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Photovoltaik · Mecklenburg-Vorpommern

Photovoltaik in Neubrandenburg: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Photovoltaik in Neubrandenburg: 99 % der Wohngebäude sind gut geeignet, rund 941 kWh je kWp im Jahr. Jetzt Kosten, Ertrag und Angebote für Ihr Dach prüfen.

941

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

167 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 161 GWh/Jahr

16,8 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 15.540 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Neubrandenburg

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.122 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Neubrandenburg im Median rund 941 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJun143JulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Neubrandenburg (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Neubrandenburg

Nutzbare Dachfläche (Median)84 m²
Passende Anlagengröße16,8 kWp
Erwarteter Jahresertrag15.540 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial91 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Neubrandenburg

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Neubrandenburg verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 40°):

Satteldach61%
Flachdach13%
Walmdach17%
Pultdach5%

In Neubrandenburg stellt sich beim Solardach kaum die Frage, ob es passt: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Über Kosten, Förderung und die Rendite Ihrer Anlage entscheidet deshalb nicht die Eignung, sondern die richtige Auslegung – wie groß die Anlage wird, ob ein Speicher dazukommt und wie viel Strom im Haus bleibt. Genau dafür holen Sie am schnellsten belastbare Angebote ein: Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße und Wirtschaftlichkeit und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben.

Warum die Auslegung wichtiger ist als das Dach

Wenn fast jedes der 6.322 Wohngebäude technisch taugt, verschiebt sich die eigentliche Entscheidung auf die Frage: Was fangen Sie mit dem Strom an? Auf 91 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich – mehr, als ein Haushalt allein verbraucht. Der Wert einer Kilowattstunde hängt dann daran, ob Sie sie selbst nutzen oder einspeisen. Selbst genutzter Solarstrom spart rund 35 ct Netzbezug, die Einspeisung bringt nur etwa 7–8 ct je kWh (allgemeine Marktwerte 2026). Deshalb ist Eigenverbrauch der Hebel, an dem sich die Anschaffung rechnet – und die Anlagengröße, die Speicherfrage und die Kopplung an Wärmepumpe oder Wallbox entscheiden mehr über Ihre Rendite als das Dach selbst.

Die Neubrandenburger Sommerkurve

Was die Auslegung so anspruchsvoll macht, ist die ausgeprägte Spreizung übers Jahr. Im Juni liefert hier jedes installierte Kilowatt Peak rund 143,4 kWh, im Dezember nur etwa 17,3 kWh – der stärkste Monat bringt gut das Achtfache des schwächsten. Von Mai bis August ballt sich der Löwenanteil des Jahresertrags, während im Winter wenig zusammenkommt. Über das ganze Jahr ergibt das rund 941 kWh je kWp bei einer Globalstrahlung um 1.122 kWh je m². Für Ihre Planung heißt das: In den Sommermonaten produziert die Anlage weit mehr, als ein Haushalt abnehmen kann. Ohne Zwischenspeicher fließt dieser Überschuss günstig ins Netz, statt teuren Netzstrom zu ersetzen. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte) – bei einer so kopflastigen Kurve wie hier bringt die Batterie oft mehr als zusätzliche Module.

Vom Durchschnitt zu Ihrem Dach

Die baulichen Voraussetzungen sind günstig: 61 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, 17 % ein Walmdach, 13 % ein Flachdach, 5 % ein Pultdach, bei einer mittleren Neigung von rund 40 Grad. Satteldächer lassen sich unkompliziert von oben belegen, Flachdächer frei nach Süden aufständern. Ein typisches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt etwa 84 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für rund 16,8 kWp und etwa 15.540 kWh im Jahr. Mit einem Mix aus 57 % Einfamilienhäusern, 15 % Reihen- und Doppelhäusern sowie 26 % Mehrfamilienhäusern (jeweils Anteil der Wohngebäude) hat Neubrandenburg viele klassische Eigenheimdächer, auf denen sich der Eigenverbrauch fein steuern lässt. Rechnet man alle Dächer zusammen, ergibt sich ein Potenzial von rund 167 MWp oder etwa 161 GWh Solarstrom im Jahr – rechnerisch rund 2,8 kWp je Einwohner. Wie Ihre eigene Kurve ausfällt, hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab: Das schätzt der kostenlose PV-Rechner in wenigen Minuten für Ihre Adresse.

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Häufige Fragen

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Neubrandenburger Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut für Photovoltaik geeignet, und die mittlere Neigung von rund 40 Grad ist für diese Breite solide. 61 % tragen ein Satteldach, 13 % ein Flachdach – beide lassen sich gut belegen. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 84 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 16,8 kWp und rund 15.540 kWh im Jahr. Auf 91 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Bei der starken Sommerspitze – im Juni rund 143,4, im Dezember nur etwa 17,3 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25–30 % auf 55–70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rechner anhand Ihres Verbrauchs.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 941 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.122 kWh je m². Das ist ein solider Wert für Mecklenburg-Vorpommern. Ihr tatsächlicher Ertrag hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab – der PV-Rechner ermittelt ihn für Ihre Adresse.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Weil in Neubrandenburg fast jedes Dach geeignet ist, entscheidet genau diese Auslegung über Ihre Rendite.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und werden auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben verbunden – bis zu 5 Angebote oder eine geförderte Beratung. reduco unterhält dabei kein eigenes Büro vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung. Prüfen Sie Ihr Dach jetzt mit dem kostenlosen PV-Rechner.

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