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Photovoltaik · Hessen

Photovoltaik in Rodgau: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Photovoltaik in Rodgau: Spitzenertrag von 1.004 kWh je kWp und 77 % Satteldächer. Jetzt Kosten, Förderung & Angebote für Ihr Dach kostenlos prüfen.

1.004

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

201 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 207 GWh/Jahr

16,1 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 16.140 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Rodgau

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.227 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Rodgau im Median rund 1.004 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai150JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Rodgau (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Rodgau

Nutzbare Dachfläche (Median)80 m²
Passende Anlagengröße16,1 kWp
Erwarteter Jahresertrag16.140 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial78 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Rodgau

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Rodgau verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 36°):

Satteldach77%
Flachdach9%
Walmdach6%
Pultdach4%

1.004 kWh Solarstrom aus jedem installierten kWp im Jahr: Mit diesem Wert liegt Rodgau in einer Ertragsklasse, die im hessischen Rhein-Main-Gebiet selten so deutlich ausfällt. Möglich macht ihn eine Globalstrahlung um 1.227 kWh je m², die eher an südlichere Regionen erinnert. Für Ihr Dach bedeutet dieser Standortvorteil ganz praktisch: Jedes Kilowatt-Peak erzeugt mehr Strom, jede Kilowattstunde spart oder verdient früher Geld, und die Anlage rechnet sich spürbar schneller. Wie groß eine Anlage bei Ihnen ausfallen sollte, was sie kostet, welche Förderung 2026 greift und welche geprüften Fachbetriebe konkrete Angebote machen, sehen Sie in wenigen Minuten mit dem kostenlosen PV-Rechner.

Eine Satteldach-Stadt – ideal für die klassische Belegung

Rodgau ist ausgeprägt von geneigten Dächern geprägt: 77 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, dazu kommen 6 % Walm- und 4 % Pultdächer, während nur 9 % eine ebene Fläche haben. Die mittlere Neigung liegt bei etwa 36° und damit nahe am Optimum dieser Breite. Für die Photovoltaik ist das die einfachste Ausgangslage überhaupt: Auf dem Satteldach lassen sich die Module direkt und günstig auf die vorhandene Schräge montieren – klassisch nach Süden für die maximale Mittagsspitze oder in Ost-West-Belegung, wenn Sie den Ertrag lieber auf Morgen und Abend verteilen und mehr Strom selbst verbrauchen wollen. Aufständerungen und Sonderkonstruktionen, die auf Flachdächern nötig werden, entfallen hier meist. Entsprechend hoch ist die Eignung: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet.

Wie viel Dach – und wie viel Strom

Ein durchschnittliches Rodgauer Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 80 m² nutzbare Dachfläche. Das trägt eine modellierte Anlage von etwa 16,1 kWp mit rund 16.140 kWh Jahresertrag – ein Vielfaches dessen, was ein Haushalt selbst verbraucht. Genau darin liegt der Hebel: Ohne Maßnahmen zum Eigenverbrauch fließt der Überschuss für nur etwa 7–8 ct je kWh ins Netz (allgemeine Marktwerte), während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug ersetzt. Eigenverbrauch schlägt Einspeisung also um ein Vielfaches. Und Fläche ist reichlich vorhanden: Auf 78 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich – groß genug, um neben dem Haushalt auch eine Wärmepumpe oder ein E-Auto mitzuversorgen. Über alle 11.699 Wohngebäude summiert sich das Dach-Potenzial auf rund 201 MWp bzw. etwa 207 GWh im Jahr, rechnerisch 4,4 kWp je Einwohner.

Vom Jahreswert zur passenden Auslegung

So stark der Jahresertrag ist – er verteilt sich sehr ungleich. Im Mai bringt jedes kWp rund 149,7 kWh, im Dezember dagegen nur etwa 19,7 kWh; der beste Monat übertrifft den schwächsten um fast das Achtfache. Der Löwenanteil fällt im Sommerhalbjahr an. Ob sich Ihre Anlage optimal rechnet, hängt deshalb daran, wie viel dieses Sommerstroms Sie im Haus halten. Ein Speicher glättet die Nacht, eine Ost-West-Belegung den Tag, eine Wärmepumpe oder Wallbox hebt den Eigenverbrauch weiter. Der Gebäudemix passt dazu: 58 % der Wohngebäude sind Reihen- oder Doppelhäuser, 28 % freistehende Einfamilienhäuser und 14 % Mehrfamilienhäuser – überwiegend Eigentum mit eigener Entscheidung übers Dach.

Weil Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr konkretes Dach. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb, sondern liefert die datenbasierte Analyse und vermittelt geprüfte Fachbetriebe. Der kostenlose PV-Rechner schätzt für Ihre Rodgauer Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und holt auf Wunsch konkrete Angebote ein.

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Häufige Fragen

Sie geben im kostenlosen PV-Rechner Ihre Adresse und einige Eckdaten zum Haus ein. reduco schätzt daraus Ertrag, passende Anlagengröße und Eigenverbrauch und vermittelt auf Wunsch geprüfte Fachbetriebe, die Ihnen konkrete Angebote machen. reduco ist dabei kein Handwerksbetrieb vor Ort, sondern die Datenanalyse und das Netzwerk dahinter.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 1.004 kWh je kWp und Jahr bei einer Globalstrahlung um 1.227 kWh je m² – ein überdurchschnittlich hoher Wert. Der Ertrag schwankt allerdings stark über das Jahr: von etwa 149,7 kWh je kWp im Mai auf nur rund 19,7 kWh im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Rodgauer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. 77 % tragen ein Satteldach, das sich unkompliziert und günstig belegen lässt, die mittlere Neigung von rund 36° liegt nahe am Optimum. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Ein durchschnittliches Rodgauer Einfamilienhaus bietet geschätzt etwa 80 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für rund 16,1 kWp und etwa 16.140 kWh im Jahr. Auf 78 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Für eingespeisten Strom erhalten Sie derzeit nur etwa 7–8 ct je kWh, während Sie für bezogenen Netzstrom rund 35 ct zahlen (allgemeine Marktwerte). Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist damit deutlich mehr wert als eine eingespeiste. Gerade beim hohen Rodgauer Ertrag lohnt es sich, den Sommerstrom über Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox im Haus zu halten.

Für die meisten Haushalte ja. Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauch einer PV-Anlage typischerweise bei 25–30 %, mit Speicher häufig bei 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Weil eine selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct wert ist, die Einspeisung aber nur 7–8 ct bringt, verkürzt ein Speicher die Amortisation oft spürbar – wie stark, zeigt der PV-Rechner für Ihr Verbrauchsprofil.

Auf die Anschaffung und Installation einer PV-Anlage fällt bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regelung), was die Anschaffung direkt vergünstigt. Dazu kommen die gesetzliche Einspeisevergütung sowie je nach Zeitpunkt Programme von Land, Kommune oder KfW, etwa für Speicher. Welche Förderung für Ihr Vorhaben aktuell greift, prüfen Sie am einfachsten direkt im kostenlosen PV-Rechner.

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