Photovoltaik in Villingen-Schwenningen: Ertrag & Angebote 2026
99 % der Dächer in Villingen-Schwenningen eignen sich für PV, im Schnitt 987 kWh je kWp. Was kostet Ihre Anlage, was bringt Ihr Dach? Jetzt kostenlos prüfen.
987
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
99 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
328 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 325 GWh/Jahr
16,5 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 16.240 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Villingen-Schwenningen
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.165 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Villingen-Schwenningen im Median rund 987 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Villingen-Schwenningen
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 83 m² |
| Passende Anlagengröße | 16,5 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 16.240 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 81 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Villingen-Schwenningen
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Villingen-Schwenningen verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 35°):
Wenn Sie in Villingen-Schwenningen eine PV-Anlage planen, verschieben die lokalen Gebäudedaten die eigentliche Frage: Nicht ob Ihr Dach taugt, sondern wie groß die Anlage werden soll und wie viel Strom Sie selbst nutzen. 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet – gute Eignung ist hier die Regel, kaum je das Hindernis. Für Ihre Entscheidung zählen deshalb drei Dinge: was die Anlage inklusive Speicher kostet, was sie an Ertrag und Eigenverbrauch bringt und welcher Fachbetrieb sie baut. Angebote und eine Ertragsschätzung bekommen Sie kostenlos, bevor Sie sich festlegen.
Viel Dachfläche pro Kopf – der eigentliche Hebel
Villingen-Schwenningen hat ungewöhnlich viel nutzbares Solardach je Einwohner: rechnerisch 3,6 kWp pro Kopf. Über alle 16.573 Wohngebäude summiert sich das Potenzial auf rund 328 MWp, die etwa 325 GWh Solarstrom im Jahr erzeugen könnten. Das ist überdurchschnittlich – und es bedeutet für Sie konkret, dass die meisten Dächer nicht am Platz scheitern, sondern an der Auslegung: Wie viele Module passen sinnvoll, wie viel davon nutzen Sie selbst, ab wann lohnt der Speicher? Auf 81 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, also deutlich mehr als der reine Haushaltsbedarf. Genau dieser Überschuss macht die Planung interessant: Er will genutzt und nicht für wenige Cent verschenkt werden.
Was Ihr Dach in der Praxis trägt
Baulich passt in Villingen-Schwenningen fast alles zusammen. 68 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, 9 % ein Flachdach, 5 % ein Walmdach, 3 % ein Pultdach; die mittlere Neigung liegt bei rund 35 Grad und damit nahe am Optimum für eine Süd- oder Ost-West-Belegung. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 83 m² nutzbare Dachfläche – gut für eine modellierte Anlage von rund 16,5 kWp mit etwa 16.240 kWh Jahresertrag. Der spezifische Ertrag liegt im Mittel bei 987 kWh je kWp, getragen von einer Globalstrahlung um 1.165 kWh je m². Der Gebäudemix ist dabei gemischt: 49 % der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, 18 % Reihen- oder Doppelhäuser, 33 % Mehrfamilienhäuser – für die größeren Dächer lohnt sich oft eine gemeinsame Anlage oder ein Mieterstrommodell (allgemeine Modelle).
Warum die Auslegung über die Rendite entscheidet
Weil die Eignung hier selten das Problem ist, entscheidet die Wirtschaftlichkeit über Größe und Eigenverbrauch. Der Ertrag schwankt stark übers Jahr: Im Juli liefert jedes kWp rund 129 kWh, im Dezember nur etwa 31 kWh – der stärkste Monat bringt gut das Vierfache des schwächsten. Was Sie im Sommer selbst verbrauchen, ist bares Geld wert: Jede genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Mit Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox lässt sich der Eigenverbrauch von 25–30 % auf bis zu 80 % heben (allgemeine Richtwerte) – und gerade beim hohen Sommerpeak zahlt sich das aus.
Ob Einfamilienhaus, Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus: Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil entscheiden über die Rendite, nicht der Durchschnitt. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse in Villingen-Schwenningen Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt dabei keinen eigenen Handwerksbetrieb, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.
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Häufige Fragen
Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 987 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.165 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark: von etwa 129 kWh je kWp im Juli auf nur rund 31 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.
Sehr wahrscheinlich ja: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, gute Eignung ist hier fast der Normalfall. Die mittlere Neigung von rund 35 Grad ist nahezu ideal, 68 % der Wohngebäude tragen ein gut belegbares Satteldach. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Villingen-Schwenningen bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 83 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für rund 16,5 kWp und etwa 16.240 kWh im Jahr. Auf 81 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.
Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Gerade beim hohen Sommerpeak von etwa 129 kWh je kWp im Juli zielt eine gute Auslegung darauf, möglichst viel des Ertrags im Haus zu halten.
Häufig ja, weil viele Dächer hier mehr Strom erzeugen, als tagsüber verbraucht wird. Ein Speicher verschiebt den Sommerüberschuss in die Abendstunden und hebt den Eigenverbrauch von 25–30 % auf bis zu 80 % (allgemeine Richtwerte). Ob und wie groß, hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab – der PV-Rechner schätzt das für Ihr Gebäude.
Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse in Villingen-Schwenningen ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt dabei keinen eigenen Handwerksbetrieb, sondern liefert die Analyse und die Vermittlung.
