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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Crailsheim: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Crailsheim tragen 76 % der Wohngebäude ein Satteldach – ideal für Süd- oder Ost-West-Module. Jetzt Kosten, Ertrag & PV-Angebote für Ihr Dach prüfen.

960

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

162 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 154 GWh/Jahr

17,4 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 16.760 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Crailsheim

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.146 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Crailsheim im Median rund 960 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai140JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Crailsheim (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Crailsheim

Nutzbare Dachfläche (Median)87 m²
Passende Anlagengröße17,4 kWp
Erwarteter Jahresertrag16.760 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial87 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Crailsheim

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Crailsheim verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 35°):

Satteldach76%
Flachdach2%
Walmdach2%
Pultdach4%

Crailsheim ist eine ausgesprochene Satteldach-Stadt: Rund 76 % der Wohngebäude tragen die klassische geneigte Dachform, im Mittel mit 35° Neigung. Für Ihre PV-Planung heißt das, dass die häufigste Frage nicht die nach der Dachform ist, sondern die nach der Belegung – Südausrichtung für den maximalen Sommerertrag oder Ost-West für einen gleichmäßigeren Tagesverlauf. Wenn Sie jetzt konkret über Kosten, Anlagengröße und Förderung nachdenken, lohnt es sich, mit dieser Auslegungsfrage zu starten: Auf einem Satteldach sitzen die Module bereits im günstigen Winkel, und ob sich eine Süd- oder eine Ost-West-Verteilung besser rechnet, hängt von Ihrem Verbrauchsprofil und der Firstrichtung ab. Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel), was die Wirtschaftlichkeit von vornherein verbessert.

Eignung ist selten das Problem – die Auslegung entscheidet

Ein Detail hebt Crailsheim heraus: Nach den Gebäudedaten gelten hier 99 % der Wohngebäude als gut oder sehr gut geeignet. Praktisch jedes Dach kommt also grundsätzlich infrage – der Engpass ist damit fast nie die Eignung, sondern die Frage, wie Sie eine großzügige Fläche in möglichst viel Eigenverbrauch übersetzen. Auf 87 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, und der Gebäudemix aus 74 % Einfamilienhäusern, 7 % Reihen- und Doppelhäusern sowie 19 % Mehrfamilienhäusern beruht stark auf Einzeldächern, die sich frei belegen lassen. Genau hier liegt der Hebel: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Eigenverbrauch schlägt Einspeisung also deutlich – und das entscheidet über die richtige Anlagengröße mehr als jede Durchschnittszahl.

Viel Dachfläche je Kopf – Platz für Speicher und Wärmepumpe

Über die ganze Stadt gerechnet summiert sich das Dach-PV-Potenzial der rund 7.965 Wohngebäude auf etwa 162 MWp beziehungsweise rund 154 GWh Solarstrom im Jahr. Das sind rechnerisch 4,5 kWp je Einwohner und damit ein überdurchschnittlicher Wert – Crailsheim hat schlicht viel Dach je Kopf. Ein typisches Einfamilienhaus bringt geschätzt rund 87 m² nutzbare Dachfläche mit, gut für eine modellierte Anlage von etwa 17,4 kWp mit rund 16.760 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Diese Fläche übersteigt den reinen Haushaltsbedarf meist deutlich, weshalb sich Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitplanen lassen: Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte), und ein E-Auto verwandelt Sommerstrom in Mobilität, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen.

Ertrag übers Jahr

Der spezifische Ertrag liegt in Crailsheim bei rund 960 kWh je kWp im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.146 kWh je m². Übers Jahr schwankt das stark: Im Mai bringt jedes kWp etwa 139,6 kWh, im Dezember nur rund 19,4 kWh – der Sommer trägt also ein Vielfaches des Winters. Diese Spreizung ist der eigentliche Grund, warum sich auf den großen Crailsheimer Dächern ein Speicher lohnt: Ohne ihn fließt viel Sommerstrom ungenutzt ins Netz. Ob Süd- oder Ost-West-Belegung, welche Anlagengröße und welcher Speicher für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Crailsheimer Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Crailsheimer Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

In den meisten Fällen ja. Rund 76 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach mit im Mittel 35° Neigung, was die Module bereits in einen günstigen Winkel bringt. Ob Sie die Südseite voll belegen oder auf Ost und West verteilen, entscheidet Ihr Verbrauchsprofil. Der Rechner schätzt für Ihre konkrete Firstrichtung, welche Variante mehr Eigenverbrauch bringt.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet geschätzt rund 87 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 17,4 kWp und rund 16.760 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 87 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox mitzuplanen.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Die Eignung ist hier also selten das Problem – entscheidend bleiben Ausrichtung, Verschattung und der Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.

Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 960 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.146 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark: von etwa 139,6 kWh je kWp im Mai auf nur rund 19,4 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Wegen der starken Sommer-Winter-Spreizung – im Mai rund 139,6, im Dezember nur etwa 19,4 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7–8 ct ins Netz. Gerade auf den großen Crailsheimer Dächern lohnt sich das Mitplanen: Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rechner für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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