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Photovoltaik · Baden-Württemberg

Photovoltaik Singen (Hohentwiel): Ertrag, Kosten, Angebote

1.000 kWh/kWp Solarertrag machen PV in Singen (Hohentwiel) besonders rentabel. Prüfen Sie Ertrag, Kosten und Förderung für Ihr Dach – jetzt Angebote einholen.

1.000

kWh/kWp Ø-Ertrag

je installiertem Kilowatt-Peak

100 %

Dächer gut geeignet

sehr gut oder gut

159 MWp

Dach-PV-Potenzial

≈ 160 GWh/Jahr

15,4 kWp

Typisches EFH-Dach

≈ 15.290 kWh/Jahr

Solarertrag über das Jahr in Singen (Hohentwiel)

Bei einer mittleren Globalstrahlung von 1.215 kWh/m² erreicht eine Anlage auf einem Wohngebäude in Singen (Hohentwiel) im Median rund 1.000 kWh je installiertem Kilowatt-Peak pro Jahr. Die Erträge verteilen sich stark auf das Sommerhalbjahr:

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Mittlerer Solarertrag je kWp und Monat in Singen (Hohentwiel) (kWh/kWp) · Basis: Dachausrichtung & -neigung aus 3D-Gebäudedaten, PVGIS-Methodik.

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Typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Singen (Hohentwiel)

Nutzbare Dachfläche (Median)77 m²
Passende Anlagengröße15,4 kWp
Erwarteter Jahresertrag15.290 kWh
Dächer mit ≥ 10 kWp Potenzial86 %

Wie viel davon sich für Ihr konkretes Dach lohnt – inklusive Eigenverbrauch, Speicher, Amortisation und Einspeisevergütung – berechnet der kostenlose PV-Rechner weiter unten für Ihre Adresse.

Dachlandschaft in Singen (Hohentwiel)

Die Dachformen bestimmen, wie einfach sich Module montieren lassen und welche Ausrichtung möglich ist. In Singen (Hohentwiel) verteilen sich die Wohngebäude wie folgt (mittlere Dachneigung geneigter Dächer: 33°):

Satteldach72%
Flachdach4%
Walmdach7%
Pultdach4%

Wer in Singen (Hohentwiel) eine Photovoltaik-Anlage plant, startet mit einem seltenen Standortvorteil: Jedes installierte Kilowatt Leistung liefert hier im Mittel rund 1.000 kWh Solarstrom im Jahr – ein Spitzenwert, der klar über dem bundesweiten Schnitt liegt und dafür sorgt, dass sich eine gut ausgelegte Anlage entsprechend schnell rechnet. Was Ihr Dach konkret kostet, hängt von Größe, Speicher und Montage ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel), und kommunale Zuschüsse ändern sich laufend. Statt einer Pauschale bekommen Sie über den kostenlosen PV-Rechner von reduco eine Ertrags- und Kostenschätzung für Ihre Adresse – und auf Wunsch Angebote geprüfter Fachbetriebe.

Was den Solarertrag hier so hoch macht

Hinter den rund 1.000 kWh je kWp steht eine Globalstrahlung von etwa 1.215 kWh je m² – viel Sonne im süddeutschen Vergleich, die dem Hegau seinen Ruf als Sonnenregion einträgt. Wichtiger als der Jahreswert ist aber die Verteilung übers Jahr: Im Mai liefert jedes kWp rund 145 kWh und im Juli etwa 143 kWh, während der Dezember mit nur rund 29 kWh auskommt. Der Ertrag ballt sich also im Sommerhalbjahr – und genau diesen Sommerstrom will eine gute Auslegung im Haus halten. Denn wirtschaftlich zählt der Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Ein Speicher, eine Wärmepumpe oder eine Wallbox verschieben den hohen Sommerertrag dorthin, wo Sie ihn brauchen, und heben die Rendite spürbar.

Satteldach-Stadt: Süd oder Ost-West

Singen ist eine ausgeprägte Satteldach-Stadt: 72 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach, dazu kommen 7 % Walmdächer, 4 % Flach- und 4 % Pultdächer, bei einer mittleren Neigung von rund 33°. Für Sie heißt das meist eine klassische Aufdach-Montage in der vorhandenen Ausrichtung – Süd für die maximale Jahresmenge, eine Ost-West-Belegung für den gleichmäßigeren Tagesverlauf mit mehr Ertrag morgens und abends. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 77 m² nutzbare Dachfläche. Das trägt eine modellierte Anlage von etwa 15,4 kWp mit rund 15.290 kWh Jahresertrag (geschätzt, unsaniert) – ein Vielfaches der 4.000 bis 4.500 kWh, die ein Haushalt selbst verbraucht (allgemeiner Richtwert). Diese Reserve ist der eigentliche Hebel: Sie reicht, um neben dem Haushalt auch Speicher und Wärmepumpe mitzuversorgen.

