Photovoltaik in Freiburg: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
In Freiburg sind 50 % der Wohngebäude Mehrfamilienhäuser. Prüfen Sie Kosten, Ertrag und Förderung für Ihr Dach – jetzt Angebote geprüfter Fachbetriebe einholen.
962
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
99 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
590 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 575 GWh/Jahr
16,7 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 15.940 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Freiburg im Breisgau
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.135 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Freiburg im Breisgau im Median rund 962 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Freiburg im Breisgau
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 84 m² |
| Passende Anlagengröße | 16,7 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 15.940 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 83 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Freiburg im Breisgau
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Freiburg im Breisgau verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 33°):
Wenn Sie in Freiburg eine PV-Anlage planen und Angebote einholen wollen, entscheidet die Gebäudestruktur über Kosten, Ertrag und das passende Modell: Die Hälfte aller Wohngebäude (50 %) beherbergt mehrere Parteien, weitere 28 % sind Reihen- oder Doppelhäuser, nur 18 % sind klassische Einfamilienhäuser. Für Sie heißt das, die Photovoltaik-Frage lautet hier oft nicht „Wie belege ich mein eigenes Dach?”, sondern „Wie verteilen wir den Strom eines großen Dachs auf viele Wohnungen und welche Förderung greift dafür?”. Genau das entscheidet in Freiburg über die Wirtschaftlichkeit – der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag, Anlagengröße und Eigenverbrauch für Ihre Adresse und holt auf Wunsch Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
Wenn viele Parteien unter einem Dach wohnen
Auf einem Mehrfamilienhaus oder in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gehört das Dach allen gemeinsam, der Strom aber wird in einzelnen Wohnungen verbraucht. Zwei Modelle lösen das: Beim Mieterstrom liefert die Anlage des Gebäudeeigentümers direkt an die Mietparteien, die dann günstigeren Solarstrom statt teuren Netzstrom beziehen. Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung teilen sich die Eigentümer einer WEG den erzeugten Strom nach Verteilschlüssel. In beiden Fällen zählt derselbe allgemeine Grundsatz wie beim Eigenheim: Selbst verbrauchter Strom ersetzt Netzbezug für allgemein rund 35 ct je kWh, während die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt. Je mehr des Freiburger Dachstroms im Haus bleibt, desto besser rechnet sich die Anlage – und mit vielen Parteien plus Wärmepumpe oder Wallbox ist der Eigenverbrauch hier oft leichter hoch zu halten als in einem einzelnen Haushalt.
Nicht die Eignung, sondern die Auslegung entscheidet
Ob ein Dach überhaupt taugt, ist in Freiburg selten das Thema: 99 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, praktisch jedes Dach kommt infrage. Die mittlere Neigung von 33° liegt nahe am Optimum, 58 % tragen ein Satteldach, 11 % ein Flachdach, dazu je 7 % Walm- und Pultdächer. Bei einer Globalstrahlung von 1.135 kWh/m² erntet jedes installierte Kilowatt rund 962 kWh im Jahr. Die eigentliche Arbeit steckt deshalb nicht in der Frage, ob es geht, sondern in der Auslegung: Wie groß, mit welchem Speicher, für welches Verbrauchsprofil?
Ein durchschnittliches Freiburger Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten rund 84 m² nutzbare Dachfläche. Darauf passt eine modellierte Anlage von etwa 16,7 kWp mit geschätzt rund 15.940 kWh Jahresertrag – deutlich mehr, als ein einzelner Haushalt verbraucht. Auf 83 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Diese Reserve ist kein Nachteil, sondern der Grund, Speicher, Wärmepumpe oder Ladepunkt gleich mitzuplanen, statt Überschuss fast geschenkt einzuspeisen. Über die Monate schwankt der Ertrag stark: von nur 24,1 kWh je kWp im Dezember bis 125,4 im August – rund das Fünffache. Wer diesen Sommerüberschuss selbst nutzt, holt am meisten heraus.
Was das für die ganze Stadt bedeutet
Summiert man alle 26.738 Wohngebäude, ergibt sich ein Dach-PV-Potenzial von rund 590 MWp, das etwa 575 GWh Solarstrom pro Jahr liefern könnte – rechnerisch 2,5 kWp je Einwohner bei rund 237.460 Menschen. Der größte Teil davon liegt bislang ungenutzt, gerade auf den vielen großen Mehrfamilienhausdächern. Für Ihre Entscheidung zählt aber nur Ihr eigenes Dach und Ihr Verbrauch.
Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Freiburger Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und berücksichtigt auf Wunsch auch Mieterstrom- oder WEG-Konstellationen. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und vermittelt an geprüfte Fachbetriebe.
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Häufige Fragen
Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner: Sie geben Ihre Freiburger Adresse ein, erhalten eine datenbasierte Einschätzung zu Ertrag, Anlagengröße und Eigenverbrauch und auf Wunsch bis zu 5 Angebote geprüfter Fachbetriebe oder eine geförderte Beratung. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern vermittelt an regionale Partner.
Oft ja – und in Freiburg besonders relevant, weil 50 % der Wohngebäude Mehrfamilienhäuser sind. Über Mieterstrom oder die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung wird der Dachstrom auf mehrere Parteien verteilt, die dann günstigeren Solarstrom statt Netzstrom beziehen. Weil selbst verbrauchter Strom allgemein rund 35 ct je kWh spart und die Einspeisung nur etwa 7–8 ct bringt, ist ein hoher gemeinsamer Eigenverbrauch der Schlüssel.
Der Gebäudeeigentümer installiert die Anlage und liefert den erzeugten Strom direkt an die Mietparteien im Haus, meist zu einem Preis unterhalb des normalen Netztarifs. Was nicht verbraucht wird, geht ins Netz. Für Mieter entsteht kein Aufwand, für Eigentümer ein zusätzliches Modell, den Sommerüberschuss sinnvoll zu nutzen. Der PV-Rechner hilft, die passende Anlagengröße dafür einzuschätzen.
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: 99 % der Freiburger Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, die mittlere Neigung von 33° ist nahezu ideal. Die Eignung ist hier selten das Problem – entscheidend sind Größe, Ausrichtung und Verbrauch. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der kostenlose PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten rund 84 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 16,7 kWp und geschätzt rund 15.940 kWh im Jahr. Auf 83 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Da das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox einzuplanen.
Selbst verbrauchen. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart allgemein rund 35 ct Netzbezug, die Einspeisung bringt allgemein nur etwa 7–8 ct. Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. In Freiburg, wo der Ertrag von 24,1 kWh je kWp im Dezember auf 125,4 im August steigt, entscheidet vor allem, wie viel des Sommerstroms Sie im Haus halten.
Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
Über alle 26.738 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 590 MWp beziehungsweise etwa 575 GWh Solarstrom pro Jahr – das entspricht 2,5 kWp je Einwohner. Der größte Teil ist bislang ungenutzt, vor allem auf den großen Mehrfamilienhausdächern. Was davon auf Ihr Dach entfällt, zeigt Ihnen der kostenlose PV-Rechner.
