Reduco
Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Fellbach: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

75 % der Fellbacher Wohngebäude sind Mehrfamilienhäuser – hier zählt die PV-Auslegung. Prüfen Sie Ertrag, Kosten und Förderung, kostenlos Angebote holen.

992

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

141 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 140 GWh/Jahr

16,1 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 15.920 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Fellbach

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.189 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Fellbach im Median rund 992 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJunJul149AugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Fellbach (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

Was bringt eine Solaranlage bei Ihrem Haus?

Erhalten Sie kostenlos und unverbindlich bis zu 5 Angebote von geprüften Fachbetrieben aus Fellbach und Umgebung.

Jetzt kostenlos Angebote vergleichen

100 % kostenlos & unverbindlich · In 2 Minuten angefragt

Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Fellbach

Nutzbare Dachfläche (Median)80 m²
Passende Anlagengröße16,1 kWp
Erwarteter Jahresertrag15.920 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial87 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Fellbach

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Fellbach verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 38°):

Satteldach70%
Flachdach10%
Walmdach5%
Pultdach3%

Fellbach ist zu drei Vierteln eine Stadt der Mehrfamilienhäuser: 75 % der Wohngebäude sind MFH, nur 8 % klassische Einfamilienhäuser und 16 % Reihen- oder Doppelhäuser. Das verändert die entscheidende Frage bei der Planung. Wenn Sie hier ein PV-Projekt angehen, geht es seltener um das eine private Eigenheimdach und häufiger darum, wer den Strom nutzt und wie er verteilt wird – über ein Mieterstrommodell, über eine gemeinschaftliche Anlage in der WEG oder über die neue gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. Genau an diesem Punkt entscheidet sich in Fellbach die Wirtschaftlichkeit: Ein großes MFH-Dach liefert reichlich Ertrag, aber der wirtschaftliche Hebel liegt darin, möglichst viel davon im Haus zu halten, statt für wenige Cent einzuspeisen (Einspeisung rund 7 bis 8 ct je kWh, Netzbezug rund 35 ct je kWh – allgemeine Marktwerte 2026).

Mieterstrom, WEG und die Frage, wer den Strom nutzt

Auf einem Mehrfamilienhaus produziert die Anlage tagsüber Strom, während viele Wohnungen leer sind – der Eigenverbrauch steht und fällt daher mit dem Modell. Beim Mieterstrom kaufen die Mietparteien den Solarstrom direkt vom Dach, meist günstiger als Netzstrom; in der Eigentümergemeinschaft lässt sich eine Anlage gemeinschaftlich betreiben und der Ertrag nach Verbrauch verteilen. Beide Wege brauchen Zählerkonzept, Messstellenbetrieb und eine saubere Abrechnung – planbar, wenn es von Anfang an mitgedacht wird. Für die Auslegung wichtig: 87 % der Fellbacher Wohngebäude tragen eine Anlage ab 10 kWp, viele MFH deutlich mehr. Diese Größe ist die Grundlage dafür, dass sich neben den Haushalten auch Allgemeinstrom, Wallboxen in der Tiefgarage oder eine zentrale Wärmepumpe mitversorgen lassen.

Satteldächer: klassische Belegung, verlässlicher Ertrag

Fellbach ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt – 70 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, dazu 10 % Flachdach, 5 % Walmdach und 3 % Pultdach, bei einer mittleren Neigung von 38°. Das vereinfacht die Montage: Auf dem geneigten Satteldach wird in der vorhandenen Ausrichtung belegt, klassisch nach Süden für die maximale Jahresmenge oder in Ost-West-Teilung für einen gleichmäßigeren Tagesverlauf. Im Mittel erzeugt eine Anlage hier rund 992 kWh je installiertem kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.189 kWh je m². Wichtiger als der Jahreswert ist die Spreizung: Im Juli liefert jedes kWp rund 149 kWh, im Dezember nur etwa 21 kWh. Der Ertrag ballt sich im Sommerhalbjahr – und genau diesen Sommerstrom soll eine gute Auslegung, oft mit Speicher, im Gebäude halten.

Eignung ist selten das Problem – die Auslegung entscheidet

Fast jedes Dach in Fellbach ist technisch nutzbar: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Über alle 6.665 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 141 MWp, die etwa 140 GWh Solarstrom pro Jahr liefern könnten – rund 3 kWp je Einwohner der 47.120 Fellbacherinnen und Fellbacher. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 80 m² nutzbare Dachfläche, modelliert gut für rund 16,1 kWp und etwa 15.920 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Die Eignung ist hier also selten die offene Frage – entscheidend ist, wie die Anlage zu Nutzung, Dachform und Gebäudetyp passt.

Weil Ausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Fellbach arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

Kostenloser Gebäudecheck

Lohnt sich Solar auf Ihrem Dach?

Berechnen Sie kostenlos Anlagengröße, Ertrag, Autarkie und Amortisation – auf Basis von PVGIS-Daten für Ihr Dach, ohne Anmeldung.

Photovoltaik-Rechner starten

Angebot für Ihre Solaranlage erhalten

Erhalten Sie kostenlos und unverbindlich Angebote für Ihre PV-Anlage von geprüften Fachbetrieben.

  • 100 % kostenlos & unverbindlich
  • Bis zu 5 Angebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region
  • Durch Vergleich bis zu 30 % sparen

Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben im Raum Fellbach verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.

Ja, gerade hier: 75 % der Fellbacher Wohngebäude sind Mehrfamilienhäuser, und ihre großen Dächer bieten viel Fläche. Der Schlüssel ist das Betreibermodell – Mieterstrom oder eine gemeinschaftliche Anlage in der WEG sorgen dafür, dass der Solarstrom im Haus genutzt wird statt für wenige Cent eingespeist zu werden. Der Rechner schätzt Ertrag und Anlagengröße; das passende Modell klären Sie mit einem Fachbetrieb.

Beim Mieterstrom verbrauchen die Mietparteien den Solarstrom vom eigenen Dach direkt und meist günstiger als Netzstrom. Für Eigentümer eines Mehrfamilienhauses steigert das den Eigenverbrauch deutlich, weil der Strom nicht ins Netz abfließt. Erforderlich sind ein Zähler- und Abrechnungskonzept – planbar, wenn es früh mitgedacht wird. In einer Stadt mit 75 % MFH-Anteil ist das für viele Fellbacher Gebäude das wirtschaftlich sinnvollste Modell.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 992 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.189 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark: von etwa 149 kWh je kWp im Juli auf nur rund 21 kWh im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Fellbacher Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. 70 % tragen ein Satteldach, das sich in vorhandener Ausrichtung unkompliziert belegen lässt, bei einer für diese Breite günstigen mittleren Neigung von 38°. Die Eignung ist hier selten das Problem – entscheidend ist die passende Auslegung. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Gerade auf den großen Fellbacher Mehrfamilienhaus-Dächern zielt eine gute Auslegung – über Mieterstrom, WEG-Modell und Speicher – darauf, möglichst viel des Ertrags im Gebäude zu halten.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher, Dach und Betreibermodell ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

Weitere Themen für Fellbach

Photovoltaik in der Umgebung