Photovoltaik in Sankt Augustin: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
In Sankt Augustin liegen rund 3,9 kWp Dachpotenzial je Einwohner. Prüfen Sie Ertrag, Kosten und Förderung – jetzt kostenlos PV-Angebote einholen.
886
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
95 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
220 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 198 GWh/Jahr
15,4 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 13.520 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Sankt Augustin
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.064 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Sankt Augustin im Median rund 886 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Sankt Augustin
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 77 m² |
| Passende Anlagengröße | 15,4 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 13.520 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 67 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Sankt Augustin
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Sankt Augustin verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 36°):
Wenige Dinge prägen die Wirtschaftlichkeit einer Anlage in Sankt Augustin so stark wie das steile Auf und Ab übers Jahr: Im Mai liefert hier jedes installierte kWp rund 140,2 kWh, im Januar sind es nur etwa 25,4 kWh – ein Verhältnis von mehr als fünf zu eins. Genau diese Spreizung entscheidet mit darüber, wie Sie planen sollten. Was eine Anlage kostet, hängt von Größe, Speicher und Dachaufbau ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend – belastbarer als jede Pauschale ist eine Rechnung für Ihr konkretes Dach. Die liefert der kostenlose PV-Rechner von reduco, der Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben im Raum Sankt Augustin verbindet.
Der Frühsommer trägt das Jahr – planen Sie darauf hin
Der Ertrag ballt sich in den hellen Monaten: Von März bis September liegt jedes kWp jeweils über 80 kWh, mit dem Ausschlag im Mai bei rund 140,2 kWh, während November bis Februar zusammen kaum an einen einzigen Sommermonat heranreichen. Über das ganze Jahr kommen so im Mittel etwa 886 kWh je kWp zusammen, getragen von einer Globalstrahlung um 1.064 kWh je m². Für Sie heißt das vor allem: Der Strom fällt dann an, wenn Sie ihn selbst gut nutzen können, und der Sommerüberschuss sollte im Haus bleiben statt für wenige Cent ins Netz zu fließen. Wirtschaftlich zählt der Eigenverbrauch: Eingespeister Strom bringt nur etwa 7 bis 8 ct je kWh, jede selbst genutzte Kilowattstunde spart dagegen rund 35 ct Netzbezug (allgemeine Marktwerte 2026). Ein Speicher, der die kräftigen Frühsommertage über Abend und Nacht streckt, hebt in Sankt Augustin daher besonders deutlich den Ertrag, der bei Ihnen ankommt.
Viel Dachfläche je Kopf, viel Reserve
Über alle 14.302 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 220 MWp, die etwa 198 GWh Solarstrom im Jahr liefern könnten. Auf die 56.521 Einwohner gerechnet sind das rund 3,9 kWp je Kopf – ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt, wie viel geeignete, noch unbelegte Fläche hier auf den Dächern liegt. 95 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und auf 67 % ist eine Anlage ab 10 kWp möglich – groß genug, um neben dem Haushalt auch Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox mitzuversorgen. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 77 m² nutzbare Dachfläche, modelliert gut für etwa 15,4 kWp und rund 13.520 kWh im Jahr. Das ist ein Mehrfaches der 4.000 bis 4.500 kWh, die ein Haushalt selbst verbraucht (allgemeiner Richtwert) – die Reserve für weitere Verbraucher planen Sie am besten von Anfang an ein.
Reihenhäuser prägen den Gebäudemix
Der Bestand in Sankt Augustin ist von aneinandergebauten Häusern geprägt: 48 % der Wohngebäude sind Reihen- oder Doppelhäuser, 39 % freistehende Einfamilienhäuser und 13 % Mehrfamilienhäuser. Auf Reihen- und Doppelhäusern ist die nutzbare Fläche pro Haus kleiner und oft von Gauben oder Nachbargiebeln unterbrochen, dafür lässt sich die vorhandene Ausrichtung meist unkompliziert belegen. 58 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, dazu kommen 9 % Flachdächer, 5 % Pultdächer und 1 % Walmdächer bei einer mittleren Neigung von rund 36° – eine für diese Breite günstige Neigung. Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil sind individuell, deshalb ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Sankt Augustiner Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch und vermittelt auf Wunsch Angebote geprüfter Fachbetriebe. reduco unterhält keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.
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Häufige Fragen
Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit geprüften Fachbetrieben im Raum Sankt Augustin verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.
Weil Sonnenstand und Tageslänge übers Jahr weit auseinanderliegen: Im Mai erzeugt jedes kWp rund 140,2 kWh, im Januar nur etwa 25,4 kWh. Deshalb lohnt es sich, den kräftigen Frühsommerstrom über Eigenverbrauch und Speicher im Haus zu halten, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen.
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 77 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 15,4 kWp und rund 13.520 kWh im Jahr. Auf 67 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, planen Sie Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox am besten mit ein.
Im Mittel rechnet die Datenanalyse mit rund 886 kWh je kWp und Jahr, getragen von einer Globalstrahlung um 1.064 kWh je m². Der Ertrag schwankt stark: von etwa 140,2 kWh je kWp im Mai auf nur rund 25,4 kWh im Januar. Ihr tatsächlicher Wert hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.
Die Chancen stehen gut: 95 % der Wohngebäude gelten als sehr gut oder gut geeignet, und die mittlere Neigung von rund 36° ist für diese Breite günstig. 58 % haben ein Satteldach, 9 % ein Flachdach – beide lassen sich unkompliziert belegen. Ob Ihr Dach im Detail passt, prüft der PV-Rechner anhand Ihrer Adresse.
Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
