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Photovoltaik · Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in Dortmund: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Photovoltaik in Dortmund: 876 kWh/kWp Ertrag, 88 % der Dächer gut geeignet. Jetzt Kosten, Ertrag & Angebote für Ihr Dach prüfen.

876

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

88 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

1.845 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 1.632 GWh/Jahr

14,4 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 12.600 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Dortmund

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.050 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Dortmund im Median rund 876 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai134JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Dortmund (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Dortmund

Nutzbare Dachfläche (Median)72 m²
Passende Anlagengröße14,4 kWp
Erwarteter Jahresertrag12.600 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial74 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Dortmund

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Dortmund verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 38°):

Satteldach53%
Flachdach9%
Walmdach2%
Pultdach5%

Wenn Sie in Dortmund eine Photovoltaik-Anlage planen und Angebote einholen wollen, entscheidet vor allem eine Kennzahl über die richtige Auslegung und damit über Kosten und Ertrag: der Abstand zwischen Mai und Dezember. Im Mai bringt hier jedes installierte Kilowatt Leistung rund 133,5 kWh, im Dezember nur noch etwa 18,8 kWh – der stärkste Monat liefert also mehr als das Siebenfache des schwächsten. Diese ausgeprägte Sommer-Winter-Spreizung ist keine Dortmunder Eigenheit im schlechten Sinne, sondern der Normalfall für diese Breite. Sie entscheidet aber darüber, was Ihre Anlage kostet und was das Dach am Ende bringt: Nicht die reine Jahressumme von etwa 876 kWh/kWp zählt, sondern die Frage, wie viel des geballten Sommerstroms Sie tatsächlich selbst nutzen – und genau dieser Eigenverbrauch sollte in jedem Angebot durchgerechnet sein.

Warum der Jahresverlauf Ihre Auslegung bestimmt

Der Ertrag steigt in Dortmund steil an – von 25,1 kWh/kWp im Januar über 92,6 im April auf die Maispitze von 133,5, bevor Juni (117,3), Juli (114,6) und August (105,1) das hohe Sommerniveau halten. Ab September (81,9) fällt die Kurve wieder deutlich ab. Praktisch heißt das: Zwischen Mai und August produziert Ihr Dach mehr Strom, als ein Haushalt am Tag verbrauchen kann, während die dunklen Monate kaum etwas beitragen. Genau in dieser Kurve liegt der wirtschaftliche Hebel. Wer den Sommerüberschuss ins Netz drückt, bekommt allgemein nur etwa 7–8 ct/kWh; wer ihn selbst verbraucht, spart den Netzbezug von allgemein rund 35 ct/kWh (Marktwerte 2026). Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist damit etwa vier- bis fünfmal so wertvoll wie eine eingespeiste.

Ein Batteriespeicher verschiebt den Mittagsstrom in die Abendstunden, eine Wärmepumpe zieht ihn zum Heizen, eine Wallbox lädt das E-Auto tagsüber. Diese drei Bausteine glätten die steile Ertragskurve genau dort, wo sie am steilsten ist – und heben den Eigenverbrauch spürbarer als ein paar zusätzliche Module.

Dortmunder Dächer: die Voraussetzungen stimmen

Bei rund 96.077 Wohngebäuden gelten etwa 88 % der Flächen als gut oder sehr gut geeignet. Die mittlere Dachneigung von 38° liegt nahe am Optimum, und die Dachformen spielen mit: 53 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, 9 % ein Flachdach, 5 % ein Pultdach, 2 % ein Walmdach. Satteldächer erlauben die einfache Aufdach-Montage, Flachdächer die freie Südaufständerung. Auf 74 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich – groß genug, um neben dem Haushalt auch Wärmepumpe oder E-Auto mitzuversorgen. Über alle Dächer summiert sich das Potenzial auf rund 1.845 MWp bzw. etwa 1.632 GWh im Jahr, das sind rechnerisch 3,1 kWp je Einwohner.

Vom Durchschnitt zu Ihrem Haus

Der Gebäudemix ist städtisch geprägt: 44 % Mehrfamilienhäuser, 29 % Einfamilienhäuser, 26 % Reihen- und Doppelhäuser (jeweils Anteil der Wohngebäude). Ein typisches Dortmunder Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 72 m² nutzbare Dachfläche.

Kennzahl Wert
Anlagengröße 14,4 kWp
Nutzbare Dachfläche 72 m²
Jahresertrag 12.600 kWh
Spezifischer Ertrag 876 kWh/kWp

Diese rund 12.600 kWh übersteigen den Bedarf eines durchschnittlichen Haushalts klar – umso mehr lohnt es sich, den Eigenverbrauch von Anfang an mitzuplanen. Weil Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr konkretes Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Dortmund arbeiten. reduco betreibt dabei keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Der spezifische Ertrag reicht von rund 18,8 kWh/kWp im Dezember bis 133,5 kWh/kWp im Mai – der beste Monat bringt also mehr als das Siebenfache des schwächsten. Das ist für die geografische Breite normal und liegt an Sonnenstand und Tageslänge. Für die Auslegung bedeutet es, dass der Sommerüberschuss der entscheidende Posten ist: Wer ihn selbst nutzt, holt am meisten aus der Anlage.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit etwa 876 kWh je kWp und Jahr, gespeist aus einer Globalstrahlung von rund 1.050 kWh/m². Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab. Der PV-Rechner schätzt ihn für Ihre konkrete Adresse.

Gerade wegen der steilen Ertragskurve – 133,5 kWh/kWp im Mai, nur 18,8 im Dezember – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, hängt von Anlagengröße und Verbrauch ab; der Rechner zeigt es für Ihr Gebäude.

Die Chancen stehen gut: Etwa 88 % der Dachflächen gelten als gut oder sehr gut geeignet, und die mittlere Neigung von 38° ist nahezu ideal. 53 % der Wohngebäude haben ein Satteldach, 9 % ein Flachdach – beide lassen sich unkompliziert belegen. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet geschätzt rund 72 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 14,4 kWp und rund 12.600 kWh im Jahr. Auf 74 % der Wohngebäude ist sogar eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart allgemein rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Eine gute Auslegung in Dortmund zielt deshalb darauf, möglichst viel des Sommerstroms im Haus zu halten.

Am einfachsten über den kostenlosen PV-Rechner: Sie geben Ihre Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung – unverbindlich und ohne Kosten.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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