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Photovoltaik-Angebote vergleichen: bis zu 5 geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region

Eine Solaranlage fürs Einfamilienhaus kostet 2026 je nach Größe und Speicher meist 14.000–20.000 € – zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot für dieselbe Anlage liegen dabei oft mehrere tausend Euro. Der einzige verlässliche Preischeck ist der Vergleich mehrerer Angebote.

Und der Zeitpunkt zählt: Wer seine Anlage noch 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich die aktuelle Einspeisevergütung für 20 Jahre – die Sätze sinken halbjährlich, die Modulpreise steigen seit dem Frühjahr wieder.

Angebot für Ihre Solaranlage erhalten

Erhalten Sie kostenlos und unverbindlich Angebote für Ihre PV-Anlage von geprüften Fachbetrieben.

  • 100 % kostenlos & unverbindlich
  • Bis zu 5 Angebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region
  • Durch Vergleich bis zu 37 % sparen

So funktioniert der Angebotsvergleich

1. Projekt beschreiben

Beantworten Sie wenige Fragen zu Dach, Stromverbrauch und Zeitplan – dauert ca. 3 Minuten.

2. Fachbetriebe prüfen Ihre Anfrage

Geprüfte Solar-Fachbetriebe aus Ihrer Region erhalten Ihre Anfrage und melden sich in der Regel innerhalb weniger Werktage.

3. Angebote vergleichen

Sie vergleichen bis zu 5 Angebote in Ruhe – kostenlos, unverbindlich und ohne Kaufverpflichtung.

Woran Sie ein faires Angebot erkennen

Als Orientierung für schlüsselfertige Anlagen auf Einfamilienhäusern (Stand: Juli 2026):

AnlageÜblicher KomplettpreisRichtwert pro kWp
PV-Anlage ohne Speicher (10 kWp)12.000–16.000 €1.200–1.600 €
PV-Anlage mit Speicher (10 kWp + 10 kWh)14.000–20.000 €1.400–2.000 €
Deutlich darüber?Ab ca. 2.200 € pro kWp (mit Speicher) sollten Sie Vergleichsangebote einholen, bevor Sie unterschreiben.

Detaillierte Preise nach Anlagengröße: Solaranlagen-Kosten nach kWp

Warum sich der Vergleich gerade 2026 lohnt

Vergütung sinkt zum 1. August 2026

Die Einspeisevergütung (aktuell 7,78 ct/kWh bei Teileinspeisung bis 10 kWp) sinkt halbjährlich um 1 % – der Satz bei Inbetriebnahme ist dafür 20 Jahre garantiert.

Modulpreise steigen wieder

Seit Frühjahr 2026 steigen die Modulpreise erstmals seit Jahren deutlich. Die Regel „warten wird billiger“ gilt aktuell nicht mehr.

EEG-Reform 2027 geplant

Ein Gesetzentwurf sieht vor, die feste Einspeisevergütung für neue Anlagen unter 25 kWp ab 2027 zu ersetzen (noch nicht beschlossen). Wer 2026 in Betrieb nimmt, ist davon nicht betroffen.

Alle Details: Einspeisevergütung 2026/2027 und Photovoltaik noch 2026 installieren.

Häufige Fragen zum Angebotsvergleich

Was kostet der Angebotsvergleich?

Nichts. Der Vergleich ist zu 100 % kostenlos und unverbindlich – Sie zahlen weder für die Anfrage noch für die Angebote.

Wie viele Angebote erhalte ich?

Bis zu 5 Angebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region. Die genaue Zahl hängt von der Nachfrage und den freien Kapazitäten der Betriebe in Ihrer Region ab.

Bin ich zu einem Kauf verpflichtet?

Nein. Sie entscheiden völlig frei, ob und welches Angebot Sie annehmen. Die Anfrage ist unverbindlich, es entsteht keine Kaufverpflichtung.

Wie schnell melden sich die Fachbetriebe?

In der Regel innerhalb weniger Werktage. Gerade zum Jahresende sind Solar-Fachbetriebe stark ausgelastet – wer früh anfragt, bekommt schneller Termine.

Ich habe bereits ein Angebot – lohnt sich der Vergleich trotzdem?

Ja, gerade dann. Ein einzelnes Angebot lässt sich ohne Vergleichswert kaum bewerten. Erst ein zweites und drittes Angebot zeigt, ob Preis pro kWp, Komponenten und Leistungsumfang fair sind – durch den Vergleich sparen Sie bis zu 37 %.

Warum lohnt sich der Angebotsvergleich gerade 2026?

Wer seine Anlage noch 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich die aktuelle Einspeisevergütung für 20 Jahre. Gleichzeitig sinken die Sätze halbjährlich (nächste Senkung: 1. August 2026), die Modulpreise steigen seit Frühjahr 2026 wieder, und ein Gesetzentwurf sieht vor, die feste Vergütung für Neuanlagen unter 25 kWp ab 2027 zu ersetzen.

Gut vorbereitet in den Vergleich