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Ratgeber20 Min. Lesezeit

Viessmann Stromspeicher Test 2026: Vitocharge VX3, 990 €/kWh

Vitocharge VX3 im Test: 5, 10 oder 15 kWh, 0,384 kW Entladeleistung je kWh, 9.900 EUR für 10 kWh. Alle Datenblattwerte, Grenzen und für wen er passt.

Wandhängender Lithium-Stromspeicher mit Hybrid-Wechselrichter in einem Hauswirtschaftsraum

Das Wichtigste in Kürze

  • Entladeleistung ist der Engpass: Der Kurzprospekt nennt 1,92 kW bei 5 kWh, 3,84 kW bei 10 kWh und 5,76 kW bei 15 kWh. Das sind durchgehend 0,384 kW je Kilowattstunde Speicherkapazität.
  • Preis aus Viessmanns eigener Kalkulation: Im Rechenbeispiel des Herstellers steht der Vitocharge VX3 mit 9.900 EUR für 10 kWh in der Liste, also 990 EUR je Kilowattstunde.
  • Modularer Aufbau: Batteriemodule mit je 2,5 kWh in LFP-Zellchemie, 2, 4 oder 6 Stück ergeben 5, 10 oder 15 kWh nutzbare Kapazität. Bis zu fünf Systeme lassen sich auf 75 kWh kaskadieren.
  • Garantie mit Bedingung: 10 Jahre Zeitwertersatz auf 80 % Restkapazität der Zellen, die Produktgarantie auf das Gerät gibt es nur bei dauerhafter Online-Anbindung.
  • Wirkungsgrad: Der Hybrid-Wechselrichter erreicht maximal 97 % (Typ 4.6C) beziehungsweise 97,3 % (Typ 6.0C und 8.0C). Das ist der Wechselrichter-Spitzenwert, nicht der Systemwirkungsgrad.
  • Innenaufstellung zwingend: Schutzart IP20, in der 15-kWh-Ausbaustufe 2,00 m hoch und 253 kg schwer.

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Der Vitocharge VX3 ist kein reiner Batteriespeicher, sondern ein Hybrid-Wechselrichter mit angeflanschter Batterie. Photovoltaik-Anlage, Speicher und Netzeinspeisung laufen über ein einziges Gerät. Für Eigentümer, die ohnehin Viessmann-Technik im Haus haben, ist genau das der Kaufgrund: Der Speicher spricht über Viessmann One Base direkt mit einer Viessmann-Wärmepumpe und schiebt Solarüberschuss gezielt in die Wärmeerzeugung.

Ich habe für diesen Artikel ausschließlich mit Primärquellen gearbeitet: dem Kurzprospekt 9451 722-7 DE mit Stand 03/2026, der Produktseite und den Wissensseiten von Viessmann sowie den Veröffentlichungen der HTW Berlin. Das Ergebnis ist ein Gerät mit sehr sauberer Systemintegration, einer für die Kapazität eher zurückhaltenden Leistungsauslegung und einem Preis, der deutlich über dem Marktband für Stromspeicher liegt.

Die drei Leistungsklassen im Datenblatt-Vergleich

Viessmann bietet den Vitocharge VX3 in drei Wechselrichter-Typen an. Der Typ 4.6C ist einphasig ausgelegt, die Typen 6.0C und 8.0C sind dreiphasig. Die Wahl entscheidet nicht nur über die Ausgangsleistung, sondern auch darüber, wie groß die PV-Anlage auf dem Dach maximal sein darf.

Merkmal Typ 4.6C Typ 6.0C Typ 8.0C
Netzanschluss 1-phasig, 230 V/50 Hz 3-phasig, 400 V/50 Hz 3-phasig, 400 V/50 Hz
AC-Nennleistung 4.600 W 6.000 W 8.000 W
Max. Scheinleistung 4.600 VA 6.000 VA 8.000 VA
Max. PV-Generatorleistung 7.000 Wp 9.000 Wp 12.000 Wp
Max. Wirkungsgrad ca. 97 % ca. 97,3 % ca. 97,3 %
Max. DC-Eingangsspannung 750 V 1.000 V 1.000 V
MPP-Arbeitsbereich 75…600 V 85…850 V 85…850 V
Startspannung 100 V 120 V 120 V
Zulässiger Temperaturbereich 0 bis +40 °C 0 bis +35 °C 0 bis +35 °C

Quelle: Kurzprospekt Vitocharge VX3, 9451 722-7 DE, 03/2026

Bemerkenswert ist die Deckelung der PV-Generatorleistung. Wer eine 12-kWp-Anlage plant, braucht zwingend den Typ 8.0C. Beim einphasigen 4.6C ist bei 7 kWp Schluss, was für ein typisches Einfamilienhaus mit 25 bis 30 Modulen zu wenig sein kann. Der zulässige Umgebungstemperaturbereich der Batterie fällt beim einphasigen Gerät mit 0 bis +40 °C übrigens großzügiger aus als bei den dreiphasigen Varianten mit 0 bis +35 °C. In einem sommerheißen Dachgeschoss ist das ein Planungsdetail, das man nicht übersehen sollte.

