielen Umlandgemeinden dreht sich die PV-Frage in Stuttgart selten um das freistehende Eigenheim: Nur 13 % der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, 19 % Reihen- oder Doppelhäuser. Für die klare Mehrheit heißt Photovoltaik daher, sie mit anderen zu planen. Zwei Wege sind üblich (allgemeine Modelle): Die Eigentümergemeinschaft betreibt eine gemeinsame Anlage und deckt zunächst den Allgemeinstrom für Aufzug, Treppenhaus und Tiefgarage. Oder der erzeugte Strom wird per Mieterstrommodell direkt an die Bewohner geliefert – günstiger als Netzbezug und ohne dass die Mieter selbst investieren müssen. Beides braucht saubere Zählerkonzepte und einen Mehrheitsbeschluss, macht aus einem großen Dach aber oft eine der wirtschaftlichsten Flächen überhaupt.

Vom eigenen Dach zur passenden Anlage

Wer doch ein eigenes Dach hat, findet gute Voraussetzungen: Ein durchschnittliches Stuttgarter Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 70 m² nutzbare Dachfläche. Das trägt eine modellierte Anlage von etwa 14,1 kWp mit rund 14.320 kWh Jahresertrag – ein Vielfaches des typischen Haushaltsbedarfs. Ohne Maßnahmen zur Eigennutzung fließt der Großteil für etwa 7–8 ct je kWh ins Netz (allgemeine Marktwerte), während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart. Der wirtschaftliche Sinn liegt damit klar im Eigenverbrauch – und der lässt sich mit Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von 25–30 % auf bis zu 80 % heben (allgemeine Richtwerte).

Ob Einfamilienhaus, Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus mit Eigentümergemeinschaft: Ausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil entscheiden über die Rendite, nicht der Durchschnitt. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Stuttgarter Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Stuttgart arbeiten. reduco betreibt dabei keinen eigenen Handwerksbetrieb, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 1.022 kWh je kWp und Jahr – ein Spitzenwert, getragen von einer Globalstrahlung um 1.227 kWh je m². Der Ertrag schwankt dabei stark: von etwa 143 kWh je kWp im Juli auf nur rund 23 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.

Häufig ja – und das ist hier der Regelfall, denn 67 % der Stuttgarter Wohngebäude sind Mehrfamilienhäuser. Große Dachflächen und der hohe Ertrag von rund 1.022 kWh je kWp machen sie oft besonders wirtschaftlich. Üblich sind ein Modell über die Eigentümergemeinschaft für den Allgemeinstrom oder Mieterstrom für die Bewohner (allgemeine Modelle). Beides braucht ein Zählerkonzept und einen Beschluss der Gemeinschaft.

Beim Mieterstrom liefert die Dachanlage Strom direkt an die Bewohner des Hauses – meist günstiger als Netzbezug und ohne eigene Investition der Mieter (allgemeines Modell). Das lohnt sich vor allem bei den vielen Stuttgarter Mehrfamilienhäusern mit stabiler Belegung. Der Reststrom wird eingespeist. Ob die Konstellation in Ihrem Gebäude trägt, hängt von Anlagengröße und Verbrauch ab.

Die Voraussetzungen sind ausgezeichnet: 100 % der Stuttgarter Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, die mittlere Neigung von rund 38 Grad ist nahezu ideal. 64 % haben ein Satteldach, je 10 % ein Flach- oder Walmdach – alle gut belegbar. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Ein durchschnittliches Stuttgarter Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 70 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für rund 14,1 kWp und etwa 14.320 kWh im Jahr. Auf 81 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Gerade beim hohen Sommerpeak von etwa 143 kWh je kWp im Juli zielt eine gute Auslegung in Stuttgart darauf, möglichst viel des Ertrags im Haus zu halten.

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Stuttgarter Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt dabei keinen eigenen Handwerksbetrieb, sondern liefert die Analyse und die Vermittlung.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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