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Photovoltaik · Bayern

Photovoltaik in Nürnberg: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

99 % der Nürnberger Wohngebäude sind gut für PV geeignet, ein EFH-Dach trägt rund 17,7 kWp. Jetzt Kosten & Angebote für Ihr Dach prüfen.

960

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

1.392 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 1.332 GWh/Jahr

17,7 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 16.640 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Nürnberg

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.148 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Nürnberg im Median rund 960 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJunJul132AugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Nürnberg (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Nürnberg

Nutzbare Dachfläche (Median)88 m²
Passende Anlagengröße17,7 kWp
Erwarteter Jahresertrag16.640 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial79 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Nürnberg

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Nürnberg verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 39°):

Satteldach75%
Flachdach9%
Walmdach5%
Pultdach4%

Wenn Sie in Nürnberg eine PV-Anlage planen und Angebote einholen wollen, ist die gute Nachricht: Rund 75 % der Wohngebäude tragen ein klassisches Satteldach, das sich mit günstiger Aufdach-Montage voll belegen lässt – die Montagefrage ist damit meist schnell geklärt, und es geht direkt um Kosten, Ertrag und die richtige Auslegung. Sie entscheiden vor allem zwischen reiner Südbelegung für den maximalen Mittagsertrag und einer Ost-West-Aufteilung, die den Strom über Vormittag und Nachmittag streckt und so oft mehr Eigenverbrauch bringt. Flachdächer (9 %), Walmdächer (5 %) und Pultdächer (4 %) sind die Ausnahme. Was Ihr Dach konkret an Ertrag und Eigenverbrauch liefert und welche Förderung greift, klärt sich am schnellsten mit einer Berechnung für Ihre Adresse und ein paar konkreten Angeboten.

Warum bei Nürnberger Dächern die Auslegung entscheidet

Die Eignung ist selten das Problem. Etwa 99 % der 68.435 Nürnberger Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut für Photovoltaik geeignet, und die mittlere Dachneigung von rund 39 Grad liegt nahezu im Optimum dieser Breite (allgemeiner Richtwert 30–40 Grad). Wenn fast jedes Dach mitspielt, verschiebt sich die entscheidende Frage weg vom „Ob" hin zum „Wie groß und mit welchem Speicher". Und hier haben Nürnberger Hausbesitzer viel Spielraum: Auf 79 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich – genug, um neben dem Haushalt auch eine Wärmepumpe oder ein E-Auto mitzuversorgen.

Große Dächer, viel Platz für die volle Lösung

Ein durchschnittliches Nürnberger Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 88 m² nutzbare Dachfläche. Das trägt eine modellierte Anlage von etwa 17,7 kWp, die im Jahr rund 16.640 kWh Solarstrom erzeugt. Diese Fläche reicht nicht nur für eine Vollbelegung, sondern lässt genug Ertrag übrig, um Speicher und Wärmepumpe sinnvoll zu füttern – der Platz ist hier fast nie der Engpass. Über alle Wohngebäude summiert sich das Dachpotenzial auf rund 1.392 MWp beziehungsweise etwa 1.332 GWh pro Jahr, rechnerisch 2,6 kWp je Einwohner.

Bei rund 16.640 kWh Jahresertrag übersteigt eine solche Anlage den reinen Haushaltsbedarf von typisch 4.000–4.500 kWh (allgemeiner Richtwert) um ein Vielfaches. Ohne Maßnahmen zur Eigennutzung fließt der Überschuss für nur etwa 7–8 ct je kWh ins Netz (allgemeine Marktwerte), während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart. Der wirtschaftliche Hebel liegt damit klar im Eigenverbrauch:

  • PV allein: meist rund 25–30 % Eigenverbrauch
  • PV plus Speicher: häufig 55–70 %
  • PV plus Speicher und Wärmepumpe oder Wallbox: bis etwa 80 %

Diese Spannen sind allgemeine Richtwerte, keine lokalen Messwerte. Sie zeigen aber, warum sich das große Nürnberger Standarddach lohnt: Es liefert genug Strom, um mehrere Verbraucher zu speisen – wenn die Auslegung stimmt.

Was der Ertrag über das Jahr verlangt

Mit rund 960 kWh je kWp und einer Globalstrahlung um 1.148 kWh je m² gehört Nürnberg zu den ertragsstärkeren Standorten. Der Ertrag konzentriert sich jedoch stark auf den Sommer: Im Juli bringt jedes kWp etwa 132 kWh, im Dezember nur rund 29 kWh – mehr als das Vierfache. Genau dieses Gefälle macht Speicher und flexible Verbraucher so wertvoll, denn sie holen den Sommerstrom in die Stunden, in denen Sie ihn brauchen.

Weil Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr konkretes Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Nürnberg arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Beides funktioniert auf den 75 % Satteldächern der Stadt. Eine Südbelegung maximiert den Jahresertrag und die Mittagsspitze, eine Ost-West-Aufteilung streckt den Strom über Vormittag und Nachmittag und erhöht so oft den Eigenverbrauch. Welche Variante für Sie mehr bringt, hängt von Ihrem Tagesprofil ab – der PV-Rechner rechnet beide durch.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 960 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.148 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark: von etwa 132 kWh je kWp im Juli auf nur rund 29 kWh im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet geschätzt etwa 88 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für rund 17,7 kWp und etwa 16.640 kWh im Jahr. Auf 79 % der Nürnberger Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzuplanen.

Die Chancen stehen ausgezeichnet: 99 % der Nürnberger Wohngebäude gelten als sehr gut oder gut geeignet, und die mittlere Neigung von rund 39 Grad ist nahezu ideal. Neben den 75 % Satteldächern lassen sich auch die 9 % Flachdächer unkompliziert aufständern. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Da sich der Ertrag stark auf den Sommer konzentriert – im Juli rund 132, im Dezember nur etwa 29 kWh je kWp –, bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, hängt von Anlagengröße und Verbrauch ab; der Rechner zeigt es für Ihr Gebäude.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Deshalb zielt eine gute Auslegung in Nürnberg darauf, möglichst viel des Ertrags von rund 960 kWh je kWp im Haus zu halten.

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner: Sie geben Ihre Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und werden auf Wunsch mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben oder einer geförderten Beratung verbunden.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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