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Photovoltaik · Bayern

Photovoltaik in Bad Kissingen: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

PV in Bad Kissingen: 953 kWh/kWp Ertrag, 99 % der Dächer geeignet. Kosten, Förderung und geprüfte Angebote vergleichen – jetzt kostenlos den PV-Rechner starten.

953

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

119 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 114 GWh/Jahr

20,0 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 19.060 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Bad Kissingen

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.166 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Bad Kissingen im Median rund 953 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärApr139MaiJunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Bad Kissingen (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Bad Kissingen

Nutzbare Dachfläche (Median)100 m²
Passende Anlagengröße20,0 kWp
Erwarteter Jahresertrag19.060 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial93 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Bad Kissingen

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Bad Kissingen verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 34°):

Satteldach76%
Flachdach8%
Walmdach11%
Pultdach3%

Bad Kissingen ist eine Satteldach-Stadt: 76 % der Wohngebäude tragen die klassische geneigte Dachform, im Schnitt mit 34° Neigung. Genau diese Geometrie ist für Photovoltaik ideal – sie erlaubt entweder eine große Südbelegung mit hohem Mittagsertrag oder eine Ost-West-Aufteilung, die Erträge über den Tag streckt und den Eigenverbrauch erhöht. Wenn Sie hier ein Angebot einholen, geht es deshalb selten um die Frage, ob Ihr Dach passt, sondern darum, wie die Module am besten verteilt und mit Speicher und Wärmepumpe kombiniert werden. Der kostenlose PV-Rechner unten liefert Ihnen dafür in wenigen Minuten eine erste Auslegung samt Kosten- und Ertragsschätzung.

Warum die Auslegung über den Ertrag entscheidet

Die Dacheignung ist in Bad Kissingen praktisch flächendeckend gegeben: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, 93 % bieten Platz für mindestens 10 kWp. Ein typisches Einfamilienhaus hat hier rund 100 m² nutzbare Dachfläche (Fläche, kein Anteil) – genug für etwa 20 kWp. Das ist deutlich mehr, als eine Familie allein verbraucht, und darin liegt die eigentliche Chance: Eine solche Anlage erzeugt geschätzt rund 19.060 kWh im Jahr (Modellwert, unsaniert gerechnet) und lässt Reserven für Wärmepumpe, Wallbox und Batteriespeicher.

Der spezifische Ertrag liegt in Bad Kissingen bei 953 kWh/kWp pro Jahr, bei einer Globalstrahlung von 1.166 kWh/m². Über das Jahr verteilt sich das stark: Von 18,1 kWh/kWp im Dezember steigt der Monatsertrag auf 138,6 kWh/kWp im April und bleibt von Mai bis August auf hohem Niveau. Diese Kurve ist der Grund, warum sich ein Speicher rechnet – er verschiebt Sommerstrom in die Abendstunden und macht Sie unabhängiger vom Netzbezug. Allgemein gilt: Eigenverbrauch schlägt Einspeisung deutlich, denn Netzstrom kostet rund 35 ct/kWh, während die Einspeisevergütung nur bei etwa 7–8 ct/kWh liegt.

Der Gebäudebestand unterstützt diese Rechnung: 71 % der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, 10 % Reihen- oder Doppelhäuser, 19 % Mehrfamilienhäuser. Auf den 8 % Flachdächern und 11 % Walmdächern sind eigene Belegungskonzepte sinnvoll – aufgeständert und Ost-West beim Flachdach, angepasste Teilbelegung beim Walmdach.

Was in Bad Kissingen an Potenzial steckt

Rechnet man alle Wohngebäude zusammen, kommt Bad Kissingen auf ein Dach-PV-Potenzial von 119 MWp oder rund 114 GWh Sonnenstrom pro Jahr – das entspricht 5,1 kWp je Einwohner bei 23.223 Einwohnern und 5.163 Wohngebäuden. Ausgeschöpft ist davon bislang nur ein Bruchteil. Für Sie als Eigentümer heißt das vor allem: Die Technik und die Fläche sind da, entscheidend sind jetzt ein fairer Preis und eine saubere Planung.

reduco ist dabei kein Installateur vor Ort, sondern verbindet die Datenanalyse Ihres Dachs mit einem Netzwerk geprüfter Fachbetriebe. So erhalten Sie vergleichbare Angebote auf gleicher Grundlage, statt Pauschalpreise. Bei der Mehrwertsteuer profitieren Sie allgemein weiterhin vom Nullsteuersatz auf Anlage und Speicher, was die Anschaffung spürbar günstiger macht.

Starten Sie mit dem kostenlosen PV-Rechner: Er schätzt Anlagengröße, Ertrag und Kosten für Ihr Dach und leitet daraus konkrete Angebote ab.

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Häufige Fragen

Nutzen Sie den kostenlosen PV-Rechner auf dieser Seite. Nach wenigen Angaben zu Ihrem Dach schätzt er Anlagengröße, Ertrag und Kosten und leitet Ihre Anfrage an geprüfte Fachbetriebe aus dem reduco-Netzwerk weiter. So vergleichen Sie mehrere Angebote auf einheitlicher Datengrundlage.

Der spezifische Ertrag liegt bei 953 kWh/kWp im Jahr. Eine typische 20-kWp-Anlage auf einem Einfamilienhaus erzeugt damit geschätzt rund 19.060 kWh pro Jahr (Modellwert). Der genaue Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ja: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und 93 % bieten Platz für mindestens 10 kWp. Bei der dominierenden Satteldachform (76 %, im Mittel 34° Neigung) ist die Eignung fast immer gegeben – wichtiger ist die passende Auslegung.

Eine Südbelegung liefert den höchsten Gesamtertrag mit ausgeprägtem Mittagsgipfel. Eine Ost-West-Belegung verteilt die Erzeugung gleichmäßiger über den Tag und passt besser zum Eigenverbrauch. Bei den großen Dächern in Bad Kissingen mit rund 100 m² nutzbarer Fläche ist oft beides möglich – der PV-Rechner zeigt die Unterschiede.

In der Regel ja. Die Erträge schwanken stark zwischen 18,1 kWh/kWp im Dezember und 138,6 kWh/kWp im April; ein Speicher verschiebt Sommer- und Tagesstrom in die Abendstunden. Da Netzstrom allgemein rund 35 ct/kWh kostet und die Einspeisung nur etwa 7–8 ct/kWh bringt, erhöht jeder selbst genutzte Kilowattstunde die Wirtschaftlichkeit.

Die Kosten hängen von Größe, Speicher und Montage ab; auf Anlage und Speicher gilt allgemein der Nullsteuersatz bei der Mehrwertsteuer. Eine belastbare Kostenspanne für Ihr Dach nennt Ihnen der PV-Rechner, aus dem sich anschließend konkrete Angebote geprüfter Fachbetriebe ergeben.

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