Photovoltaik in Dillenburg: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
PV in Dillenburg: 94 % der Wohngebäude sind gut geeignet, ein typisches EFH trägt 15,2 kWp. Kosten, Förderung & geprüfte Angebote – jetzt PV-Rechner starten.
890
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
94 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
137 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 123 GWh/Jahr
15,2 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 13.560 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Dillenburg
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.078 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Dillenburg im Median rund 890 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Dillenburg
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 76 m² |
| Passende Anlagengröße | 15,2 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 13.560 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 78 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Dillenburg
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Dillenburg verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 38°):
Dillenburg ist eine Satteldach-Stadt: 72 % der Wohngebäude tragen das klassische geneigte Dach, das sich für eine saubere Süd- oder Ost-West-Belegung geradezu anbietet. Wer hier über eine Photovoltaikanlage nachdenkt, startet also selten bei null – die Dachform ist in den allermeisten Fällen schon die richtige. Konkret heißt das für Ihr Vorhaben: erst die realistische Auslegung und die Kosten klären, dann Förderung sichern und mehrere Angebote von Fachbetrieben vergleichen. Reduco liefert dafür die Datenanalyse zu Ihrem Dach und vermittelt geprüfte Installateure aus der Region – ganz ohne Vorkasse oder Verpflichtung.
Warum sich die Dächer in Dillenburg besonders lohnen
Auffällig ist das hohe Dachflächen-Angebot pro Kopf. Über alle Wohngebäude gerechnet stehen in Dillenburg rund 6 kWp installierbare Leistung je Einwohner bereit – ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt, wie viel ungenutzte Fläche auf den Dächern der Stadt liegt. Insgesamt beziffert sich das Dach-PV-Potenzial der Wohngebäude auf etwa 137 MWp oder rund 123 GWh Solarstrom pro Jahr. 94 % der Wohngebäude sind gut bis sehr gut geeignet, und bei 78 % der Wohngebäude ließen sich Anlagen ab 10 kWp aufwärts realisieren – also deutlich mehr als eine reine Kleinanlage.
Der Gebäudemix erklärt dieses Potenzial: 79 % Einfamilienhäuser, 8 % Reihen- und Doppelhäuser, 13 % Mehrfamilienhäuser. Gerade die vielen Einfamilienhäuser mit ihren durchgehenden Satteldächern (mittlere Neigung 38°) bieten zusammenhängende Flächen, auf denen sich eine Anlage wirtschaftlich planen lässt. Neben dem Satteldach kommen Flachdächer (9 %), Walmdächer (8 %) und Pultdächer (7 %) vor – jede Form hat ihre eigene ideale Modulausrichtung.
Was ein typisches Dach in Dillenburg bringt
Ein geschätzt typisches, unsaniertes Einfamilienhaus in Dillenburg bietet rund 76 m² nutzbare Dachfläche. Darauf passt eine Anlage von etwa 15,2 kWp, die im Jahr rund 13.560 kWh Solarstrom erzeugt. Grundlage ist ein spezifischer Ertrag von 890 kWh pro kWp und Jahr bei einer Globalstrahlung von 1.078 kWh/m². Die Erträge verteilen sich klar über das Jahr: von etwa 18 bis 33 kWh je kWp in den Wintermonaten November bis Januar bis zu Spitzen von 121 kWh je kWp im Mai und rund 117 kWh im Juni. Das prägt die Auslegung – wer den erzeugten Strom selbst nutzt, holt am meisten heraus.
Denn allgemein gilt: Der Eigenverbrauch schlägt die Einspeisung deutlich. Für eingespeisten Strom gibt es aktuell nur rund 7 bis 8 ct/kWh, während Netzstrom etwa 35 ct/kWh kostet. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart also gut das Vier- bis Fünffache dessen, was die Einspeisung bringt. Ein passend dimensionierter Speicher und die Verlagerung von Wärmepumpe, Warmwasser oder E-Auto-Ladung in die Sonnenstunden erhöhen diesen Anteil spürbar. Auf die Anschaffung einer PV-Anlage fällt allgemein 0 % Mehrwertsteuer an, was die Investition zusätzlich verkürzt.
Angebote und nächste Schritte
Ob sich Ihr Dach eher für eine Süd- oder eine Ost-West-Belegung eignet, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauchsprofil ab – das lässt sich seriös erst nach einer individuellen Betrachtung sagen. Genau hier setzt der kostenlose PV-Rechner an: Er schätzt für Ihre Adresse Anlagengröße, Ertrag und Wirtschaftlichkeit auf Basis der lokalen Dach- und Strahlungsdaten. Auf Wunsch vermittelt reduco anschließend passende, geprüfte Fachbetriebe, die Ihnen konkrete Angebote erstellen.
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Häufige Fragen
Starten Sie mit dem kostenlosen PV-Rechner und geben Sie Ihre Adresse und Ihren ungefähren Stromverbrauch ein. Reduco analysiert die Dach- und Strahlungsdaten und vermittelt auf Wunsch geprüfte Fachbetriebe, die Ihnen konkrete Angebote unterbreiten – unverbindlich und ohne Vorkasse.
In den meisten Fällen ja. 94 % der Wohngebäude gelten als gut bis sehr gut geeignet, und der spezifische Ertrag liegt bei rund 890 kWh je kWp im Jahr. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist vor allem ein hoher Eigenverbrauch, weil selbst genutzter Strom deutlich mehr wert ist als eingespeister.
Für ein typisches Einfamilienhaus mit rund 76 m² nutzbarer Dachfläche sind etwa 15,2 kWp realistisch, mit einem geschätzten Jahresertrag von rund 13.560 kWh. Bei 78 % der Wohngebäude in Dillenburg sind Anlagen ab 10 kWp möglich. Die genaue Dimensionierung richtet sich nach Dachfläche, Ausrichtung und Ihrem Verbrauch.
Beides funktioniert. Ein Süddach liefert die höchste Jahresernte, eine Ost-West-Belegung verteilt den Ertrag gleichmäßiger über den Tag und passt oft besser zum Eigenverbrauch. Da 72 % der Dillenburger Wohngebäude Satteldächer mit rund 38° Neigung tragen, sind beide Varianten weit verbreitet.
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, indem er überschüssigen Mittagsstrom für Abend und Nacht bereithält. Da eingespeister Strom allgemein nur rund 7 bis 8 ct/kWh bringt, Netzstrom aber etwa 35 ct/kWh kostet, kann sich ein passend dimensionierter Speicher lohnen – die genaue Rechnung hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab.
Allgemein fällt auf Kauf und Installation einer PV-Anlage derzeit 0 % Mehrwertsteuer an. Für die Einspeisung gibt es eine gesetzliche Vergütung, und regional kommen teils Zuschüsse für Speicher oder Anlagen hinzu. Welche Programme aktuell für Ihre Adresse infrage kommen, klären Sie am einfachsten gemeinsam mit einem der vermittelten Fachbetriebe.
Das hängt vor allem vom Eigenverbrauchsanteil ab. Je mehr des rund 13.560 kWh Jahresertrags Sie selbst nutzen – etwa über Wärmepumpe oder E-Auto – desto schneller rechnet sich die Investition. Der PV-Rechner liefert Ihnen dazu eine erste Einschätzung der Wirtschaftlichkeit für Ihr Dach.