Wie viel Potenzial auf Singens Dächern liegt

Praktisch jedes Dach kommt hier infrage: 100 % der Singener Wohngebäude gelten als gut oder sehr gut geeignet, und auf 86 % der Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Über alle 7.524 Wohngebäude summiert sich das Dach-PV-Potenzial auf rund 159 MWp, die etwa 160 GWh Solarstrom pro Jahr liefern könnten – auf die 47.621 Einwohner gerechnet rund 3,3 kWp je Kopf. Der Gebäudemix passt zu einer Einfamilienhaus-geprägten Stadt: 50 % Einfamilienhäuser, 16 % Reihen- oder Doppelhäuser und 33 % Mehrfamilienhäuser. Für Ihre Entscheidung zählt am Ende aber nicht die Stadtsumme, sondern was Ihr konkretes Dach daraus macht.

Weil Ausrichtung, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil individuell sind, ersetzt keine Durchschnittszahl die Rechnung für Ihr Dach. Der kostenlose PV-Rechner von reduco schätzt für Ihre Adresse Ertrag, sinnvolle Anlagengröße, Speicherbedarf und Eigenverbrauch – und verbindet Sie auf Wunsch mit geprüften Fachbetrieben, die im Raum Singen arbeiten. reduco betreibt keinen eigenen Handwerksbetrieb vor Ort, sondern liefert die datenbasierte Analyse und die Vermittlung.

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Häufige Fragen

Kostenlos und unverbindlich über den PV-Rechner von reduco: Sie geben Ihre Adresse ein und erhalten eine Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsschätzung für Ihr Dach. Auf Wunsch werden Sie mit bis zu 5 geprüften Fachbetrieben im Raum Singen verbunden oder erhalten eine geförderte Beratung.

Der spezifische Ertrag von rund 1.000 kWh je kWp und Jahr liegt klar über dem bundesweiten Schnitt, getragen von einer Globalstrahlung um 1.215 kWh je m². Mehr Ertrag je Modul bedeutet bei gleichen Anschaffungskosten eine kürzere Amortisation. Wie schnell genau, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Eigenverbrauch Ihres Dachs ab.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus bietet nach den Gebäudedaten geschätzt rund 77 m² nutzbare Dachfläche – modelliert gut für etwa 15,4 kWp und rund 15.290 kWh im Jahr. Auf 86 % der Singener Wohngebäude ist eine Anlage ab 10 kWp möglich. Weil das den reinen Haushaltsbedarf übersteigt, lohnt es sich, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox von Anfang an mitzudenken.

72 % der Wohngebäude tragen ein Satteldach mit rund 33° Neigung, das sich in der vorhandenen Ausrichtung unkompliziert belegen lässt. Süd bringt die höchste Jahresmenge, eine Ost-West-Verteilung einen gleichmäßigeren Tagesverlauf mit mehr Ertrag morgens und abends. Für einen Haushalt, der früh und spät Strom zieht, hebt Ost-West meist den Eigenverbrauch – der wirtschaftlich stärker zählt als die reine Kilowattzahl.

Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 35 ct Netzbezug, während die Einspeisung nur etwa 7 bis 8 ct bringt (allgemeine Marktwerte 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist damit rund vier- bis fünfmal so wertvoll. Weil sich der Singener Ertrag stark auf den Sommer konzentriert – im Mai rund 145, im Dezember nur etwa 29 kWh je kWp –, zielt eine gute Auslegung darauf, möglichst viel davon im Haus zu halten.

Da der Ertrag im Sommer weit über dem Winter liegt, bleibt ohne Speicher viel Solarstrom ungenutzt. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von 25 bis 30 % auf 55 bis 70 % (allgemeine Richtwerte). Ob sich das rechnet, hängt von Anlagengröße und Verbrauch ab; der Rechner zeigt es für Ihr Gebäude.

Die Preise hängen von Anlagengröße, Speicher und Dach ab; auf die Anschaffung fällt seit 2023 bundesweit 0 % Mehrwertsteuer an (allgemeine Regel). Kommunale Zuschüsse ändern sich laufend, daher nennen wir hier keine lokale Pauschale. Der kostenlose PV-Rechner schätzt Ertrag und Wirtschaftlichkeit für Ihr Gebäude und holt Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.

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