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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Ellwangen (Jagst): Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Ellwanger Dächer liefern rund 1.054 kWh je kWp – überdurchschnittlich viel. Kosten, Förderung und geprüfte PV-Angebote vergleichen und Ertrag berechnen.

1.054

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

128 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 131 GWh/Jahr

17,2 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 17.680 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Ellwangen (Jagst)

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.225 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Ellwangen (Jagst) im Median rund 1.054 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai144JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Ellwangen (Jagst) (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Ellwangen (Jagst)

Nutzbare Dachfläche (Median)86 m²
Passende Anlagengröße17,2 kWp
Erwarteter Jahresertrag17.680 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial84 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Ellwangen (Jagst)

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Ellwangen (Jagst) verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 35°):

Satteldach72%
Flachdach2%
Walmdach3%
Pultdach3%

Wer in Ellwangen (Jagst) über eine Photovoltaikanlage nachdenkt, startet mit einem Standortvorteil: Mit rund 1.054 kWh je installiertem Kilowatt-Peak im Jahr liegen die Dächer hier spürbar über dem Bundesschnitt. Das verkürzt die Amortisationszeit und macht den Einstieg planbar – vorausgesetzt, Größe, Ausrichtung und Eigenverbrauch passen zusammen. Für ein durchschnittliches Angebot einer schlüsselfertigen Anlage sollten Sie je nach Modul- und Speicherwahl kalkulieren; auf die Anschaffung fällt aktuell allgemein 0 % Mehrwertsteuer an, und die KfW sowie regionale Programme in Baden-Württemberg können Speicher und Anlage mitfinanzieren. Wichtiger als der Listenpreis ist der Vergleich mehrerer geprüfter Fachbetriebe – erst so wird sichtbar, welche Auslegung sich für Ihr Dach rechnet.

Warum sich der Ellwanger Sonnenertrag rechnet

Die hohe Globalstrahlung von 1.225 kWh/m² ist der Grund für den starken Ertrag. Über das Jahr verteilt sich die Sonne deutlich: von geschätzt 30,3 kWh/kWp im Januar steigt der Monatsertrag auf einen Höchstwert von 144 kWh/kWp im Mai und bleibt von Mai bis August auf hohem Niveau, bevor er zum Dezember hin wieder auf rund 34,7 kWh/kWp fällt. Diese ausgeprägte Sommerkurve spricht dafür, den Eigenverbrauch in den Mittelpunkt zu stellen: Eine selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt allgemein etwa 35 ct/kWh Netzstrom, während die Einspeisung nur rund 7–8 ct/kWh bringt. Ein Speicher oder eine Wärmepumpe, die den Sommerstrom aufnimmt, hebt die Wirtschaftlichkeit daher meist stärker als jedes zusätzliche Modul.

Über alle Wohngebäude gerechnet ist das Potenzial beträchtlich: rund 128 MWp Dach-PV-Leistung entsprechen etwa 131 GWh Solarstrom im Jahr – umgerechnet 5,1 kWp je Einwohner. Genutzt ist davon bislang nur ein Bruchteil.

Satteldächer als Ellwanger Standardfall

Ellwangen ist eine klassische Satteldach-Stadt: 72 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, dazu kommen je 3 % Walm- und Pultdächer sowie 2 % Flachdächer. Bei einer mittleren Dachneigung von 35° ist das die ideale Ausgangslage für eine reine Südbelegung oder eine ertragsstabile Ost-West-Verteilung. Entsprechend gut sind die Eignungswerte: 99 % der Wohngebäude sind gut oder sehr gut für PV geeignet, und 84 % der Wohngebäude bieten Platz für Anlagen ab 10 kWp aufwärts. Der Gebäudemix aus 85 % Einfamilienhäusern, 5 % Reihen- und Doppelhäusern sowie 10 % Mehrfamilienhäusern zeigt, dass hier vor allem Eigentümerinnen und Eigentümer selbst entscheiden können.

Ein typisches Ellwanger Einfamilienhaus bringt es auf rund 86 m² nutzbare Dachfläche. Darauf lassen sich geschätzt etwa 17,2 kWp installieren, die im Modellfall rund 17.680 kWh Solarstrom pro Jahr liefern – genug, um einen großen Teil des Haushaltsstroms und zusätzlich Wärmepumpe oder Wallbox zu decken. Die genaue Auslegung hängt von Verschattung, Dachaufbau und Ihrem Verbrauchsprofil ab; die Werte sind Modellschätzungen für ein unsaniertes Referenzdach.

Wie viel Ihr eigenes Dach hergibt, sehen Sie am schnellsten im kostenlosen PV-Rechner: Er schätzt Ertrag, mögliche Anlagengröße und Wirtschaftlichkeit für Ihre Adresse – als Grundlage, um anschließend gezielt Angebote geprüfter Fachbetriebe einzuholen.

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Häufige Fragen

Sie geben Ihre Eckdaten einmal in den PV-Rechner ein und erhalten darüber Angebote aus dem reduco-Netzwerk geprüfter Fachbetriebe. reduco betreibt keine eigene Beratung vor Ort, sondern verbindet Ihre Dachdaten mit passenden Installateuren – so vergleichen Sie mehrere Angebote, ohne selbst Betriebe suchen zu müssen.

Der spezifische Ertrag von rund 1.054 kWh je kWp liegt über dem Durchschnitt, und 99 % der Wohngebäude sind gut oder sehr gut geeignet. Zusammen mit hohem Eigenverbrauch sind das gute Voraussetzungen für eine planbare Amortisation.

Ein typisches Einfamilienhaus hier trägt geschätzt rund 17,2 kWp auf etwa 86 m² Dachfläche. Die sinnvolle Größe richtet sich nach Ihrem Stromverbrauch, einem geplanten Speicher sowie Wärmepumpe oder Wallbox.

Eigenverbrauch schlägt Einspeisung deutlich: Selbst genutzter Strom ersetzt allgemein etwa 35 ct/kWh, die Einspeisevergütung liegt nur bei rund 7–8 ct/kWh. Ein Speicher hilft, den starken Sommerertrag von bis zu 144 kWh/kWp im Mai in die Abendstunden zu verschieben.

Auf die Anschaffung fällt allgemein 0 % Mehrwertsteuer an. Ergänzend können KfW-Kredite und Programme in Baden-Württemberg Anlage und Speicher unterstützen; welche Kombination passt, klären Sie am besten direkt im Angebot des Fachbetriebs.

In Ellwangen tragen 72 % der Wohngebäude ein Satteldach bei rund 35° Neigung – eine ideale Basis für Süd- oder Ost-West-Belegung. 84 % der Wohngebäude bieten Platz für Anlagen ab 10 kWp.

Der Preis hängt von Größe, Modulqualität und Speicher ab. Statt einer Pauschale lohnt der Vergleich mehrerer Angebote – die realistische Spanne für Ihr Dach zeigt Ihnen der kostenlose PV-Rechner als Ausgangspunkt.

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