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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik in Bad Krozingen: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

In Bad Krozingen gelten 99 % der Wohngebäude als gut geeignet, ein typisches Dach trägt rund 16,8 kWp. Jetzt Kosten & PV-Angebote für Ihr Dach prüfen.

972

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

99 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

79 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 77 GWh/Jahr

16,8 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 15.950 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Bad Krozingen

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.163 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Bad Krozingen im Median rund 972 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJunJul126AugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Bad Krozingen (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Bad Krozingen

Nutzbare Dachfläche (Median)84 m²
Passende Anlagengröße16,8 kWp
Erwarteter Jahresertrag15.950 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial81 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Bad Krozingen

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Bad Krozingen verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 33°):

Satteldach68%
Flachdach7%
Walmdach4%
Pultdach6%

Wenn Sie in Bad Krozingen ein Angebot für eine Photovoltaikanlage einholen, ist eine Frage praktisch schon beantwortet: die nach der Dacheignung. 99 % der Wohngebäude gelten hier als gut oder sehr gut geeignet, eine Ablehnung wegen ungünstiger Ausrichtung ist die seltene Ausnahme. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt beim Angebot weg von der Machbarkeit hin zu Kosten, Anlagengröße, Speicher und Förderung. Auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel), und der Preis hängt vor allem von der Kilowattpeak-Zahl und einem etwaigen Speicher ab. Deshalb lohnt es sich, vor dem ersten Handwerkertermin die sinnvolle Auslegung für Ihr konkretes Dach zu kennen, statt eine Anlage von der Stange zu kaufen.

Viel Dachfläche je Kopf – Potenzial über den Eigenbedarf hinaus

Bad Krozingen bringt gemessen an seiner Größe auffällig viel nutzbares Dach mit. Auf die rund 4.037 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf etwa 79 MWp, das entspricht rund 77 GWh Solarstrom im Jahr. Umgerechnet auf die 21.755 Einwohner sind das rechnerisch 3,6 kWp je Kopf, ein überdurchschnittlicher Wert. Konkret heißt das: Auf 81 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, und viele Dächer geben mehr her, als ein einzelner Haushalt an Strom braucht. Genau diese Reserve ist der Hebel für die Wirtschaftlichkeit. Denn jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026) – Eigenverbrauch schlägt Einspeisung deutlich. Die Frage ist also weniger, ob das Dach reicht, sondern wie Sie den Überschuss in Eigenverbrauch übersetzen.

Welche Anlagengröße auf ein Bad Krozinger Dach passt

Ein typisches Einfamilienhaus bietet hier nach den Gebäudedaten geschätzt rund 84 m² nutzbare Dachfläche, gut für eine modellierte Anlage von etwa 16,8 kWp mit rund 15.950 kWh Jahresertrag (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Getragen wird das von der Dachlandschaft: Mit 68 % dominiert das Satteldach, dazu kommen 7 % Flachdach, 6 % Pultdach und 4 % Walmdach bei einer mittleren Neigung von 33°. Ein Satteldach in dieser Neigung bringt die Module schon in einen günstigen Winkel; je nach Firstrichtung belegen Sie die Südseite voll oder verteilen auf Ost und West für einen gleichmäßigeren Tagesverlauf. Der Gebäudemix aus 47 % Einfamilienhäusern, 29 % Reihen- und Doppelhäusern sowie 23 % Mehrfamilienhäusern beruht überwiegend auf Einzeldächern, sodass fast immer eine Anlage passt, die über den reinen Haushaltsbedarf hinausgeht. Ob sich die volle Belegung lohnt, hängt davon ab, ob Sie den Strom über Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox auch nutzen.

Ertrag übers Jahr und warum ein Speicher mitgedacht gehört

Der spezifische Ertrag liegt in Bad Krozingen bei rund 972 kWh je kWp im Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.163 kWh je m² – ein solider Südwert. Über das Jahr schwankt der Ertrag jedoch stark: Im Juli bringt jedes kWp etwa 126 kWh, im Dezember nur rund 27,8 kWh. Diese Spreizung ist der eigentliche Grund, warum sich auf den großen hiesigen Dächern ein Speicher rechnen kann: Ohne ihn fließt viel Sommerstrom ungenutzt für 7 bis 8 ct ins Netz, statt teuren Netzbezug zu ersetzen. Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25 bis 30 % auf 55 bis 70 % (allgemeine Richtwerte), eine Wärmepumpe oder ein E-Auto verwandeln Sommerstrom zusätzlich in Wärme und Mobilität. Welche Anlagengröße, welche Belegung und welcher Speicher für Ihr Dach sinnvoll sind, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab – keine Durchschnittszahl ersetzt die Einzelprüfung. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Bad Krozinger Adresse Ertrag, sinnvolle Größe, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert die Datenanalyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Bad Krozinger Adresse ein, erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Betrieb vor Ort, sondern liefert Datenanalyse und Vermittlung.

Die Chancen stehen sehr gut: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und mit 68 % Satteldächern bei 33° mittlerer Neigung sind die Voraussetzungen klassisch günstig. Entscheidend bleiben Ausrichtung, Verschattung und der Zustand Ihrer Eindeckung. Der PV-Rechner schätzt für Ihre konkrete Adresse, ob und wie viel Ihr Dach hergibt.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 84 m² nutzbare Dachfläche, modelliert gut für etwa 16,8 kWp und rund 15.950 kWh im Jahr (geschätzte Modellwerte, unsaniert). Auf 81 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den Haushaltsbedarf meist übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzuplanen.

Die Datenanalyse rechnet im Mittel mit rund 972 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.163 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark übers Jahr: von etwa 126 kWh je kWp im Juli auf nur rund 27,8 kWh im Dezember. Ihr konkreter Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Wegen der starken Sommer-Winter-Spreizung – im Juli rund 126, im Dezember nur etwa 27,8 kWh je kWp – bleibt ohne Speicher viel Sommerstrom ungenutzt und fließt für 7 bis 8 ct ins Netz. Gerade auf den großzügigen hiesigen Dächern lohnt sich das Mitplanen: Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25 bis 30 % auf 55 bis 70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rechner für Ihre Anlagengröße und Ihren Verbrauch.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dachart ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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