Photovoltaik in Solingen: Kosten, Ertrag & Angebote 2026
Photovoltaik in Solingen: 3,4 kWp Dachpotenzial je Einwohner, 82 % der Dächer gut geeignet. Jetzt Kosten, Ertrag und Angebote kostenlos prüfen.
860
kWh/kWp Ø-Ertrag
je installiertem Kilowatt-Peak
82 %
Dächer gut geeignet
sehr gut oder gut
558 MWp
Dach-PV-Potenzial
≈ 480 GWh/Jahr
13,0 kWp
Typisches EFH-Dach
≈ 11.110 kWh/Jahr
Solarertrag über das Jahr in Solingen
Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.034 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Solingen im Median rund 860 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:
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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Solingen
| Nutzbare Dachfläche (Median) | 65 m² |
| Passende Anlagengröße | 13,0 kWp |
| Erwarteter Jahresertrag | 11.110 kWh |
| Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial | 70 % |
Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.
Dachlandschaft in Solingen
Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Solingen verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 38°):
Solingen bietet rein rechnerisch rund 3,4 kWp Dachpotenzial je Einwohner – deutlich mehr als viele Nachbarstädte und ein Hinweis darauf, wie viel ungenutzte Fläche auf den Solinger Dächern liegt. Wenn Sie hier eine Photovoltaik-Anlage planen und Angebote vergleichen wollen, entscheidet für Ihre Kaufentscheidung vor allem dreierlei: was die Anlage kostet, welche Förderung greift und wie viel Ertrag und Eigenverbrauch Ihr konkretes Dach bringt. All das lässt sich vorab schätzen, bevor Sie ein Angebot unterschreiben – und gerade in Solingen lohnt der genaue Blick, weil pro Kopf so viel Dach zur Verfügung steht.
Viel Dachfläche je Einwohner – und was davon nutzbar ist
Das hohe Pro-Kopf-Potenzial verteilt sich über einen breit gemischten Gebäudebestand: 46 % der Wohngebäude sind Mehrfamilienhäuser, 39 % Einfamilienhäuser und 14 % Reihen- oder Doppelhäuser. Über alle 32.701 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 558 MWp und damit etwa 480 GWh Solarstrom im Jahr – bezogen auf 165.626 Einwohner die genannten 3,4 kWp je Kopf. 82 % der Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und auf 70 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich, genug, um neben dem Haushalt später auch Wärmepumpe und Wallbox mitzuversorgen.
Ein typisches Solinger Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten rund 65 m² nutzbare Dachfläche, trägt geschätzt etwa 13 kWp und erntet damit rechnerisch rund 11.110 kWh im Jahr (geschätzt, unsaniert). Die häufigste Dachform ist das Satteldach (48 % der Wohngebäude), das bei einer mittleren Neigung von 38° günstig zur Sonne steht; Flachdächer (8 %), Pultdächer (7 %) und Walmdächer (2 %) ergänzen das Bild. Gerade die großen MFH-Dächer eröffnen zusätzliche Wege, etwa über Mieterstrom, den erzeugten Strom im Haus zu halten.
Der Ertrag konzentriert sich stark auf den Sommer
So groß die Fläche, so ungleich verteilt ist der Ertrag über das Jahr. Im Mittel liefert jedes installierte kWp rund 860 kWh, gespeist aus einer Globalstrahlung von etwa 1.034 kWh/m². Hinter diesem Jahreswert steckt eine ausgeprägte Sommer-Winter-Spreizung:
| Monat | Ertrag (kWh/kWp) |
|---|---|
| Januar (Minimum) | 22,1 |
| März | 64,3 |
| Juni (Maximum) | 132,5 |
| September | 74 |
| Dezember | 25 |
Der stärkste Monat liefert rund das Sechsfache des schwächsten. Das entscheidet über die Auslegung: Im Hochsommer produziert Ihr Dach weit mehr, als ein Haushalt tagsüber verbrauchen kann, im Winter dagegen kaum genug. Wirtschaftlich zählt deshalb der Eigenverbrauch. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom von allgemein rund 35 ct/kWh, während die Einspeisung allgemein nur noch etwa 7–8 ct/kWh bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Ein Batteriespeicher verschiebt den Sommerüberschuss in die Abendstunden und hebt den Eigenverbrauch dorthin, wo er am meisten zählt. Dass seit 2023 allgemein 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation privater PV-Anlagen anfällt, senkt zusätzlich die Anfangsinvestition.
Was Ihr konkretes Dach aus diesem Potenzial macht, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauchsprofil ab – keine Durchschnittszahl ersetzt die Rechnung für Ihre Adresse. Der kostenlose PV-Rechner von reduco.ai schätzt für Ihr Solinger Dach Anlagengröße, Ertrag, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit und bezieht Speicher, Wärmepumpe und Wallbox mit ein. reduco arbeitet rein datenbasiert und vermittelt anschließend geprüfte Fachbetriebe – ohne eigenen Handwerksbetrieb vor Ort.
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Häufige Fragen
Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco.ai: Sie geben Ihre Solinger Adresse ein, erhalten eine Schätzung zu Ertrag, sinnvoller Anlagengröße und Eigenverbrauch und werden auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben verbunden – bis zu 5 Angebote oder eine geförderte Beratung. Sie vergleichen in Ruhe und entscheiden selbst.
Rechnerisch stehen in Solingen rund 3,4 kWp Dachpotenzial je Einwohner zur Verfügung – über alle 32.701 Wohngebäude rund 558 MWp bzw. etwa 480 GWh Solarstrom im Jahr. Das liegt über dem, was viele vergleichbare Städte erreichen, und bedeutet: Auf den Solinger Dächern liegt viel Fläche, die bislang kaum genutzt ist. Wie viel davon auf Ihr Dach entfällt, zeigt der Rechner.
Im Jahresmittel rund 860 kWh je kWp, getragen von einer Globalstrahlung um 1.034 kWh/m². Der Wert schwankt jedoch stark über das Jahr – von etwa 132,5 kWh/kWp im Juni auf nur 22,1 im Januar. Ihr tatsächlicher Ertrag hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs ab.
Weil der stärkste Monat (Juni, 132,5 kWh/kWp) rund das Sechsfache des schwächsten liefert (Januar, 22,1). Im Sommer entsteht mehr Strom, als tagsüber im Haus gebraucht wird, im Winter zu wenig. Ein Speicher verschiebt den Überschuss in die Abendstunden und hebt den Eigenverbrauch – bei dieser Spreizung ein besonders wirksamer Hebel für die Wirtschaftlichkeit.
Ein typisches Einfamilienhaus bietet rund 65 m² nutzbare Dachfläche, geschätzt gut für etwa 13 kWp und rund 11.110 kWh im Jahr (Modellwert, unsaniert). Auf 70 % der Solinger Wohngebäude ist mindestens 10 kWp möglich. Da das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox von Anfang an mitzudenken.
Statistisch sehr wahrscheinlich: 82 % der Solinger Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet. Die häufigste Dachform ist das Satteldach (48 % der Wohngebäude), und die mittlere Neigung von 38° steht günstig zur Sonne. Sicherheit gibt die individuelle Prüfung Ihrer Adresse mit dem PV-Rechner.
Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt anschließend Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
