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Photovoltaik · Brandenburg

Photovoltaik in Teltow: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Teltow hat mit 4,1 kWp Dachpotenzial je Einwohner viel Fläche fürs eigene Kraftwerk. Jetzt Kosten, Förderung und PV-Angebote fürs Dach unverbindlich prüfen.

875

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

94 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

114 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 101 GWh/Jahr

15,8 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 13.700 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Teltow

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.054 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Teltow im Median rund 875 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJun140JulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Teltow (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Teltow

Nutzbare Dachfläche (Median)79 m²
Passende Anlagengröße15,8 kWp
Erwarteter Jahresertrag13.700 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial85 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Teltow

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Teltow verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 37°):

Satteldach53%
Flachdach9%
Walmdach19%
Pultdach4%

Fast das Zehnfache – so viel mehr Solarstrom liefert ein Teltower Dach im Juni als im Dezember: rund 140,3 kWh je kWp im Hochsommer stehen nur etwa 15,7 kWh im tiefsten Winter gegenüber. Diese ausgeprägte Sommer-Winter-Spreizung prägt in Teltow jede sinnvolle PV-Planung stärker als die reine Kostenfrage. Bevor Sie über Preise reden, brauchen Sie deshalb drei Zahlen für Ihr Dach: die passende Anlagengröße, den zu erwartenden Ertrag und – hier besonders wichtig – die richtige Speichergröße. Die Anschaffung ist seit 2023 bundesweit von der Mehrwertsteuer befreit (0 %, allgemeine Regel), und statt einer lokalen Förderpauschale, die sich ohnehin laufend ändert, zählt vor allem, wie gut Anlage und Verbrauch zusammenpassen. Über den kostenlosen PV-Rechner erhalten Sie eine Schätzung für Ihre Adresse und auf Wunsch Angebote geprüfter Fachbetriebe.

Die starke Sommer-Winter-Spreizung entscheidet über den Speicher

Kaum eine Kennzahl beschreibt Teltow so gut wie der Abstand zwischen Hoch- und Tiefpunkt: Im Juni liefert jedes installierte kWp rund 140,3 kWh, im Dezember bleiben davon nur etwa 15,7 kWh übrig – der Sommer trägt also fast das Zehnfache des Winters. Für Ihre Planung ist das der eigentliche Hebel. Ohne Speicher fällt der große Sommerüberschuss genau dann an, wenn Sie ihn im Haus kaum brauchen, und fließt für rund 7–8 ct je kWh ins Netz. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart Ihnen dagegen etwa 35 ct Netzbezug (allgemeine Marktwerte 2026) – Eigenverbrauch schlägt Einspeisung hier deutlich. Ein Batteriespeicher verschiebt den sonnigen Mittagsstrom in den Abend und hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Wärmepumpe und Wallbox helfen zusätzlich, den steilen Sommerberg in Wärme und Mobilität umzusetzen, statt ihn zu verschenken. Über das Jahr rechnet die Datenanalyse mit rund 875 kWh je kWp bei einer Globalstrahlung um 1.054 kWh je m² – ein solider Wert, der seinen Nutzen aber erst über die richtige Speicher- und Verbrauchsplanung voll entfaltet.

Viel Dachfläche je Kopf – überdurchschnittliches Potenzial

Was Teltow zusätzlich auszeichnet, ist die schiere Menge nutzbarer Dachfläche. Auf die rund 27.682 Einwohner kommen etwa 4,1 kWp Dach-PV-Potenzial pro Kopf – ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt, wie viel hier auf den Dächern schlummert. In Teltows rund 5.785 Wohngebäuden steckt zusammen ein Potenzial von etwa 114 MWp beziehungsweise rund 101 GWh im Jahr. Die bauliche Grundlage stimmt: 94 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und auf 85 % ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Geprägt ist der Bestand vom Satteldach (53 % der Wohngebäude), ergänzt um 19 % Walmdach, 9 % Flachdach und 4 % Pultdach bei einer mittleren Neigung von 37° – ein Winkel, der Module ohne Aufständerung in einen günstigen Bereich bringt. Weil 83 % der Wohngebäude Einfamilienhäuser sind, ergänzt um 10 % Reihen- und Doppelhäuser sowie 7 % Mehrfamilienhäuser, überwiegen Einzeldächer, die sich individuell belegen lassen.

Ein typisches Teltower Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 79 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 15,8 kWp und rund 13.700 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Ob Sie diese Fläche voll belegen oder kleiner planen, hängt von Ihrem Verbrauch, der Firstrichtung und möglicher Verschattung ab. Genau das schätzt der kostenlose PV-Rechner von reduco für Ihre Adresse: Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und die Vermittlung an ein Netzwerk geprüfter Fachbetriebe.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Teltower Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

Wegen der ausgeprägten Sommer-Winter-Spreizung – im Juni rund 140,3, im Dezember nur etwa 15,7 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7–8 ct ins Netz. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte) und ist hier oft der entscheidende Renditehebel. Ob und wie groß er sich für Ihre Anlage rechnet, zeigt der PV-Rechner.

Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 875 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.054 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark übers Jahr: von etwa 140,3 kWh je kWp im Juni auf nur rund 15,7 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Die Voraussetzungen sind gut: 94 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, auf 85 % ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Mit 53 % Satteldächern bei 37° mittlerer Neigung liegen die Module oft schon im günstigen Winkel. Entscheidend bleiben aber Firstrichtung, Verschattung und der Zustand Ihrer Eindeckung – das schätzt der PV-Rechner für Ihre konkrete Adresse.

Ein typisches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 79 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 15,8 kWp und rund 13.700 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 85 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil in Teltow der Eigenverbrauch über die Rendite entscheidet, sollten Sie Speicher und flexible Verbraucher bei der Größe von Anfang an mitdenken.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

Auf die rund 27.682 Einwohner kommen etwa 4,1 kWp Dachpotenzial je Kopf – überdurchschnittlich viel. In den rund 5.785 Wohngebäuden steckt zusammen ein Dach-PV-Potenzial von etwa 114 MWp beziehungsweise rund 101 GWh im Jahr. Das viele Dach nützt Ihnen aber nur, wenn Anlage und Eigenverbrauch zusammenpassen – dafür liefert der PV-Rechner die Schätzung für Ihr Gebäude.

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