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Photovoltaik · Bayern

Photovoltaik Pfaffenhofen a.d.Ilm: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Pfaffenhofen a.d.Ilm bietet ein typisches Einfamilienhaus rund 102 m² nutzbares Dach für etwa 20,3 kWp plus Speicher. Jetzt PV-Kosten & Angebote prüfen.

984

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

151 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 149 GWh/Jahr

20,3 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 19.960 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Pfaffenhofen a.d.Ilm

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.191 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Pfaffenhofen a.d.Ilm im Median rund 984 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

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Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Pfaffenhofen a.d.Ilm (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Pfaffenhofen a.d.Ilm

Nutzbare Dachfläche (Median)102 m²
Passende Anlagengröße20,3 kWp
Erwarteter Jahresertrag19.960 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial96 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Pfaffenhofen a.d.Ilm

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Pfaffenhofen a.d.Ilm verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 35°):

Satteldach89%
Flachdach4%
Walmdach4%
Pultdach3%

Pfaffenhofen a.d.Ilm ist eine Satteldach-Stadt: 89 % der Wohngebäude tragen das klassische geneigte Dach, das Photovoltaik-Module ohne Aufständerung in einen guten Winkel bringt. Für Sie als Eigentümer heißt das, die Grundsatzfrage ist meist schon beantwortet – es geht nicht darum, ob Ihr Dach taugt, sondern wie Sie es belegen. Bei einem Satteldach entscheiden Sie zwischen voller Südbelegung für den höchsten Jahresertrag und einer Ost-West-Verteilung, die den Strom gleichmäßiger über den Tag streckt. Bevor Sie Kosten, Anlagengröße und Förderung festzurren, lohnt deshalb ein kurzer Blick auf die Auslegung: Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel), kommunale Zuschüsse ändern sich laufend – die eigentliche Stellschraube für Ihre Wirtschaftlichkeit ist, wie viel des erzeugten Stroms Sie selbst nutzen.

Große Dächer laden zur Vollbelegung ein

Der zweite Grund, warum sich hier großzügig planen lässt: Die Dächer sind groß. Ein typisches Pfaffenhofener Einfamilienhaus bringt nach den Gebäudedaten geschätzt rund 102 m² nutzbare Dachfläche mit – gut für eine modellierte Anlage von etwa 20,3 kWp mit rund 19.960 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Das ist deutlich mehr, als ein Haushalt allein verbraucht, und genau das eröffnet Spielraum: Auf so einer Fläche haben eine Vollbelegung, ein Batteriespeicher und die Vorbereitung für eine Wärmepumpe nebeneinander Platz. Passend dazu prägen Einfamilienhäuser mit 74 % den Gebäudebestand, dazu kommen 12 % Reihen- und Doppelhäuser sowie 14 % Mehrfamilienhäuser – überwiegend also Einzeldächer, über die Sie selbst entscheiden. Auf 96 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich.

Eignung ist selten das Problem

Fast jedes Dach in der Stadt kommt infrage: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Über den gesamten Bestand von 6.548 Wohngebäuden summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 151 MWp beziehungsweise etwa 149 GWh Solarstrom im Jahr – rechnerisch 5,6 kWp je Einwohner, ein hoher Wert. Wenn die Eignung also praktisch flächendeckend gegeben ist, verschiebt sich die entscheidende Frage auf den Eigenverbrauch. Denn jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026): Eigenverbrauch schlägt Einspeisung deutlich. Auf einem 20-kWp-Dach lohnt es sich deshalb, Speicher und flexible Verbraucher wie Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken, statt den Sommerüberschuss für wenige Cent abzugeben.

Ertrag übers Jahr

Der spezifische Ertrag liegt in Pfaffenhofen a.d.Ilm bei rund 984 kWh je kWp im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.191 kWh je m². Über die Monate schwankt der Wert erwartbar: Im Mai bringt jedes kWp etwa 134,7 kWh, im Dezember nur rund 30,6 kWh – das Sommerhalbjahr trägt den Löwenanteil. Diese Spreizung ist der eigentliche Grund, warum sich auf den großen Dächern hier ein Speicher rechnet: Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob Süd- oder Ost-West-Belegung, welche Anlagengröße und welcher Speicher zu Ihrem Dach passen, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab – keine Durchschnittszahl ersetzt die Einzelprüfung. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Pfaffenhofener Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Pfaffenhofener Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 102 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 20,3 kWp und rund 19.960 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 96 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzuplanen.

Das hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab. Eine volle Südbelegung liefert den höchsten Jahresertrag mit einer ausgeprägten Mittagsspitze; eine Ost-West-Verteilung streckt die Erzeugung über Vormittag und Nachmittag und passt besser, wenn Sie morgens und abends viel Strom nutzen. Da 89 % der Wohngebäude ein Satteldach mit im Mittel 35° Neigung haben, sind beide Varianten hier gängig. Der Rechner vergleicht die Optionen für Ihre Dachausrichtung.

Wegen der Sommer-Winter-Spreizung – im Mai rund 134,7, im Dezember nur etwa 30,6 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7–8 ct ins Netz. Gerade auf den großen Dächern hier lohnt das Mitplanen: Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob es sich für Sie rechnet, zeigt der Rechner für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch.

Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 984 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.191 kWh je m². Der Ertrag schwankt übers Jahr: von etwa 134,7 kWh je kWp im Mai auf nur rund 30,6 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Die Chancen sind ausgezeichnet: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 89 % Satteldächern bei 35° mittlerer Neigung sind die baulichen Voraussetzungen klassisch günstig. Entscheidend bleiben Ausrichtung, Verschattung und Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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