Photovoltaik in Bautzen / Budyšin: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
In Bautzen / Budyšin gelten 99 % der Wohngebäude als gut geeignet, ein typisches Einfamilienhaus trägt rund 16 kWp. Jetzt Kosten & PV-Angebote fürs Dach prüfen.
990
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
99 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
129 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 131 GWh/Jahr
16,0 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 15.690 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Bautzen / Budyšin
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.184 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Bautzen / Budyšin im Median rund 990 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Bautzen / Budyšin
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 80 m² |
| Passende Anlagengröße | 16,0 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 15.690 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 88 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Bautzen / Budyšin
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Bautzen / Budyšin verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 39°):
Photovoltaik scheitert in Bautzen / Budyšin fast nie am Dach: 99 % der Wohngebäude gelten nach den Gebäudedaten als gut oder sehr gut geeignet. Wer hier Kosten, Förderung und Angebote vergleicht, kann die Frage „Geht das überhaupt?“ also meist überspringen und direkt zur Auslegung kommen – zur passenden Anlagengröße, zum Speicher und dazu, wie viel Strom Sie selbst nutzen. Ein typisches Einfamilienhaus bringt hier geschätzt rund 80 m² nutzbare Dachfläche mit, gut für eine modellierte Anlage von etwa 16 kWp und rund 15.690 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Bevor Sie Angebote einholen, lohnt der Blick darauf, was mit diesem Ertrag geschehen soll.
Viel Dach je Kopf – Potenzial über den Haushalt hinaus
Der Flächenreichtum zeigt sich über die ganze Stadt: Auf die rund 5.312 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf etwa 129 MWp beziehungsweise rund 131 GWh Solarstrom im Jahr. Umgerechnet auf die 37.566 Einwohner sind das rechnerisch 3,4 kWp je Kopf – ein überdurchschnittlicher Wert. Auf 88 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Das heißt für Sie: Die meisten Dächer liefern mehr Strom, als ein Haushalt allein verbraucht. Ob sich das rechnet, entscheidet der Eigenverbrauch – denn jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Eigenverbrauch schlägt Einspeisung damit deutlich.
Satteldächer und 39° Neigung – günstige Voraussetzungen
Mit 62 % dominiert das Satteldach, dazu kommen 9 % Walmdach, 8 % Flachdach und 1 % Pultdach bei einer mittleren Neigung von 39°. Diese Neigung liegt nah am Optimum, ein Satteldach bringt die Module ohne Aufständerung in einen guten Winkel. Der Gebäudemix – 49 % Einfamilienhäuser, 40 % Mehrfamilienhäuser und 11 % Reihen- und Doppelhäuser – bedeutet: Auf den Einzeldächern der Ein- und Zweifamilienhäuser passt fast immer eine Anlage, die über den reinen Haushaltsbedarf hinausgeht. Genau dort lohnt es, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken. Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte), eine Wärmepumpe oder ein E-Auto verwandeln Sommerstrom in Heizung und Mobilität, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen.
Ertrag übers Jahr und was das für den Speicher heißt
Der spezifische Ertrag liegt in Bautzen / Budyšin bei rund 990 kWh je kWp im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.184 kWh je m². Über die Monate schwankt er stark: Im Juni bringt jedes kWp etwa 152,4 kWh, im Januar nur rund 24,5 kWh. Dieser Sommer-Winter-Unterschied ist der eigentliche Grund, warum sich auf den großen Bautzener Dächern ein Speicher lohnt – ohne ihn fließt viel Sommerstrom ungenutzt ins Netz. Ob Süd- oder Ost-West-Belegung, welche Anlagengröße und welcher Speicher für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab; keine Durchschnittszahl ersetzt die Einzelprüfung. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse in Bautzen / Budyšin Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und ein Netzwerk geprüfter Fachbetriebe.
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Häufige Fragen
Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse in Bautzen / Budyšin ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 80 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 16 kWp und rund 15.690 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 88 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzuplanen.
Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 990 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.184 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark übers Jahr: von etwa 152,4 kWh je kWp im Juni auf nur rund 24,5 kWh im Januar. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.
Wegen der starken Sommer-Winter-Spreizung – im Juni rund 152,4, im Januar nur etwa 24,5 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7–8 ct ins Netz. Gerade auf den großen Bautzener Dächern lohnt sich das Mitplanen: Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rechner für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch.
Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 62 % Satteldächern bei 39° mittlerer Neigung sind die Voraussetzungen klassisch günstig. Entscheidend bleiben Ausrichtung, Verschattung und der Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.
Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt auf Wunsch Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
