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Photovoltaik · Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in Kleve: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Kleve stehen je Einwohner rund 4,7 kWp Dachpotenzial bereit. Prüfen Sie Ertrag, Kosten und Förderung – jetzt kostenlos PV-Angebote in Kleve einholen.

909

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

97 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

248 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 229 GWh/Jahr

14,9 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 13.630 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Kleve

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.103 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Kleve im Median rund 909 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJun126JulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Kleve (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Kleve

Nutzbare Dachfläche (Median)75 m²
Passende Anlagengröße14,9 kWp
Erwarteter Jahresertrag13.630 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial77 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Kleve

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Kleve verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 38°):

Satteldach48%
Flachdach4%
Walmdach3%
Pultdach5%

Ein Kleveer Solardach arbeitet im Juni fast siebenmal so hart wie im Dezember: Nach den Gebäudedaten liefert jedes installierte kWp im Hochsommer rund 125,6 kWh, im Dezember dagegen nur etwa 18,4 kWh. Diese ausgeprägte Sommer-Winter-Spreizung ist der eigentliche Planungsgrund am unteren Niederrhein – und sie entscheidet mehr über die Wirtschaftlichkeit als die reine Modulzahl. Wer wissen will, was die eigene Anlage kostet, welche Förderung gilt und welche Angebote sich rechnen, beginnt am besten mit einer Rechnung für das konkrete Dach: Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt Ertrag, sinnvolle Größe und Eigenverbrauch für Ihre Kleveer Adresse und vermittelt auf Wunsch geprüfte Fachbetriebe. Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel).

Den Sommerstrom im Haus halten

Die Kurve über das Jahr ist steil. Von Mai (rund 123,5 kWh je kWp) bis August (etwa 117,7 kWh) drängt ein Vielfaches dessen aufs Dach, was im November (rund 31,7 kWh) oder Januar (etwa 24,8 kWh) ankommt. Genau hier liegt der wirtschaftliche Hebel: Eingespeister Strom bringt nur etwa 7 bis 8 ct je kWh, während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026). Den üppigen Sommerüberschuss für wenige Cent ins Netz zu schieben, ist die teuerste Variante. Ein Batteriespeicher, eine Wärmepumpe oder eine Wallbox verschieben Verbrauch in die ertragsstarken Monate und heben den Eigenverbrauch spürbar. Weil 70 % der Kleveer Wohngebäude Einfamilienhäuser sind, ist der Platz dafür meist vorhanden: Ein typisches Dach trägt nach den Gebäudedaten geschätzt rund 14,9 kWp auf etwa 75 m² nutzbarer Fläche und käme so auf modellierte 13.630 kWh im Jahr – ein Mehrfaches des Haushaltsbedarfs von 4.000 bis 4.500 kWh (allgemeiner Richtwert). Auf 77 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, also groß genug, um neben dem Haushalt auch Speicher und Wärme mitzuversorgen.

Viel Dachfläche je Einwohner

Auf die 53.028 Einwohner gerechnet stehen in Kleve rund 4,7 kWp Dachpotenzial je Kopf bereit – ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt, wie viel geeignete, noch unbelegte Fläche hier liegt. Über alle 13.996 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 248 MWp, die etwa 229 GWh Solarstrom im Jahr liefern könnten. Die Eignung ist breit angelegt: 97 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, im Mittel bei rund 909 kWh Ertrag je kWp und einer Globalstrahlung um 1.103 kWh je m². Die Dachlandschaft ist klassisch geneigt – 48 % Satteldächer, dazu 5 % Pult-, 4 % Flach- und 3 % Walmdächer bei einer mittleren Neigung von etwa 38°. Solche Dächer lassen sich in ihrer vorhandenen Ausrichtung meist unkompliziert belegen; die Detailfrage nach Verschattung und Himmelsrichtung klärt die Analyse für Ihre Adresse.

Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil sind individuell, deshalb ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Kleveer Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die am Niederrhein arbeiten. reduco unterhält keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung über ein Netzwerk geprüfter Fachbetriebe.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben am Niederrhein verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.

Weil die Sonneneinstrahlung am Niederrhein deutlich saisonal verläuft. Nach den Gebäudedaten liefert jedes kWp im Juni rund 125,6 kWh, im Dezember nur etwa 18,4 kWh – fast der Faktor sieben. Für die Wirtschaftlichkeit heißt das: Den Sommerüberschuss möglichst selbst nutzen, etwa über Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 75 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 14,9 kWp und rund 13.630 kWh im Jahr. Auf 77 % der Kleveer Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an einzuplanen.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 909 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.103 kWh je m². Der tatsächliche Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab – die stark schwankenden Monatswerte zwischen Sommer und Winter kommen im Jahresmittel zusammen.

Die Chancen stehen sehr gut: 97 % der Kleveer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und die mittlere Neigung von rund 38° ist für diese Breite günstig. 48 % haben ein Satteldach, dazu kommen Pult-, Flach- und Walmdächer. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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