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Photovoltaik · Bayern

Photovoltaik in Günzburg: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

84 % der Günzburger Wohngebäude tragen ein Satteldach – ideal für Süd- oder Ost-West-Module. Jetzt Kosten, Förderung & PV-Angebote für Ihr Dach prüfen.

972

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

113 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 109 GWh/Jahr

18,9 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 18.270 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Günzburg

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.184 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Günzburg im Median rund 972 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai135JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Günzburg (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Günzburg

Nutzbare Dachfläche (Median)94 m²
Passende Anlagengröße18,9 kWp
Erwarteter Jahresertrag18.270 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial90 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Günzburg

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Günzburg verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 37°):

Satteldach84%
Flachdach5%
Walmdach7%
Pultdach2%

Kaum eine andere Dachform prägt Günzburg so stark wie das Satteldach: 84 % der Wohngebäude tragen es, dazu kommen 7 % Walmdach, 5 % Flachdach und 2 % Pultdach bei einer mittleren Neigung von 37°. Für die PV-Planung ist das eine gute Ausgangslage, weil ein geneigtes Satteldach die Module bereits in einen günstigen Winkel bringt – je nach Firstrichtung belegen Sie die Südseite voll oder verteilen auf Ost und West für einen gleichmäßigeren Tagesverlauf. Wenn Sie über Kosten, Förderung und konkrete Angebote nachdenken, dreht sich in Günzburg deshalb weniger die Frage, ob das Dach taugt, als vielmehr, wie Sie es belegen: Süd für Ertragsspitze, Ost-West für breiteren Eigenverbrauch. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Anlagengröße, Ertrag und Wirtschaftlichkeit und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben.

Klassische Dächer, selten ein Eignungsproblem

Dass die Dachform so einheitlich ist, hat einen praktischen Effekt: 99 % der Günzburger Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Die Eignung ist hier also fast nie der Engpass – entscheidend werden Ausrichtung, Verschattung und die passende Auslegung. Der Gebäudemix unterstreicht das: 71 % Einfamilienhäuser, 19 % Reihen- und Doppelhäuser und 10 % Mehrfamilienhäuser bedeuten viele Einzeldächer, auf denen sich eine Anlage frei dimensionieren lässt. Auf 90 % der Wohngebäude ist rechnerisch eine Anlage ab 10 kWp möglich. Über die gesamte Stadt summiert sich das Dach-PV-Potenzial der rund 5.299 Wohngebäude auf etwa 113 MWp beziehungsweise rund 109 GWh Solarstrom im Jahr – das sind rechnerisch 5,3 kWp je Einwohner und damit ein überdurchschnittlicher Wert.

Große Einfamilienhaus-Dächer: Platz für mehr als den Haushalt

Ein typisches Günzburger Einfamilienhaus bringt nach den Gebäudedaten geschätzt rund 94 m² nutzbare Dachfläche mit – gut für eine modellierte Anlage von etwa 18,9 kWp mit rund 18.270 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Das ist reichlich Fläche, und genau hier lohnt der zweite Gedanke: Eine so große Anlage liefert mehr Strom, als ein Haushalt allein verbraucht. Statt den Überschuss für 7–8 ct ins Netz zu geben (allgemeine Marktwerte 2026), können Sie ihn nutzen – jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, Eigenverbrauch schlägt Einspeisung also deutlich. Auf den großen Günzburger Dächern ist deshalb reizvoll, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox von Anfang an mitzudenken: Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte), eine Wärmepumpe verwandelt Sommerstrom in Heizwärme.

Ertrag übers Jahr und was das für die Größe heißt

Der spezifische Ertrag liegt in Günzburg bei rund 972 kWh je kWp im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.184 kWh je m². Über die Monate schwankt der Ertrag deutlich: Im Juli bringt jedes kWp etwa 129,2 kWh, im Mai sogar rund 134,5 kWh, im Dezember dagegen nur etwa 22,8 kWh. Diese Sommer-Winter-Spreizung ist der eigentliche Grund, warum sich auf den großzügigen Dächern hier ein Speicher lohnt – ohne ihn fließt viel Sonnenstrom des Sommers ungenutzt ins Netz. Ob Süd- oder Ost-West-Belegung, welche Anlagengröße und welcher Speicher für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab; keine Durchschnittszahl ersetzt die Einzelprüfung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und vermittelt geprüfte Fachbetriebe. Den passenden Einstieg finden Sie im kostenlosen PV-Rechner.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Günzburger Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 94 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 18,9 kWp und rund 18.270 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 90 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzuplanen.

Mit 84 % Satteldächern ist das die Kernfrage in Günzburg. Eine Südbelegung bringt die höchste Ertragsspitze zur Mittagszeit, eine Ost-West-Belegung verteilt den Ertrag auf Morgen und Abend und passt oft besser zum Eigenverbrauch. Welche Variante für Ihr Dach mehr Nutzen bringt, hängt von Firstrichtung, Neigung und Ihrem Verbrauchsprofil ab – der PV-Rechner schätzt beides für Ihre Adresse.

Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 972 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.184 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark übers Jahr: von etwa 129,2 kWh je kWp im Juli auf nur rund 22,8 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Wegen der starken Sommer-Winter-Spreizung – im Juli rund 129,2, im Dezember nur etwa 22,8 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7–8 ct ins Netz. Gerade auf den großen Günzburger Dächern lohnt das Mitplanen: Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rechner für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 84 % Satteldächern bei 37° mittlerer Neigung sind die Voraussetzungen klassisch günstig. Entscheidend bleiben Ausrichtung, Verschattung und der Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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