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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Albstadt: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

99 % der Albstädter Wohngebäude eignen sich für Photovoltaik. Prüfen Sie Ertrag, Kosten und Förderung für Ihr Dach und holen Sie Angebote ein.

963

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

247 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 241 GWh/Jahr

16,6 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 15.930 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Albstadt

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.159 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Albstadt im Median rund 963 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJunJul147AugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Albstadt (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Albstadt

Nutzbare Dachfläche (Median)83 m²
Passende Anlagengröße16,6 kWp
Erwarteter Jahresertrag15.930 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial82 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Albstadt

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Albstadt verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 35°):

Satteldach73%
Flachdach5%
Walmdach4%
Pultdach3%

Wer in Albstadt eine PV-Anlage plant, steht fast immer vor demselben Dachtyp: 73 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach – das ist auch für eine württembergische Stadt ein hoher Anteil und prägt, wie hier sinnvoll belegt wird. Das geneigte Satteldach mit seinen beiden gegenüberliegenden Flächen gibt Ihnen zwei klare Wege: eine Südbelegung für die maximale Jahresmenge oder eine Ost-West-Aufteilung über beide Dachseiten, die morgens und abends mehr liefert und den Eigenverbrauch glättet. Welcher Weg für Sie günstiger ist, hängt weniger vom Dach als von Ihrem Tagesprofil ab – und genau das können Sie vor dem Angebot durchrechnen. Bei einer mittleren Neigung von 35° montiert der Fachbetrieb die Module in aller Regel aufständerungsfrei direkt in der vorhandenen Ausrichtung, was die Montage schlank und die Anlage vergleichsweise günstig hält.

Eignung ist selten das Problem – die Auslegung entscheidet

In Albstadt gelten 99 % der Wohngebäude als gut oder sehr gut geeignet. Das dreht die eigentliche Frage um: Nicht ob Ihr Dach Strom erzeugen kann, sondern wie groß und wie ausgerichtet die Anlage sein soll, entscheidet über die Wirtschaftlichkeit. Im Mittel liefert hier jedes installierte kWp rund 963 kWh im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.159 kWh je m². Entscheidender als dieser Jahreswert ist die Verteilung über die Monate: Im Juli bringt jedes kWp rund 146,6 kWh, im Dezember nur etwa 26,6 kWh. Der Ertrag ballt sich im Sommerhalbjahr – und eine gute Auslegung zielt darauf, genau diesen Sommerstrom im Haus zu halten, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen. Denn wirtschaftlich zählt der Eigenverbrauch: Eingespeister Strom bringt nur etwa 7 bis 8 ct je kWh, während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026).

Viel Dachfläche je Kopf – Raum für Speicher und Wärmepumpe

Ein durchschnittliches Albstädter Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 83 m² nutzbare Dachfläche. Das trägt eine modellierte Anlage von etwa 16,6 kWp mit rund 15.930 kWh Jahresertrag – ein Vielfaches der 4.000 bis 4.500 kWh, die ein Haushalt selbst braucht (allgemeiner Richtwert). Diese Reserve ist der eigentliche Vorteil: Auf 82 % der Albstädter Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, groß genug also, um neben dem Haushalt auch einen Speicher, eine Wärmepumpe oder eine Wallbox mitzuversorgen. Der Gebäudemix passt dazu – 75 % Einfamilienhäuser, 11 % Reihen- oder Doppelhäuser, 14 % Mehrfamilienhäuser. Über alle 13.632 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 247 MWp, die etwa 241 GWh Solarstrom pro Jahr liefern könnten. Auf die 46.950 Einwohner gerechnet sind das rund 5,3 kWp je Kopf – ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt, wie viel geeignete Fläche hier noch unbelegt auf den Dächern liegt.

Weil Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Albstadt arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben im Raum Albstadt verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Albstädter Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 73 % Satteldächern und einer mittleren Neigung von 35° liegen ideale Voraussetzungen vor. Die eigentliche Frage ist deshalb selten die Eignung, sondern die richtige Anlagengröße und Ausrichtung – beides prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Beides funktioniert. Eine Südbelegung bringt die höchste Jahresmenge, eine Ost-West-Aufteilung über beide Dachseiten einen gleichmäßigeren Tagesverlauf mit mehr Ertrag morgens und abends. Da in Albstadt 73 % der Wohngebäude ein Satteldach mit zwei nutzbaren Flächen haben, ist diese Wahl fast immer relevant. Für einen Haushalt, der früh und spät Strom zieht, hebt Ost-West meist den Eigenverbrauch – was wirtschaftlich stärker zählt als die reine Kilowattzahl.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 963 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.159 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark über das Jahr: von etwa 146,6 kWh je kWp im Juli auf nur rund 26,6 kWh im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 83 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 16,6 kWp und rund 15.930 kWh im Jahr. Auf 82 % der Albstädter Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Weil sich der Albstädter Ertrag stark auf den Sommer konzentriert, zielt eine gute Auslegung darauf, möglichst viel davon im Haus zu halten – oft mit Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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