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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Wertheim: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Wertheim gelten 99 % der Wohngebäude als gut fürs Solardach geeignet, ein typisches Einfamilienhaus trägt rund 17,8 kWp. Jetzt Kosten & PV-Angebote prüfen.

981

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

121 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 118 GWh/Jahr

17,8 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 17.420 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Wertheim

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.183 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Wertheim im Median rund 981 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMai141JunJulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Wertheim (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Wertheim

Nutzbare Dachfläche (Median)89 m²
Passende Anlagengröße17,8 kWp
Erwarteter Jahresertrag17.420 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial85 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Wertheim

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Wertheim verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 33°):

Satteldach72%
Flachdach5%
Walmdach2%
Pultdach7%

Wertheim ist eine Satteldach-Stadt: 72 % der Wohngebäude tragen ein klassisches Satteldach, und das prägt, wie eine Photovoltaikanlage hier geplant wird. Ein Satteldach gibt die Modulausrichtung praktisch vor – je nach Firstrichtung belegen Sie die Südseite voll oder verteilen auf Ost und West für einen gleichmäßigeren Tagesverlauf. Wer in Wertheim in Solarstrom investieren will, sollte deshalb weniger Zeit mit der Frage verbringen, ob das Dach taugt, und mehr mit Auslegung, Speichergröße und Angebotsvergleich. Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel); kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, weshalb wir hier keine lokale Pauschale nennen. Konkrete Kosten, eine Ertragsschätzung und Angebote geprüfter Fachbetriebe erhalten Sie über den kostenlosen PV-Rechner.

Fast jedes Dach geeignet – die Auslegung entscheidet

99 % der Wertheimer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut für Photovoltaik geeignet. Das ist ein außergewöhnlich hoher Wert, und er verschiebt die eigentliche Entscheidung: Nicht die Eignung ist der Engpass, sondern wie Sie eine großzügige Dachfläche in möglichst viel Eigenverbrauch übersetzen. Denn jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026) – Eigenverbrauch schlägt Einspeisung deutlich. Über die ganze Stadt summiert sich das Dach-PV-Potenzial der 5.968 Wohngebäude auf rund 121 MWp beziehungsweise etwa 118 GWh Solarstrom im Jahr – rechnerisch 5,3 kWp je Einwohner und damit ein hoher Wert. Auf 85 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich.

Große Einfamilienhaus-Dächer: Platz für Vollbelegung plus Speicher

Der Gebäudemix ist klar auf Einzeldächer zugeschnitten: 81 % Einfamilienhäuser, 6 % Reihen- und Doppelhäuser, 12 % Mehrfamilienhäuser. Ein typisches Wertheimer Einfamilienhaus bringt nach den Gebäudedaten geschätzt rund 89 m² nutzbare Dachfläche mit – gut für eine modellierte Anlage von etwa 17,8 kWp mit rund 17.420 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Das übersteigt den reinen Haushaltsbedarf deutlich, und genau darin liegt die Chance: Auf einem so großen Dach ist Platz für eine Vollbelegung plus Batteriespeicher und Wärmepumpe. Der Überschuss ist kein Nachteil, wenn Sie ihn einplanen – ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte), und eine Wärmepumpe oder Wallbox verwandelt Sommerstrom in Heizung und Mobilität. Bei 33° mittlerer Neigung und überwiegend Satteldächern – dazu 7 % Pultdach, 5 % Flachdach, 2 % Walmdach – sind die baulichen Voraussetzungen dafür meist günstig.

Ertrag übers Jahr und was das für den Speicher heißt

Der spezifische Ertrag liegt in Wertheim bei rund 981 kWh je kWp im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.183 kWh je m². Der Ertrag schwankt deutlich übers Jahr: Im Mai bringt jedes kWp etwa 140,5 kWh, im Dezember nur rund 21,9 kWh – der Sommer trägt ein Vielfaches des Winters. Diese Spreizung ist der Grund, warum sich auf den großen Wertheimer Dächern ein Speicher und flexible Verbraucher lohnen: Ohne sie fließt viel Sommerstrom für wenige Cent ins Netz. Ob Süd- oder Ost-West-Belegung, welche Anlagengröße und welcher Speicher zu Ihrem Dach passen, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab – keine Durchschnittszahl ersetzt die Einzelprüfung. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Wertheimer Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Wertheimer Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 89 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 17,8 kWp und rund 17.420 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 85 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzuplanen.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 72 % Satteldächern bei 33° mittlerer Neigung sind die Voraussetzungen klassisch günstig. Entscheidend bleiben Ausrichtung, Verschattung und der Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.

Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 981 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.183 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark übers Jahr: von etwa 140,5 kWh je kWp im Mai auf nur rund 21,9 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Wegen der starken Sommer-Winter-Spreizung – im Mai rund 140,5, im Dezember nur etwa 21,9 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7–8 ct ins Netz. Gerade auf den großen Wertheimer Einfamilienhaus-Dächern lohnt das Mitplanen: Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rechner für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch.

Ja, aber die Auslegung entscheidet. Ein großes Dach liefert mehr Strom, als ein Haushalt allein nutzt – ohne Speicher oder zusätzliche Verbraucher fließt der Überschuss für 7–8 ct ins Netz. Mit Batteriespeicher, Wärmepumpe oder E-Auto verlagern Sie diesen Strom in den Eigenverbrauch, wo jede Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026). Der Rechner zeigt für Ihren Verbrauch, welche Anlagengröße sich lohnt.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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