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Photovoltaik · Rheinland-Pfalz

Photovoltaik in Bingen am Rhein: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Photovoltaik in Bingen am Rhein: 71 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach – ideal für Süd- oder Ost-West-PV. Kosten & geprüfte Angebote sichern.

958

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

138 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 135 GWh/Jahr

17,2 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 16.500 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Bingen am Rhein

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.166 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Bingen am Rhein im Median rund 958 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai140JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Bingen am Rhein (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Bingen am Rhein

Nutzbare Dachfläche (Median)86 m²
Passende Anlagengröße17,2 kWp
Erwarteter Jahresertrag16.500 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial85 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Bingen am Rhein

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Bingen am Rhein verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 32°):

Satteldach71%
Flachdach11%
Walmdach6%
Pultdach5%

Bingen am Rhein ist eine Satteldach-Stadt: 71 % der Wohngebäude tragen die klassische Giebeldachform, und genau die spielt der Photovoltaik in die Karten. Ein Satteldach lässt sich sauber nach Süden belegen oder – bei Ost-West-Firstrichtung – auf beide Seiten aufteilen, was den Ertrag über den Tag streckt und den Eigenverbrauch anhebt. Wer hier plant, sollte deshalb zuerst die Kostenfrage klären: Was kostet die Anlage, welche Förderung greift und welcher Fachbetrieb liefert ein belastbares Angebot? Weil auf Neubau- wie Bestandsanlagen bundesweit 0 % Mehrwertsteuer anfallen (allgemeine Regel), sind die Einstiegspreise so niedrig wie lange nicht.

Warum die Dachform hier den Ausschlag gibt

Die Eignung ist in Bingen am Rhein selten das Nadelöhr: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, die mittlere Dachneigung liegt bei 32° – nahezu der ideale Winkel für eine flächige Belegung. Entscheidend ist damit nicht das Ob, sondern die Auslegung. Bei den 71 % Satteldächern geht es um die Firstrichtung und die richtige Modulzahl; die 11 % Flachdächer erlauben eine frei aufgeständerte Süd- oder Ost-West-Anordnung, und auf Walm- (6 %) und Pultdächern (5 %) zählt die Teilverschattung durch Gauben oder Nachbargiebel. Ein qualifizierter Betrieb rechnet all das durch, bevor die erste Schiene montiert wird.

Der Ertrag stützt die Rechnung: Mit einem spezifischen Ertrag von rund 958 kWh/kWp im Jahr und einer Globalstrahlung von 1.166 kWh/m² liegt Bingen am Rhein im soliden Mittelfeld. Über die Monate verteilt reicht die Kurve von 22,6 kWh/kWp im Dezember bis 140,2 kWh/kWp im Mai – der Sommer trägt den Löwenanteil, weshalb Eigenverbrauch und Speicher über die Wirtschaftlichkeit entscheiden.

Was eine Anlage typischerweise bringt

Ein typisches Einfamilienhaus in Bingen am Rhein nutzt geschätzt rund 86 m² Dachfläche für etwa 17,2 kWp und erzeugt damit modelliert rund 16.500 kWh im Jahr – deutlich mehr, als ein Haushalt selbst verbraucht. Der Überschuss lässt sich einspeisen, doch rechnet sich Photovoltaik heute vor allem über den Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom für rund 35 ct/kWh, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct/kWh bringt (allgemeine Marktwerte). Ein Batteriespeicher und – wo vorhanden – Wärmepumpe oder Wallbox heben die Eigenverbrauchsquote spürbar an.

Das Potenzial pro Kopf ist überdurchschnittlich: Rechnerisch entfallen 5,5 kWp Dach-PV-Potenzial auf jede der 25.384 Einwohnerinnen und Einwohner, in Summe rund 138 MWp über alle Wohngebäude – gut für etwa 135 GWh Solarstrom im Jahr. 85 % der Wohngebäude bieten Platz für mindestens 10 kWp, sodass in fast jedem Fall eine wirtschaftlich sinnvolle Größe möglich ist. Beim Gebäudemix aus 58 % Einfamilienhäusern, 21 % Reihen- und Doppelhäusern sowie 20 % Mehrfamilienhäusern unterscheiden sich vor allem Anlagengröße und Anschlusskonzept – vom klassischen EFH-Dach bis zum Mieterstrommodell.

reduco.ai betreibt kein Büro in Bingen am Rhein. Wir verbinden eine datenbasierte Ersteinschätzung Ihres Dachs mit einem Netzwerk geprüfter Fachbetriebe, die vor Ort messen und montieren. So erhalten Sie vergleichbare Angebote, ohne sich selbst durch Anbieterlisten zu arbeiten. Den ersten Überblick liefert der kostenlose PV-Rechner – in wenigen Minuten und ohne Vorwissen.

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Häufige Fragen

Sie starten mit dem kostenlosen PV-Rechner und geben Dach und Verbrauch an. Auf dieser Basis vermittelt reduco.ai Ihre Anfrage an geprüfte Fachbetriebe, die vor Ort ein konkretes Angebot erstellen – unverbindlich und vergleichbar.

Bei rund 958 kWh/kWp im Jahr und einem Netzstrompreis von etwa 35 ct/kWh (allgemein) amortisiert sich eine gut ausgelegte Anlage in der Regel im niedrigen zweistelligen Jahresbereich. Ausschlaggebend ist Ihr Eigenverbrauch – je mehr Solarstrom Sie selbst nutzen, desto schneller rechnet sich die Investition.

99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Mit 71 % Satteldächern und einer mittleren Neigung von 32° sind die Voraussetzungen fast überall günstig; die genaue Belegung hängt von Firstrichtung und Verschattung ab.

Ein typisches Einfamilienhaus kommt hier auf geschätzt rund 17,2 kWp auf etwa 86 m² Dachfläche. 85 % der Wohngebäude bieten Platz für mindestens 10 kWp. Die passende Größe richtet sich nach Verbrauch, Speicher und geplanten Verbrauchern wie Wärmepumpe oder Wallbox.

Ein Speicher lohnt sich vor allem, weil Eigenverbrauch (rund 35 ct/kWh gesparter Netzstrom) die Einspeisung (etwa 7 bis 8 ct/kWh) deutlich schlägt – beides allgemeine Marktwerte. In Bingen am Rhein konzentriert sich der Ertrag auf die Sommermonate (Mai rund 140,2 kWh/kWp), sodass ein Speicher Überschüsse in die Abendstunden verschiebt.

Nichts. Der PV-Rechner ist kostenlos und unverbindlich. Er liefert eine erste Einschätzung zu Anlagengröße, Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Dach in Bingen am Rhein – die Grundlage für konkrete Angebote aus dem Fachbetrieb-Netzwerk.

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