Photovoltaik in Passau: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
Passauer Dächer liefern rund 1.007 kWh je kWp im Jahr – klar über dem Schnitt. Kosten, Förderung und Ertrag prüfen und Angebote geprüfter Fachbetriebe holen.
1.007
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
100 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
273 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 280 GWh/Jahr
19,8 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 20.050 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Passau
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.243 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Passau im Median rund 1.007 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Passau
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 99 m² |
| Passende Anlagengröße | 19,8 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 20.050 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 94 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Passau
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Passau verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 29°):
1.007 kWh Sonnenstrom pro installiertem kWp und Jahr – mit diesem spezifischen Ertrag startet Passau in Ihre PV-Planung, und er liegt spürbar über dem, was viele deutsche Städte erreichen. Für Sie bedeutet das eine kürzere Amortisation als im Bundesschnitt, und genau diese Rechnung – Anschaffungskosten, passende Förderung, realistischer Ertrag und vergleichbare Angebote – lässt sich in wenigen Minuten prüfen. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Passauer Adresse die sinnvolle Anlagengröße, den Eigenverbrauch und die Wirtschaftlichkeit und leitet Ihre Eckdaten auf Wunsch an geprüfte Fachbetriebe weiter, die Ihnen konkrete Angebote machen.
Warum sich Photovoltaik in Passau besonders schnell rechnet
Hinter dem hohen Ertrag steht die Lage im sonnenreichen Südosten Bayerns: Rund 1.243 kWh Globalstrahlung je m² und Jahr treffen hier auf jedes Quadratmeter Dach – ein Spitzenwert im deutschlandweiten Vergleich. Über das Jahr verteilt sich das stark, von geschätzt rund 21 kWh/kWp im Dezember bis über 143 kWh/kWp im Mai und Juli. Weil jedes Modul mehr abwirft, wirkt derselbe Anschaffungspreis günstiger pro erzeugter Kilowattstunde. Wirtschaftlich zählt dabei vor allem, wie viel Strom Sie selbst nutzen: Als allgemeine Regel ersetzt jede selbst verbrauchte Kilowattstunde teuren Netzstrom von rund 35 ct/kWh, während der eingespeiste Überschuss nur mit etwa 7–8 ct/kWh vergütet wird. Eigenverbrauch schlägt Einspeisung also deutlich – und ein hoher Ertrag macht Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox schnell zu sinnvollen Bausteinen. Dass die Eignung in Passau kaum je das Problem ist, zeigt der Gesamtblick: 100 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, 94 % der Wohngebäude tragen ein Potenzial von mindestens 10 kWp. Zusammengerechnet stecken in den Passauer Wohndächern rund 273 MWp – etwa 280 GWh Solarstrom im Jahr oder 5,1 kWp je Einwohner.
Satteldach-Stadt: Süd oder Ost-West entscheidet
Passau ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt – 74 % der Wohngebäude tragen die klassische geneigte Dachform mit im Schnitt 29° Neigung. Das ist die Ausgangslage, für die günstige Aufdach-Montage gebaut ist, und sie stellt Sie vor genau eine prägende Entscheidung: reine Südbelegung für den höchsten Jahresertrag und die Mittagsspitze, oder Ost-West für Strom über Vormittag und Nachmittag, der sich oft besser mit dem tatsächlichen Verbrauch deckt. Ein typisches Passauer Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten rund 99 m² nutzbare Dachfläche – Platz für eine modellierte Anlage von etwa 19,8 kWp mit geschätzt 20.050 kWh Jahresertrag (unsaniert). Das ist deutlich mehr, als ein Haushalt allein verbraucht. Flachdächer (11 %), Walmdächer (10 %) und Pultdächer (4 %) bleiben die Ausnahme; dort ändert sich vor allem das Montagesystem, nicht das Grundprinzip. Der Gebäudemix – 60 % Einfamilienhäuser, 13 % Reihen- und Doppelhäuser, 25 % Mehrfamilienhäuser – heißt für Sie: Die meisten Dächer sind Ein-Eigentümer-Entscheidungen, bei denen es schnell gehen kann.
Kosten, Förderung und Angebote
Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel); kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, weshalb wir hier bewusst keine lokale Pauschale nennen – der Rechner prüft die für Ihre Adresse aktuell passende Förderung mit. reduco betreibt kein Büro in Passau, sondern verbindet eine datenbasierte Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsanalyse mit einem Netzwerk geprüfter Fachbetriebe. So sehen Sie zuerst die Zahlen für Ihr Dach und erhalten danach vergleichbare Angebote – ohne vorab Kontaktdaten für unverbindliche Schätzungen herzugeben.
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Häufige Fragen
Sie starten mit dem kostenlosen PV-Rechner, der für Ihre Passauer Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße und Wirtschaftlichkeit schätzt. Auf Wunsch leitet reduco Ihre Eckdaten an geprüfte Fachbetriebe weiter, die Ihnen konkrete, vergleichbare Angebote machen.
Ja, und überdurchschnittlich. Mit rund 1.007 kWh je kWp und Jahr sowie einer Globalstrahlung von etwa 1.243 kWh/m² gehört Passau zu den ertragsstärksten Standorten Deutschlands. Da 100 % der Wohngebäude gut oder sehr gut geeignet sind, entscheidet nicht die Eignung, sondern die Auslegung über Ihre Rendite.
Passau liegt im sonnenreichen Südosten Bayerns. Rund 1.243 kWh Globalstrahlung je m² und Jahr führen zu einem spezifischen Ertrag von etwa 1.007 kWh je kWp – klar über dem bundesweiten Durchschnitt. Dadurch amortisiert sich dieselbe Anlage hier schneller.
Süd bringt den höchsten Jahresertrag und die Mittagsspitze, Ost-West streckt den Strom über den Tag und passt oft besser zum eigenen Verbrauch. Weil selbst genutzter Strom (allgemein ~35 ct/kWh Netzstrom) deutlich mehr wert ist als eingespeister (~7–8 ct/kWh), ist Ost-West bei hohem Tagesverbrauch häufig die wirtschaftlichere Wahl.
Ein typisches Passauer Einfamilienhaus bietet geschätzt rund 99 m² nutzbare Dachfläche – Platz für etwa 19,8 kWp mit rund 20.050 kWh Jahresertrag (geschätzt, unsaniert). 94 % der Wohngebäude tragen ein Potenzial von mindestens 10 kWp.
In Passau sind 11 % der Wohngebäude Flach- und 10 % Walmdächer. Beides lässt sich gut mit Photovoltaik belegen – es ändert sich vor allem das Montagesystem und die Modulanordnung, nicht die grundsätzliche Wirtschaftlichkeit.
Die Kosten hängen von Größe, Speicher und Dach ab; seit 2023 fällt auf die Anschaffung bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse wechseln laufend – der kostenlose PV-Rechner prüft die für Ihre Adresse aktuell passende Förderung und schätzt die Wirtschaftlichkeit.
