Photovoltaik in Lörrach: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
In Lörrach liefert jedes kWp rund 1.042 kWh im Jahr. Prüfen Sie Kosten, Förderung und Ertrag für Ihr Dach und holen Sie kostenlos PV-Angebote ein.
1.042
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
99 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
177 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 191 GWh/Jahr
17,2 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 18.180 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Lörrach
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.281 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Lörrach im Median rund 1.042 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Lörrach
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 86 m² |
| Passende Anlagengröße | 17,2 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 18.180 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 85 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Lörrach
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Lörrach verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 30°):
Wenn Sie in Lörrach über eine PV-Anlage nachdenken, planen Sie an einem der ertragsstärksten Standorte Deutschlands – und das verändert die Rechnung von Anfang an. Jedes installierte Kilowatt-Peak liefert hier im Mittel rund 1.042 kWh im Jahr, deutlich über dem, was Anlagen im bundesweiten Schnitt erreichen. Konkret heißt das: Die gleiche Anlage, die weiter nördlich vielleicht 900 kWh je kWp bringt, erwirtschaftet auf einem Lörracher Dach spürbar mehr – und amortisiert sich entsprechend schneller. Wer jetzt Angebote einholt und die Anschaffung auf Eigenverbrauch auslegt, holt aus diesem Standortvorteil das Meiste heraus. Auf die reine Kaufsumme fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel); die genauen Kosten hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab.
Warum der Ertrag hier so hoch liegt
Hinter dem Spitzenwert steht die Lage am äußersten Südwestrand Deutschlands: Die Globalstrahlung erreicht rund 1.281 kWh je m² und Jahr – ein Sonnenangebot, von dem viele Regionen nur träumen. Über das Jahr verteilt sich der Ertrag allerdings ungleich. Im Mai liefert jedes kWp rund 150,6 kWh, im Januar dagegen nur etwa 35,2 kWh. Die Ausbeute ballt sich also im Sommerhalbjahr, und genau dieser Sommerstrom entscheidet über die Wirtschaftlichkeit. Denn eingespeister Strom bringt nur etwa 7 bis 8 ct je kWh, während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026). Eine gute Auslegung zielt deshalb darauf, den Ertrag der starken Monate möglichst im Haus zu halten – über Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox.
Eignung ist selten das Problem – die Auslegung entscheidet
Fast jedes Dach in Lörrach kommt infrage: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Die Frage ist hier also praktisch nie, ob Ihr Dach taugt, sondern wie groß und mit welchem Konzept die Anlage geplant wird. Die Dachlandschaft ist überwiegend klassisch – 66 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, 12 % ein Pultdach, 7 % ein Flachdach und 6 % ein Walmdach, bei einer mittleren Neigung von rund 30°. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet geschätzt etwa 86 m² nutzbare Dachfläche; das trägt eine modellierte Anlage von rund 17,2 kWp mit etwa 18.180 kWh Jahresertrag – ein Vielfaches des typischen Haushaltsbedarfs. Auf 85 % der Lörracher Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, also groß genug, um neben dem Haushalt auch einen Speicher oder eine Wärmepumpe mitzuversorgen. Zum Gebäudemix passt das: 40 % Mehrfamilienhäuser, 33 % Reihen- oder Doppelhäuser, 26 % Einfamilienhäuser.
Viel ungenutztes Potenzial auf den Dächern
Über alle 8.148 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 177 MWp, die etwa 191 GWh Solarstrom pro Jahr liefern könnten. Auf die 51.349 Einwohner gerechnet sind das rund 3,4 kWp je Kopf – ein Beleg dafür, wie viel geeignete Fläche hier noch unbelegt ist. Für Ihre Entscheidung zählt aber nicht die Stadtsumme, sondern was Ihr konkretes Dach daraus macht. Weil Ausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihre Adresse. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch für Ihr Dach – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Lörrach arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.
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Häufige Fragen
Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben im Raum Lörrach verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.
Lörrach liegt am äußersten Südwestrand Deutschlands mit einer Globalstrahlung von rund 1.281 kWh je m² im Jahr. Daraus ergibt sich ein Spezifischer Ertrag von etwa 1.042 kWh je kWp – ein Spitzenwert, der klar über dem bundesweiten Schnitt liegt. Für Sie bedeutet das schnellere Amortisation als an weniger sonnigen Standorten. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.
Sehr wahrscheinlich ja: 99 % der Lörracher Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Die Eignung ist hier fast nie das Problem – entscheidend ist die richtige Auslegung. 66 % der Dächer sind Satteldächer, die mittlere Neigung von rund 30° ist für PV günstig. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 86 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 17,2 kWp und rund 18.180 kWh Jahresertrag. Auf 85 % der Lörracher Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.
Da sich der Ertrag stark auf das Sommerhalbjahr konzentriert – im Mai rund 150,6, im Januar nur etwa 35,2 kWh je kWp –, bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25 bis 30 % auf 55 bis 70 % (allgemeine Richtwerte). Gerade bei den hohen Erträgen hier zahlt sich das oft aus; der Rechner zeigt es für Ihr Gebäude.
Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Beim hohen Lörracher Ertrag lohnt es sich besonders, den Sommerstrom über Speicher und Verbraucher im Haus zu halten, statt ihn günstig einzuspeisen.
Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
