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Photovoltaik · Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in Bornheim: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Bornheim stehen je Einwohner rund 4,3 kWp Dach-PV-Potenzial bereit. Ertrag, Kosten und Angebote für Ihr Dach jetzt kostenlos prüfen und vergleichen.

881

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

94 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

209 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 185 GWh/Jahr

13,1 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 11.570 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Bornheim

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.066 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Bornheim im Median rund 881 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJun124JulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Bornheim (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Bornheim

Nutzbare Dachfläche (Median)66 m²
Passende Anlagengröße13,1 kWp
Erwarteter Jahresertrag11.570 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial66 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Bornheim

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Bornheim verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 35°):

Satteldach50%
Flachdach4%
Walmdach2%
Pultdach6%

Wer in Bornheim eine Solaranlage plant, sollte zuerst auf den Jahresverlauf schauen: Im Juni liefert eine Anlage nach den Gebäudedaten rund 123,6 kWh je kWp, im Januar dagegen nur etwa 28,4 kWh – der Sommer trägt also ein Vielfaches des Winters. Diese ausgeprägte Spreizung entscheidet über die Wirtschaftlichkeit oft mehr als der reine Anschaffungspreis. Bevor Sie Kosten kalkulieren und Angebote einholen, lohnt daher die Frage, wie Sie die kräftige Sommererzeugung im eigenen Haus halten. Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel); kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, weshalb hier bewusst keine lokale Pauschale steht.

Sommerspitze und Winterflaute – wo der Speicher ansetzt

Über das Jahr schwankt der Ertrag in Bornheim zwischen rund 28,4 kWh je kWp im Januar und 123,6 kWh im Juni; von April bis August liegen die Monatswerte durchgehend über 96 kWh. Diese Sommerlast fällt häufig dann an, wenn im Haushalt wenig gebraucht wird – tagsüber, unter der Woche. Genau hier setzt ein Batteriespeicher an: Er verschiebt die Mittagserzeugung in die Abendstunden und hebt den Anteil, den Sie selbst nutzen. Denn wirtschaftlich zählt nicht die eingespeiste Kilowattstunde – sie bringt nur noch rund 7–8 ct (allgemeiner Marktwert) –, sondern die selbst verbrauchte, die Netzstrom für etwa 35 ct je kWh ersetzt (allgemeiner Marktwert). Je kräftiger die Sommerspitze, desto größer der Hebel eines passend dimensionierten Speichers.

Viel Dachfläche je Kopf

Rechnerisch entfallen auf jeden der 48.203 Einwohner rund 4,3 kWp Dach-PV-Potenzial – ein überdurchschnittlicher Wert. In Summe tragen die 14.185 Wohngebäude ein Potenzial von etwa 209 MWp, das rund 185 GWh Solarstrom im Jahr liefern könnte. Der Gebäudemix erklärt den Spielraum: 64 % der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, 27 % Reihen- und Doppelhäuser, 9 % Mehrfamilienhäuser. Ein typisches Bornheimer Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 66 m² nutzbare Dachfläche – Platz für eine modellierte Anlage von etwa 13,1 kWp mit rund 11.570 kWh Jahresertrag (unsanierter Richtwert). Auf 66 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil dieser Ertrag den reinen Haushaltsbedarf klar übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Beginn an mitzuplanen und die Fläche großzügig zu belegen.

Eignung und Dachformen

94 % der Bornheimer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut für Photovoltaik geeignet – die grundsätzliche Tauglichkeit ist damit selten die Hürde. Die Hälfte der Wohngebäude trägt ein Satteldach, dazu kommen 6 % Pultdächer, 4 % Flachdächer und 2 % Walmdächer; die mittlere Neigung liegt bei rund 35°. Ein Satteldach dieser Neigung eignet sich klassisch für eine Süd- oder Ost-West-Belegung; bei Ost-West verteilt sich der Ertrag gleichmäßiger über den Tag und dämpft die Mittagsspitze, was gut zum Verbrauch eines Haushalts passt. Der spezifische Ertrag liegt in Bornheim bei rund 881 kWh je kWp im Jahr, gestützt auf eine Globalstrahlung um 1.066 kWh je m². Welche Belegung sich für Ihr Dach rechnet, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil ab – Werte, die keine Durchschnittsangabe für Ihre Adresse ersetzt.

Wie viel Ihr Dach in Bornheim konkret leistet und wie sich Anlagengröße, Speicher und Eigenverbrauch rechnen, schätzt der kostenlose PV-Rechner von reduco für Ihr Gebäude und vermittelt auf Wunsch geprüfte Fachbetriebe, die im Raum Bornheim arbeiten. reduco unterhält dabei keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und das Netzwerk.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Adresse und Verbrauchsprofil ein, erhalten eine datenbasierte Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco unterhält keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert Analyse und Netzwerk.

Weil die Sonneneinstrahlung im Sommer deutlich höher liegt: Im Juni erzeugt eine Anlage nach den Gebäudedaten rund 123,6 kWh je kWp, im Januar nur etwa 28,4 kWh. Von April bis August bleiben die Monatswerte durchgehend über 96 kWh. Diese Spreizung macht den Eigenverbrauch zum entscheidenden Hebel – ein Speicher verschiebt die Sommererzeugung in die Abendstunden.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 66 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 13,1 kWp und rund 11.570 kWh Jahresertrag (unsanierter Richtwert). Das übersteigt den reinen Haushaltsbedarf, weshalb sich Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Beginn an mitplanen lassen. Den genauen Wert für Ihr Dach schätzt der PV-Rechner.

Sehr wahrscheinlich: 94 % der Bornheimer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, auf 66 % ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Die Eignung ist hier selten das Problem – entscheidend sind Auslegung, Ausrichtung und Verschattung. Ob Ihr Dach im Detail taugt und wie es sich belegen lässt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 881 kWh je kWp und Jahr, gestützt auf eine Globalstrahlung um 1.066 kWh je m². Über das Jahr schwankt der Wert stark – von etwa 28,4 kWh je kWp im Januar auf rund 123,6 kWh im Juni. Ihr tatsächlicher Ertrag hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.

Wegen der starken Sommer-Winter-Spreizung oft ja. Ein Speicher hält die kräftige Mittagserzeugung des Sommers für den Abend vor und hebt so den Eigenverbrauch. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom für etwa 35 ct, während die Einspeisung nur 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte). Welche Speichergröße zu Ihrem Verbrauch passt, zeigt der PV-Rechner.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachtyp ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt auf Wunsch Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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