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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Aalen: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Aalen liefert jedes kWp rund 1.021 kWh im Jahr – Spitzenwert im Süden. Jetzt Kosten, Förderung & PV-Angebote geprüfter Fachbetriebe für Ihr Dach prüfen.

1.021

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

306 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 312 GWh/Jahr

16,1 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 16.260 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Aalen

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.223 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Aalen im Median rund 1.021 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJunJul143AugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Aalen (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Aalen

Nutzbare Dachfläche (Median)80 m²
Passende Anlagengröße16,1 kWp
Erwarteter Jahresertrag16.260 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial83 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Aalen

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Aalen verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 34°):

Satteldach73%
Flachdach5%
Walmdach2%
Pultdach5%

Ein Aalener Dach verdient schneller Geld als die meisten in Deutschland: Mit rund 1.021 kWh je kWp und Jahr liegt der spezifische Ertrag hier klar über dem Bundesschnitt, getragen von einer hohen Globalstrahlung um 1.223 kWh je m². Für Sie heißt das ganz praktisch, dass sich eine Anlage schneller amortisiert – jede Kilowattstunde, die Sie selbst nutzen, spart rund 35 ct Netzbezug (allgemeiner Marktwert 2026), und davon ernten Sie in Aalen überdurchschnittlich viele. Bevor Sie über Kosten, Anlagengröße und Förderung entscheiden, lohnt deshalb der nüchterne Blick auf Ihr eigenes Dach: Ausrichtung, Neigung und Verbrauch bestimmen, wie stark der Sonnenvorteil bei Ihnen zu Buche schlägt. Genau das schätzt der kostenlose PV-Rechner von reduco für Ihre Adresse.

Warum sich PV in Aalen besonders schnell rechnet

Der hohe Ertrag ist kein Zufall, sondern die Summe aus viel Sonne und gut geeigneten Dächern. 99 % der Aalener Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und auf 83 % ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Über alle rund 16.538 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf etwa 306 MWp beziehungsweise rund 312 GWh Solarstrom im Jahr – rechnerisch 4,5 kWp je Einwohner. Der Engpass ist hier also selten das Dach, sondern die Frage, wie viel des Ertrags Sie selbst verbrauchen. Denn die Einspeisung bringt aktuell nur etwa 7–8 ct je kWh (allgemeiner Marktwert 2026), während der Netzstrom rund 35 ct kostet. Eigenverbrauch schlägt Einspeisung deutlich – und bei Aalener Erträgen lohnt sich jede Maßnahme, die den selbst genutzten Anteil hebt.

Satteldach-Stadt: klassische Süd- oder Ost-West-Belegung

Aalen ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt: 73 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, dazu kommen je 5 % Flach- und Pultdach sowie 2 % Walmdach, bei einer mittleren Neigung von 34°. Das ist für Photovoltaik fast der Idealfall – die Module sitzen bereits im günstigen Winkel, und je nach Firstrichtung belegen Sie die Südseite voll oder verteilen auf Ost und West für einen gleichmäßigeren Tagesverlauf. Weil der Gebäudemix mit 76 % Einfamilienhäusern, 10 % Reihen- und Doppelhäusern und 14 % Mehrfamilienhäusern stark auf Einzeldächern beruht, passt in Aalen fast immer eine großzügige Anlage. Ein typisches Einfamilienhaus bringt nach den Gebäudedaten geschätzt rund 80 m² nutzbare Dachfläche mit – modelliert gut für etwa 16,1 kWp und rund 16.260 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Das übersteigt den reinen Haushaltsbedarf meist deutlich, weshalb sich Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitplanen lassen.

Ertrag übers Jahr und was das für Speicher heißt

Auch mit dem Aalener Sonnenvorteil schwankt der Ertrag stark: Im Juli bringt jedes kWp rund 143 kWh, im Dezember nur etwa 24,6 kWh. Der Hochsommer trägt also ein Vielfaches des Winters – ohne Speicher fließt viel Sommerstrom für wenige Cent ins Netz, statt Ihre Stromrechnung zu senken. Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte), und flexible Verbraucher verwandeln den Überschuss in Wärme oder Mobilität. Welche Anlagengröße, welche Belegung und welcher Speicher für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Verbrauch ab – keine Durchschnittszahl ersetzt die Einzelprüfung. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Aalener Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Wirtschaftlichkeit und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Aalener Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

Weil der spezifische Ertrag mit rund 1.021 kWh je kWp und Jahr klar über dem Bundesschnitt liegt, getragen von einer hohen Globalstrahlung um 1.223 kWh je m². Mehr Ertrag je installiertem kWp bedeutet mehr eingesparten Netzstrom und damit eine schnellere Amortisation. Wie stark der Vorteil bei Ihnen ausfällt, hängt von Ausrichtung, Neigung und Verbrauch ab – das schätzt der Rechner für Ihre Adresse.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 80 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 16,1 kWp und rund 16.260 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 83 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox gleich mitzuplanen.

Trotz des hohen Ertrags schwankt die Erzeugung stark – im Juli rund 143, im Dezember nur etwa 24,6 kWh je kWp. Ohne Speicher fließt viel Sommerstrom für 7–8 ct ins Netz, statt Ihre Rechnung zu senken. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob er sich für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch rechnet, zeigt der Rechner.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 73 % Satteldächern bei 34° mittlerer Neigung sind die Voraussetzungen klassisch günstig. Entscheidend bleiben Ausrichtung, Verschattung und Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.

Das hängt von der Firstrichtung und Ihrem Verbrauch ab. Eine Südbelegung liefert den höchsten Jahresertrag mit ausgeprägter Mittagsspitze, eine Ost-West-Belegung verteilt die Erzeugung auf Morgen und Abend und passt oft besser zum Haushaltsverbrauch. Bei 73 % Satteldächern ist in Aalen beides verbreitet. Der Rechner vergleicht die Varianten für Ihr Dach.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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