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Photovoltaik · Hessen

Photovoltaik in Pfungstadt: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Pfungstadt liegen rund 5,2 kWp Solarpotenzial je Einwohner auf den Dächern. Prüfen Sie Ertrag, Kosten und Förderung – jetzt kostenlos Angebote einholen.

940

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

98 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

132 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 126 GWh/Jahr

15,7 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 14.640 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Pfungstadt

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.133 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Pfungstadt im Median rund 940 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai140JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Pfungstadt (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Pfungstadt

Nutzbare Dachfläche (Median)78 m²
Passende Anlagengröße15,7 kWp
Erwarteter Jahresertrag14.640 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial79 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Pfungstadt

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Pfungstadt verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 37°):

Satteldach69%
Flachdach17%
Walmdach3%
Pultdach8%

Auf die Wohngebäude in Pfungstadt entfallen rechnerisch rund 5,2 kWp Solarpotenzial je Einwohner – ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt, wie viel geeignete, aber noch unbelegte Dachfläche hier liegt. Für Sie als Eigentümer verschiebt sich damit die eigentliche Aufgabe: weg von der Frage, ob das Dach taugt, hin zur richtigen Anlagengröße, den Kosten und der passenden Förderung. Über den kostenlosen PV-Rechner von reduco holen Sie dafür unverbindlich Angebote geprüfter Fachbetriebe ein und sehen vorab, was Ihr Dach an Ertrag und Eigenverbrauch bringt.

Mehr geeignete Dachfläche, als viele erwarten

Über alle 7.488 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 132 MWp, die etwa 126 GWh Solarstrom im Jahr liefern könnten – auf die 25.415 Einwohner gerechnet die genannten 5,2 kWp je Kopf. Die Grundlage dafür ist eine ungewöhnlich hohe Eignung: 98 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und auf 79 % der Wohngebäude lässt sich eine Anlage ab 10 kWp errichten – groß genug, um neben dem Haushalt auch Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox mitzuversorgen. Für Ihre Entscheidung zählt am Ende aber nicht die Stadtsumme, sondern was Ihr konkretes Dach daraus macht.

Ertragsspitze im Mai – warum die Auslegung entscheidet

Im Mittel erzeugt eine Anlage hier rund 940 kWh je installiertem kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.133 kWh je m². Wichtiger als dieser Jahreswert ist die ausgeprägte Spreizung übers Jahr: Die Spitze liegt im Mai bei rund 139,6 kWh je kWp, im Dezember sind es nur noch etwa 17,5 kWh – ein Faktor von rund acht. Selbst der Frühsommer schlägt den Hochsommer, weil lange, aber noch nicht zu heiße Tage die Module effizienter arbeiten lassen. Praktisch heißt das: Der Ertrag ballt sich im Sommerhalbjahr, und eine gute Auslegung zielt darauf, möglichst viel dieses Sommerstroms im Haus zu halten. Denn eingespeister Strom bringt nur etwa 7 bis 8 ct je kWh, während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026). Ein Speicher, der den Mai-Überschuss in die Abendstunden verschiebt, hebt die Rendite deshalb oft stärker als ein paar zusätzliche Module.

Typisches Dach: Sattel, 37° und viel Platz auf dem Eigenheim

Der Bestand ist stark von Eigenheimen geprägt – 47 % der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, 40 % Reihen- oder Doppelhäuser, 13 % Mehrfamilienhäuser. Beim Dach dominiert mit 69 % der Wohngebäude das Satteldach, dazu kommen 17 % Flachdächer, 8 % Pultdächer und 3 % Walmdächer bei einer mittleren Neigung von rund 37°. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 78 m² nutzbare Dachfläche. Das trägt eine modellierte Anlage von rund 15,7 kWp mit etwa 14.640 kWh Jahresertrag (geschätzt, unsanierter Bestand) – ein Vielfaches der 4.000 bis 4.500 kWh, die ein Haushalt selbst verbraucht (allgemeiner Richtwert). Diese Reserve ist der eigentliche Hebel: Auf dem geneigten Satteldach fährt eine Aufdach-Montage in der vorhandenen Ausrichtung am günstigsten, während ein Flachdach Ihnen die Wahl lässt – Süd für die maximale Jahresmenge, Ost-West für den gleichmäßigen Eigenverbrauch.

Weil Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Pfungstadt arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben im Raum Pfungstadt verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 940 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.133 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark: von rund 139,6 kWh je kWp im Mai auf nur etwa 17,5 kWh im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.

Weil im Frühsommer lange, sonnige Tage auf noch moderate Temperaturen treffen. Solarmodule verlieren bei großer Hitze an Wirkungsgrad, sodass der Mai mit rund 139,6 kWh je kWp hier über Juli (etwa 115,6) und August (rund 118,4) liegt. Für die Auslegung zählt vor allem, den Sommerüberschuss über Speicher und Eigenverbrauch nutzbar zu machen.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 78 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für rund 15,7 kWp und etwa 14.640 kWh im Jahr (geschätzt, unsanierter Bestand). Auf 79 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Die Chancen stehen sehr gut: 98 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und die mittlere Neigung von rund 37° ist für diese Lage günstig. 69 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, 17 % ein Flachdach – beide lassen sich unkompliziert belegen. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Da sich der Ertrag stark auf den Sommer konzentriert – im Mai rund 139,6, im Dezember nur etwa 17,5 kWh je kWp –, bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25 bis 30 % auf 55 bis 70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das rechnet, hängt von Anlagengröße und Verbrauch ab; der Rechner zeigt es für Ihr Gebäude.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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