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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Schramberg: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Schramberg tragen 73 % der Wohngebäude ein Satteldach – ideal für eine PV-Anlage. Jetzt Kosten, Ertrag und Angebote für Ihr Dach kostenlos prüfen.

984

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

107 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 104 GWh/Jahr

16,8 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 16.380 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Schramberg

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.179 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Schramberg im Median rund 984 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJun147JulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Schramberg (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Schramberg

Nutzbare Dachfläche (Median)84 m²
Passende Anlagengröße16,8 kWp
Erwarteter Jahresertrag16.380 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial85 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Schramberg

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Schramberg verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 34°):

Satteldach73%
Flachdach3%
Walmdach5%
Pultdach4%

Schramberg ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt: Rund 73 % der Wohngebäude tragen das klassische Giebeldach, das Module ohne Aufständerung in einen günstigen Winkel bringt. Für Sie heißt das, dass die Planung selten bei der Frage „geht das überhaupt?" beginnt, sondern gleich bei Kosten, Förderung und der richtigen Auslegung. Wenn Sie jetzt Angebote einholen wollen: Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Schramberger Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße und Wirtschaftlichkeit und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben – ohne dass Sie mehrere Firmen einzeln anfragen müssen. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und die Vermittlung.

Eignung ist hier fast nie das Problem

Der Dachtyp ist in Schramberg ein echter Standortvorteil. Nach den Gebäudedaten gelten 99 % der Wohngebäude als gut oder sehr gut geeignet – die Eignung scheidet damit fast nie eine Anlage aus. Neben den 73 % Satteldächern kommen 5 % Walmdach, 4 % Pultdach und nur 3 % Flachdach hinzu, bei einer mittleren Neigung von 34°. Ein Satteldach lässt sich je nach Firstrichtung nach Süden voll belegen oder auf Ost und West aufteilen, was den Ertrag über den Tag glättet. Weil der Gebäudemix mit 78 % Einfamilienhäusern, 4 % Reihen- und Doppelhäusern sowie 17 % Mehrfamilienhäusern stark auf Einzeldächern beruht, entscheidet in der Praxis nicht das Ob, sondern das Wie: Ausrichtung, Verschattung und wie viel des Stroms Sie selbst nutzen. Denn jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026) – Eigenverbrauch schlägt Einspeisung deutlich.

Viel Dach je Kopf – überdurchschnittliches Potenzial

Schramberg hat pro Einwohner ungewöhnlich viel nutzbare Dachfläche. Auf die rund 5.573 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf etwa 107 MWp beziehungsweise rund 104 GWh Solarstrom im Jahr. Das sind rechnerisch 5,2 kWp je Einwohner – ein deutlich überdurchschnittlicher Wert. Entsprechend groß fallen die einzelnen Anlagen aus: Ein typisches Einfamilienhaus bringt hier geschätzt rund 84 m² nutzbare Dachfläche mit, gut für eine modellierte Anlage von etwa 16,8 kWp mit rund 16.380 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 85 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. So viel Fläche übersteigt den reinen Haushaltsbedarf meist, und genau das macht die Auslegung wichtig: Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte), und eine Wärmepumpe oder Wallbox verwandelt Sommerstrom in Heizung und Mobilität, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen.

Ertrag übers Jahr und was das für die Größe heißt

Der spezifische Ertrag liegt in Schramberg bei rund 984 kWh je kWp im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.179 kWh je m². Übers Jahr schwankt der Ertrag deutlich: Im Juni bringt jedes kWp etwa 146,5 kWh, im Dezember nur rund 26 kWh – der Sommer trägt also ein Vielfaches des Winters. Diese Spreizung ist der Grund, warum sich auf den großen Schramberger Dächern Speicher und flexible Verbraucher lohnen: Ohne sie fließt viel Sommerstrom ungenutzt ins Netz. Welche Anlagengröße, welche Belegung und welcher Speicher für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab – keine Durchschnittszahl ersetzt die Einzelprüfung. Der kostenlose PV-Rechner von reduco liefert diese Schätzung für Ihre Adresse und stellt auf Wunsch den Kontakt zu geprüften Fachbetrieben her.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Schramberger Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

Die Chancen stehen ausgezeichnet: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 73 % Satteldächern bei 34° mittlerer Neigung sind die Voraussetzungen klassisch günstig. Entscheidend bleiben im Einzelfall Ausrichtung, Verschattung und der Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 84 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 16,8 kWp und rund 16.380 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 85 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzuplanen.

Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 984 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.179 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark übers Jahr: von etwa 146,5 kWh je kWp im Juni auf nur rund 26 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Wegen der starken Sommer-Winter-Spreizung – im Juni rund 146,5, im Dezember nur etwa 26 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7–8 ct ins Netz. Gerade auf den großen Schramberger Dächern lohnt sich das Mitplanen: Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rechner für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

Ja, aber die Auslegung entscheidet. Ein großes Schramberger Dach liefert mehr Strom, als ein Haushalt allein nutzt – ohne Speicher oder zusätzliche Verbraucher fließt der Überschuss für 7–8 ct ins Netz. Mit Batteriespeicher, Wärmepumpe oder E-Auto verlagern Sie diesen Strom in den Eigenverbrauch, wo jede Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026). Der Rechner zeigt für Ihren Verbrauch, welche Anlagengröße sich lohnt.

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