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Energieberatung in Saarland

Energieberatung in Saarland: Für 10 Städte mit zusammen 486.633 Einwohnern zeigen wir echte Gebäude- und Bestandsdaten aus amtlichen 3D-Gebäudemodellen – plus kostenlosen Check für Ihre Adresse.

Gebäude in Klasse F–H: die Spannweite in Saarland

Im Median liegen rund 94 % der Wohngebäude der analysierten Städte in den Effizienzklassen F bis H. Den größten Sanierungsstau zeigt St. Ingbert mit 98 %, den kleinsten Merzig mit 77 % – entsprechend unterschiedlich fällt der sinnvolle erste Sanierungsschritt aus.

Höchster SanierungsbedarfGebäude in Klasse F–HEinwohner
St. Ingbert98 %35.453
Saarbrücken96 %182.971
Dillingen/ Saar96 %21.529
Homburg94 %43.382
Blieskastel94 %20.197

Gebäudebestand in Saarland: was die Daten zeigen

Die Auswertung umfasst 130.956 Wohngebäude, davon 59 % Einfamilienhäuser, 20 % Reihenhäuser und 20 % Mehrfamilienhäuser. 89 % stammen aus der Zeit vor 1979. 92 % der Wohngebäude liegen rechnerisch in den Effizienzklassen F bis H – genau der Bereich, für den ab 2027 die neue Energieausweis-Skala und die EU-Vorgaben zu den schlechtesten Gebäuden greifen.

Der mittlere U-Wert der Außenwände liegt bei 1 W/(m²·K); der heutige Neubau-Anspruch liegt bei 0,24 W/(m²·K). Ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Saarland hat rund 201 m² Wohnfläche und einen Endenergiebedarf von 283 kWh/m² im Jahr, bei einem Heizwärmebedarf von 202 kWh/m². Diese drei Zahlen bestimmen, welche Einzelmaßnahme im individuellen Sanierungsfahrplan zuerst steht.

Häufige Fragen zu Energieberatung in Saarland

Wie viele Gebäude in Saarland sind sanierungsbedürftig?
92 % der Wohngebäude in Saarland liegen rechnerisch in den Effizienzklassen F bis H, 89 % stammen aus der Zeit vor 1979. Der mittlere U-Wert der Außenwände beträgt 1 W/(m²·K) gegenüber 0,24 W/(m²·K) im heutigen Neubau.
Was verbraucht ein Einfamilienhaus in Saarland?
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Saarland hat rund 201 m² Wohnfläche und einen Endenergiebedarf von etwa 283 kWh/m² im Jahr – bei einem Heizwärmebedarf von 202 kWh/m². Der konkrete Wert Ihres Gebäudes hängt von Baujahr, Hüllfläche und Heiztechnik ab.
Welche Maßnahme lohnt sich in Saarland zuerst?
Bei einem mittleren Wand-U-Wert von 1 W/(m²·K) und 89 % Vorkriegs- und Nachkriegsbestand ist die Gebäudehülle in Saarland in der Regel der erste Hebel. Die verbindliche Reihenfolge legt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) fest, der zugleich den Förderbonus sichert.

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