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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Schorndorf: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Schorndorf bietet rund 4 kWp Dachfläche je Einwohner – viel PV-Potenzial. Prüfen Sie Ertrag und Kosten für Ihr Dach und holen Sie kostenlos Angebote ein.

966

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

165 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 159 GWh/Jahr

15,7 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 15.230 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Schorndorf

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.160 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Schorndorf im Median rund 966 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJunJul140AugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Schorndorf (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Schorndorf

Nutzbare Dachfläche (Median)79 m²
Passende Anlagengröße15,7 kWp
Erwarteter Jahresertrag15.230 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial80 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Schorndorf

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Schorndorf verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 35°):

Satteldach75%
Flachdach3%
Walmdach2%
Pultdach4%

Wenige Standorte bieten je Einwohner so viel nutzbare Dachfläche wie Schorndorf: Rechnerisch entfallen rund 4 kWp Photovoltaik-Potenzial auf jede der 41.647 Einwohnerinnen und Einwohner – ein überdurchschnittlicher Wert, der vor allem an der Struktur der 8.925 Wohngebäude liegt. Gut die Hälfte davon (51 % der Wohngebäude) sind Einfamilienhäuser, dazu kommen 21 % Reihen- und Doppelhäuser. Wenn Sie hier über eine Anlage nachdenken, ist die erste praktische Frage daher meist nicht das Ob, sondern was Ihr eigenes Dach kostet, welche Förderung greift und welcher Fachbetrieb ein belastbares Angebot liefert. Auf die Anschaffung fällt bundesweit seit 2023 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel); kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, weshalb wir hier keine Pauschale nennen. Den ersten Kostenrahmen und passende Angebote bekommen Sie kostenlos über den PV-Rechner.

Viel Eigenheimdach – und fast jedes ist geeignet

Der hohe Pro-Kopf-Wert trifft in Schorndorf auf eine sehr hohe Eignung: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Über alle Gebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 165 MWp, die etwa 159 GWh Solarstrom im Jahr liefern könnten. Für Ihr Haus heißt das konkret: 80 % der Wohngebäude tragen eine Anlage ab 10 kWp, viele Eigenheime deutlich mehr. Ein typisches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 79 m² nutzbare Dachfläche, gut für etwa 15,7 kWp und rund 15.230 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Die Eignung ist hier also selten die Hürde – es lohnt sich, gleich die passende Größe und einen Speicher mitzudenken.

Satteldach: klassisch Süd oder Ost-West belegen

Schorndorf ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt: 75 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, dazu kommen 4 % Pultdach, 3 % Flachdach und 2 % Walmdach, bei einer mittleren Neigung von 35°. Das vereinfacht die Planung, weil auf dem geneigten Satteldach in der vorhandenen Ausrichtung belegt wird – klassisch nach Süden für die höchste Jahresmenge oder in Ost-West-Teilung für einen gleichmäßigeren Tagesverlauf mit mehr Ertrag am Morgen und am Abend. Welche Variante für Sie besser passt, hängt davon ab, wann Sie Strom verbrauchen: Wer tagsüber wenig zu Hause ist, profitiert oft von der Ost-West-Belegung in Kombination mit einem Speicher.

Vom Ertrag zur Wirtschaftlichkeit

Im Mittel erzeugt eine Anlage in Schorndorf rund 966 kWh je installiertem kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.160 kWh je m². Entscheidend ist die Spreizung übers Jahr: Im Juli liefert jedes kWp rund 140 kWh, im Dezember nur etwa 21 kWh. Weil der Ertrag sich im Sommerhalbjahr ballt, zielt eine gute Auslegung darauf, möglichst viel davon selbst zu nutzen – jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Genau deshalb ist der Eigenverbrauch der wirtschaftliche Hebel, nicht die eingespeiste Menge.

Weil Ausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Schorndorf arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben im Raum Schorndorf verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab. Ein typisches Schorndorfer Einfamilienhaus trägt geschätzt rund 15,7 kWp auf etwa 79 m² Dachfläche – eine Größe, für die sich Angebote gut vergleichen lassen. Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Den konkreten Kostenrahmen und Angebote geprüfter Fachbetriebe liefert der kostenlose PV-Rechner.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 966 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.160 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark: von etwa 140 kWh je kWp im Juli auf nur rund 21 kWh im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Schorndorfer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. 75 % tragen ein Satteldach, das sich in vorhandener Ausrichtung unkompliziert belegen lässt, bei einer für diese Breite günstigen mittleren Neigung von 35°. Die Eignung ist hier selten das Problem – entscheidend ist die passende Auslegung. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Häufig ja: Weil der Ertrag im Sommerhalbjahr weit über dem Winterwert liegt (rund 140 kWh je kWp im Juli gegenüber etwa 21 kWh im Dezember), fällt viel Solarstrom tagsüber an. Ein Speicher verschiebt einen Teil davon in die Abend- und Nachtstunden und hebt so den Eigenverbrauch – gerade für Eigenheime sinnvoll, in denen tagsüber wenig verbraucht wird. Wie groß der Speicher sein sollte, schätzt der PV-Rechner für Ihr Verbrauchsprofil.

Eine reine Südbelegung liefert die höchste Jahresmenge, konzentriert den Ertrag aber auf die Mittagsstunden. Eine Ost-West-Teilung erzeugt etwas weniger insgesamt, dafür gleichmäßiger über den Tag – mehr Strom am Morgen und am Abend, wenn viele Haushalte tatsächlich verbrauchen. Auf den vielen Schorndorfer Satteldächern sind beide Varianten problemlos umsetzbar; die Entscheidung richtet sich nach Ihrem Verbrauchsprofil und einem eventuellen Speicher.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Eine gute Auslegung – oft mit Speicher – zielt deshalb darauf, möglichst viel des Ertrags im eigenen Haus zu halten, statt ihn günstig einzuspeisen.

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