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Photovoltaik · Hessen

Photovoltaik Hattersheim am Main: Ertrag, Kosten & Angebote 2026

In Hattersheim am Main eignen sich 99 % der Wohngebäude für PV, meist Satteldächer. Ertrag, Kosten und Förderung prüfen – kostenlos Angebote einholen.

963

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

101 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 100 GWh/Jahr

15,5 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 14.660 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Hattersheim am Main

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.163 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Hattersheim am Main im Median rund 963 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

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Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Hattersheim am Main (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Hattersheim am Main

Nutzbare Dachfläche (Median)78 m²
Passende Anlagengröße15,5 kWp
Erwarteter Jahresertrag14.660 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial75 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Hattersheim am Main

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Hattersheim am Main verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 36°):

Satteldach71%
Flachdach17%
Walmdach5%
Pultdach3%

Hattersheim am Main ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt: 71 % der Wohngebäude tragen das klassische geneigte Dach, das sich unkompliziert in Süd- oder Ost-West-Richtung mit Modulen belegen lässt. Für Sie heißt das, die Montage ist meist Standard – was eine Anlage am Ende kostet, hängt dann vor allem von der Anlagengröße, einem möglichen Speicher und Ihrer konkreten Dachfläche ab. Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel), kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, weshalb wir hier keine lokale Pauschale nennen. Ein kostenloses, unverbindliches Angebot über den PV-Rechner rechnet Ertrag, sinnvolle Größe und Wirtschaftlichkeit für Ihre Hattersheimer Adresse durch.

Satteldach, Süd oder Ost-West – die Belegung ist meist unkompliziert

Mit 71 % Satteldächern prägt eine einzige Dachform das Stadtbild, und genau die macht die Planung berechenbar: Ein geneigtes Dach nimmt die Module in der vorhandenen Ausrichtung auf, die Aufdach-Montage ist Routine. Der Rest verteilt sich auf 17 % Flachdächer, 5 % Walmdächer und 3 % Pultdächer, bei einer mittleren Neigung von rund 36° – ein für diese Breite günstiger Winkel. Auf dem Satteldach entscheidet die Himmelsrichtung über den Verlauf: Süd bringt die maximale Jahresmenge, eine Ost-West-Belegung verteilt den Ertrag gleichmäßiger über den Tag und passt oft besser zum eigenen Verbrauch. Flachdächer lassen Ihnen diese Wahl ohnehin frei. Über das Jahr rechnet die Datenanalyse mit rund 963 kWh je kWp, getragen von einer Globalstrahlung um 1.163 kWh je m². Die Spitze liegt im Mai bei etwa 136,4 kWh je kWp, im Dezember sind es nur rund 20,7 – der Solarstrom ballt sich also im Sommerhalbjahr.

99 % geeignet – jetzt entscheidet die Größe, nicht die Eignung

Die Eignung ist in Hattersheim selten das Problem: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Rechnerisch entfallen auf jeden Einwohner 3,6 kWp Dach-PV-Potenzial – ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt, wie viel geeignete, aber unbelegte Fläche pro Kopf frei liegt. Über alle 5.829 Wohngebäude summiert sich das auf rund 101 MWp, die etwa 100 GWh Solarstrom im Jahr liefern könnten. Damit verschiebt sich Ihre Entscheidung weg von der Frage „passt mein Dach überhaupt" hin zur richtigen Auslegung: Auf 75 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich – groß genug, um neben dem Haushalt auch Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox mitzuversorgen. Der Gebäudemix aus 43 % Reihen- und Doppelhäusern, 41 % Einfamilienhäusern und 14 % Mehrfamilienhäusern passt dazu. Wirtschaftlich zählt vor allem der Eigenverbrauch: Eingespeister Strom bringt nur etwa 7 bis 8 ct je kWh, während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026). Eigenverbrauch schlägt Einspeisung – und das spricht dafür, Größe und Speicher von Anfang an aufeinander abzustimmen.

Was auf ein typisches Hattersheimer Einfamilienhaus passt

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 78 m² nutzbare Dachfläche. Das trägt eine modellierte Anlage von etwa 15,5 kWp mit rund 14.660 kWh Jahresertrag (geschätzt, unsaniertes Referenzgebäude) – ein Vielfaches der 4.000 bis 4.500 kWh, die ein Haushalt selbst verbraucht (allgemeiner Richtwert). Weil das den reinen Haushaltsbedarf klar übersteigt und sich der Ertrag stark auf das Sommerhalbjahr konzentriert, bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil sind aber individuell – keine Durchschnittszahl ersetzt die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Hattersheim arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben im Raum Hattersheim verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Hattersheimer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. 71 % tragen ein Satteldach, das sich in der vorhandenen Ausrichtung unkompliziert belegen lässt, bei einer mittleren Neigung von rund 36°. Die Eignung ist damit selten der Engpass – ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 963 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.163 kWh je m². Der Ertrag schwankt übers Jahr deutlich: von der Spitze mit 136,4 kWh je kWp im Mai auf nur etwa 20,7 kWh je kWp im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 78 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für rund 15,5 kWp und etwa 14.660 kWh im Jahr (geschätzt, unsaniertes Referenzgebäude). Auf 75 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Beides funktioniert. Eine Südbelegung bringt die höchste Jahresmenge, eine Ost-West-Belegung verteilt den Ertrag gleichmäßiger über den Tag und deckt sich häufig besser mit dem eigenen Verbrauch am Morgen und Abend. Da 71 % der Wohngebäude ein Satteldach tragen, ist meist die vorhandene Ausrichtung maßgeblich; der Rechner zeigt für Ihr Dach, was mehr bringt.

Da sich der Ertrag stark auf das Sommerhalbjahr konzentriert – im Mai rund 136,4, im Dezember nur etwa 20,7 kWh je kWp –, bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25 bis 30 % auf 55 bis 70 % (allgemeine Richtwerte) und ist besonders sinnvoll, weil eingespeister Strom nur 7 bis 8 ct je kWh bringt. Ob es sich rechnet, zeigt der PV-Rechner für Ihr Gebäude.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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