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Photovoltaik · Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in Lohmar: Kosten, Ertrag & Angebote 2026

Lohmars Dächer bieten rund 5,1 kWp Solarpotenzial je Einwohner. Prüfen Sie Ertrag, Kosten und Förderung für Ihr Dach – jetzt kostenlos Angebote einholen.

893

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

93 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

159 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 142 GWh/Jahr

13,8 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 12.390 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Lohmar

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.087 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Lohmar im Median rund 893 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

JanFebMärAprMaiJun127JulAugSepOktNovDez
Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Lohmar (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Lohmar

Nutzbare Dachfläche (Median)69 m²
Passende Anlagengröße13,8 kWp
Erwarteter Jahresertrag12.390 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial71 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Lohmar

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Lohmar verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 36°):

Satteldach53%
Flachdach4%
Walmdach2%
Pultdach4%

Lohmar startet mit einem selten großen Polster: Auf jeden der 30.992 Einwohner entfällt rund 5,1 kWp mögliches Dach-Solarpotenzial – für eine Stadt dieser Größe ein überdurchschnittlicher Wert und ein deutliches Zeichen, wie viel geeignete, unbelegte Fläche hier noch auf den Dächern liegt. Für Sie heißt das ganz praktisch: Die meisten Dächer sind nicht knapp bemessen, sondern eher größer als der reine Haushaltsstrom verlangt – und genau daraus entsteht der wirtschaftliche Hebel. Was eine Anlage kostet, hängt von Größe, Speicher und Dachsituation ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, deshalb nennen wir hier keine Pauschale – konkrete Angebote geprüfter Fachbetriebe holen Sie kostenlos über den PV-Rechner ein.

Warum die Jahresverteilung Ihre Auslegung bestimmt

Der Ertrag in Lohmar konzentriert sich stark auf das Sommerhalbjahr. Im Juni liefert jedes installierte kWp rund 126,5 kWh, im Dezember dagegen nur etwa 25,8 kWh – der Sommermonat bringt also fast das Fünffache des dunkelsten Wintermonats. Der Verlauf steigt von 24,5 kWh je kWp im Januar über 74 im März auf die Spitzen von 123,1 im Mai und 126,5 im Juni und fällt danach wieder auf 46,7 im Oktober und 30,5 im November. Übers Jahr summiert sich das auf rund 893 kWh je kWp, getragen von einer Globalstrahlung um 1.087 kWh je m². Diese ausgeprägte Spreizung ist der eigentliche Planungshinweis: Wer den kräftigen Sommerstrom nur ins Netz schiebt, verschenkt Wert, denn die Einspeisung bringt nur etwa 7 bis 8 ct je kWh, während jede selbst genutzte Kilowattstunde rund 35 ct Netzbezug spart (allgemeine Marktwerte 2026). Ein Speicher, eine Wärmepumpe oder eine Wallbox holen genau diesen Sommerüberschuss in den Eigenverbrauch – und das zählt stärker als ein paar Module mehr.

Große Dächer mit Reserve

Ein typisches Lohmarer Einfamilienhaus bringt nach den Gebäudedaten geschätzt rund 69 m² nutzbare Dachfläche mit. Das trägt eine modellierte Anlage von etwa 13,8 kWp mit rund 12.390 kWh Jahresertrag (geschätzt, unsaniert) – ein Vielfaches der 4.000 bis 4.500 kWh, die ein Haushalt selbst verbraucht (allgemeiner Richtwert). Diese Reserve ist der Vorteil: Auf 71 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, also groß genug, um neben dem Haushalt auch Speicher und Wärmepumpe mitzuversorgen. Der Gebäudemix passt dazu, denn Lohmar ist klar von Eigenheimen geprägt – 86 % der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, 9 % Reihen- oder Doppelhäuser und nur 6 % Mehrfamilienhäuser. Wer hier baut oder saniert, hat also meist ein eigenes, ausreichend großes Dach zur freien Verfügung.

Wie geeignet Ihr Dach ist

Die Ausgangslage ist gut: 93 % der Lohmarer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut für Photovoltaik geeignet. Die Dachlandschaft ist überwiegend geneigt – 53 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, jeweils 4 % ein Flach- oder Pultdach und 2 % ein Walmdach, bei einer mittleren Neigung von rund 36°. Auf dem verbreiteten Satteldach fährt eine Aufdach-Montage in der vorhandenen Ausrichtung am günstigsten. Über alle 10.150 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 159 MWp, die etwa 142 GWh Solarstrom pro Jahr liefern könnten. Für Ihre Entscheidung zählt allerdings nicht die Stadtsumme, sondern was Ihr konkretes Dach daraus macht – und das hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauchsprofil ab.

Weil diese Faktoren individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Lohmar arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben verbunden, die im Raum Lohmar arbeiten, oder erhalten eine geförderte Beratung.

Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 893 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.087 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark übers Jahr – von etwa 126,5 kWh je kWp im Juni auf nur rund 25,8 kWh im Dezember. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.

Weil sich der Ertrag stark auf den Sommer konzentriert – im Juni fast das Fünffache des Dezemberwerts –, bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25 bis 30 % auf 55 bis 70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das rechnet, hängt von Anlagengröße und Verbrauch ab; der Rechner zeigt es für Ihr Gebäude.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 69 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 13,8 kWp und rund 12.390 kWh im Jahr. Auf 71 % der Lohmarer Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

Die Chancen stehen gut: 93 % der Lohmarer Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und die mittlere Neigung von rund 36° ist für diese Lage günstig. 53 % tragen ein Satteldach, das sich in der vorhandenen Ausrichtung unkompliziert belegen lässt. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Gerade auf den großen, mehrheitlich privaten Lohmarer Dächern zielt eine gute Auslegung deshalb darauf, möglichst viel des Sommerertrags im Haus zu halten.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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