Photovoltaik in Rastatt: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
Rastatt liegt mit 1.226 kWh je m² im sonnenreichen Oberrheingraben. Was kostet Ihre PV-Anlage? Jetzt Ertrag, Förderung und Angebote kostenlos prüfen.
994
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
99 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
170 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 173 GWh/Jahr
17,6 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 17.400 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Rastatt
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.226 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Rastatt im Median rund 994 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Rastatt
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 88 m² |
| Passende Anlagengröße | 17,6 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 17.400 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 84 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Rastatt
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Rastatt verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 32°):
Rastatt gehört zu den sonnenreichsten Ecken Deutschlands: Mit rund 1.226 kWh Globalstrahlung je Quadratmeter im Jahr bekommt Ihr Dach hier im Oberrheingraben spürbar mehr Sonne ab als der bundesweite Schnitt – und genau das macht Photovoltaik in der Barockstadt zu einer der verlässlicheren Investitionen. Bevor Sie Kosten kalkulieren und Angebote einholen, lohnt der Blick auf diese Ausgangslage: Ein Standort mit viel Einstrahlung verzeiht kleinere Kompromisse bei Ausrichtung oder Neigung, weil die Sonne die Ertragslücke ein Stück weit ausgleicht. Für Ihre Entscheidung heißt das: Die Frage ist selten, ob sich eine Anlage rechnet, sondern wie groß, mit welchem Speicher und zu welchem Angebot.
Was der Rastatter Standort einbringt
Aus den 1.226 kWh Einstrahlung werden je installiertem kWp im Mittel rund 994 kWh Solarstrom pro Jahr. Der Ertrag verteilt sich stark über die Jahreszeiten: Der Juni ist mit etwa 144,7 kWh je kWp der stärkste Monat, dicht gefolgt vom Mai mit 131,7 und Juli mit 125,8 – im Dezember sind es dagegen nur rund 25 kWh, im Januar 31,4. Von April bis August fällt damit der Löwenanteil des Jahresstroms an. Wirtschaftlich zählt vor allem, wie viel dieses Sommerstroms Sie selbst im Haus behalten. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte). Ein Batteriespeicher, eine Wärmepumpe oder eine Wallbox verschieben die Sommerspitzen in den Eigenverbrauch – der Hebel, der über die Rendite entscheidet.
Satteldach-Stadt mit fast lückenloser Eignung
Rastatt ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt: 72 % der Wohngebäude tragen das klassische Satteldach, das sich für eine Süd- oder eine Ost-West-Belegung gleichter planen lässt als viele Sonderformen. Flach-, Walm- und Pultdächer machen je nur rund 4 % aus. Die mittlere Dachneigung liegt bei etwa 32° – ein günstiger Bereich für hohe Jahreserträge. Entsprechend gelten 99 % der Rastatter Wohngebäude als gut oder sehr gut geeignet; auf 84 % ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Die Eignung ist hier also fast nie das Nadelöhr – umso mehr entscheidet die passende Auslegung. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 88 m² nutzbare Dachfläche; das trägt eine modellierte Anlage von etwa 17,6 kWp mit rund 17.400 kWh Jahresertrag – ein Vielfaches des üblichen Haushaltsbedarfs. Über alle 8.095 Wohngebäude summiert sich das Dachpotenzial auf rund 170 MWp, die etwa 173 GWh Solarstrom im Jahr liefern könnten, rechnerisch 3,4 kWp je Einwohner.
Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus
Der Gebäudemix prägt die Planung: 59 % der Rastatter Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, 16 % Reihen- oder Doppelhäuser und 23 % Mehrfamilienhäuser. Beim frei stehenden oder gereihten Haus entscheiden Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil über die Rendite – nicht der Durchschnitt. Bei den vielen Mehrfamilienhäusern lohnt es sich, die große Dachfläche gemeinsam zu organisieren: als Anlage der Eigentümergemeinschaft für den Allgemeinstrom oder als Mieterstrom direkt an die Bewohner (allgemeine Modelle). Beides braucht ein sauberes Zählerkonzept und einen Beschluss, macht aus einer großen Fläche aber oft eine der wirtschaftlichsten Anlagen überhaupt.
Ob Einfamilienhaus in der Vorstadt oder Mehrfamilienhaus mit Eigentümergemeinschaft: Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Rastatter Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt dabei keinen eigenen Handwerksbetrieb, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung. Prüfen Sie Ihr Dach jetzt kostenlos und unverbindlich.
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Häufige Fragen
Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 994 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer für Deutschland hohen Globalstrahlung um 1.226 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark über das Jahr – von etwa 144,7 kWh je kWp im Juni auf nur rund 25 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.
Die Voraussetzungen sind sehr gut: 99 % der Rastatter Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, die mittlere Neigung von rund 32° ist ideal belegbar. 72 % tragen ein klassisches Satteldach, auf 84 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.
Ein durchschnittliches Rastatter Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 88 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 17,6 kWp und rund 17.400 kWh im Jahr. Weil das den reinen Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken, um den hohen Sommerertrag selbst zu nutzen.
Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Gerade wegen der kräftigen Sommermonate mit bis zu 144,7 kWh je kWp im Juni zielt eine gute Auslegung in Rastatt darauf, möglichst viel dieses Ertrags im Haus zu halten.
Häufig ja – und mit 23 % Anteil an den Wohngebäuden sind Mehrfamilienhäuser hier keine Ausnahme. Große Dachflächen machen sie oft besonders wirtschaftlich. Üblich sind ein Modell über die Eigentümergemeinschaft für den Allgemeinstrom oder Mieterstrom für die Bewohner (allgemeine Modelle). Beides braucht ein Zählerkonzept und einen Beschluss der Gemeinschaft.
Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
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