Drei DC-Eingänge, einer davon bidirektional

Der Wechselrichter hat drei DC-Eingänge. Die Eingänge A und B nehmen je bis zu 13 A auf, Eingang C bis zu 20 A. Eingang C ist der interessante: Er arbeitet bidirektional und lässt sich laut Kurzprospekt wahlweise zur Reihenschaltung der Batterieeinheiten oder für einen dritten PV-String nutzen.

DC-Eingang Max. Eingangsstrom Funktion
A 13 A PV-String
B 13 A PV-String
C 20 A Batterie oder dritter PV-String (bidirektional)

Das bedeutet in der Praxis: Wer den Vitocharge VX3 zunächst ohne Batterie als reinen PV-Wechselrichter betreibt (Ausbaustufe C0), kann alle drei Strings nutzen. Sobald die Batterie dazukommt, belegt sie Eingang C. Ein Dach mit drei unterschiedlich ausgerichteten Teilflächen und gleichzeitigem Speicherwunsch passt also nicht ohne Weiteres auf ein einzelnes Gerät.

Speicheraufbau: 2,5 kWh je Modul, 5 kWh je Batterie

Hier lohnt eine Klarstellung, weil Viessmann selbst zwei Bezugsgrößen verwendet. In der Konfigurationsliste des Kurzprospekts stehen 2, 4 oder 6 Batteriemodule vom Typ 2.5A2 für 5, 10 oder 15 kWh nutzbare Kapazität, ein Modul hat demnach 2,5 kWh. Im Fließtext desselben Prospekts ist dagegen von „bis zu drei Batterien (je 5 kWh)" die Rede. Beides meint dieselben Ausbaustufen: Zwei Module bilden eine Batterieeinheit mit 5 kWh, drei Einheiten ergeben die Maximalkapazität von 15 kWh je Wechselrichter. Wer Angebote vergleicht, sollte deshalb immer auf die nutzbare Gesamtkapazität schauen, nicht auf die Stückzahl.

Ausbaustufe Batteriemodule Nutzbare Kapazität DC-Nennspannung Max. Lade-/Entladeleistung
C0 0 keine Batterie
C5 2 5 kWh 96 V 1,92 kW
C10 4 10 kWh 192 V 3,84 kW
C15 6 15 kWh 288 V 5,76 kW

Beim einphasigen Typ 4.6C15 begrenzt der Wechselrichter die Entladeleistung zusätzlich auf 4,6 kW. Die Batterie könnte also mehr, das Gerät gibt es nicht ab.

Als Zellchemie setzt Viessmann auf Lithium-Eisenphosphat (LFP). Das ist die im Heimspeicherbereich mittlerweile übliche Wahl, weil LFP-Zellen thermisch stabiler und zyklenfester sind als NMC-Zellen. Die Batteriemodule fertigt Viessmann nach eigener Angabe auf einer eigenen Produktionslinie im Werk in Frankreich.

Die 0,384-kW-Regel: der ehrlichste Wert im Datenblatt

Das Verhältnis aus Lade- und Entladeleistung zur Kapazität ist in allen drei Ausbaustufen identisch und beträgt 0,384 kW je kWh. In der Speicherbranche heißt diese Kennzahl C-Rate, hier liegt sie bei rund 0,38 C.

Was heißt das im Alltag? Ein 5-kWh-Vitocharge liefert im Entladebetrieb maximal 1,92 kW. Ein Backofen zieht rund 2 bis 3 kW, ein Wasserkocher 2 kW, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Winterbetrieb je nach Größe 1,5 bis 4 kW elektrisch. Sobald zwei dieser Verbraucher gleichzeitig laufen, deckt die Batterie den Bedarf nicht mehr allein, und der Rest kommt aus dem Netz. Der Speicher ist dann nicht leer, er kann nur nicht schneller.

Für einen reinen Haushalt mit Grundlast, Kühlgeräten, Beleuchtung und Unterhaltungselektronik ist das völlig ausreichend. Wer den Speicher aber gezielt anschafft, um eine Wärmepumpe oder eine Wallbox abends aus der Batterie zu versorgen, sollte mindestens zur 10-kWh-Stufe greifen.

Niedervolt-Architektur: 96, 192 oder 288 Volt

Der Vitocharge VX3 ist ein Niedervolt-System. Die DC-Nennspannung des Batteriestrangs steigt mit jeder Ausbaustufe von 96 V über 192 V auf 288 V, der Arbeitsbereich reicht von 87 bis 400 V, der maximale DC-Strom beträgt 20 A. Genau diese Kombination erklärt die moderate Entladeleistung: Leistung ist Spannung mal Strom, und bei 96 V und 20 A ist bei rund 1,9 kW schlicht Schluss.

Hochvolt-Systeme mit 400 V und mehr erreichen bei gleichem Strom deutlich höhere Leistungen. Dafür sind Niedervolt-Speicher in der Installation unkritischer und lassen sich feiner stufen. Die Vor- und Nachteile beider Architekturen habe ich im Vergleich Hochvolt oder Niedervolt gegenübergestellt. Für den Vitocharge VX3 gilt: Die Bauweise ist eine bewusste Auslegungsentscheidung, kein Fehler. Man muss sie nur kennen, bevor man die Kapazität festlegt.

Wirkungsgrad: was 97,3 % bedeuten und was nicht

Viessmann gibt für den Typ 4.6C einen maximalen Wirkungsgrad von rund 97 % an, für die Typen 6.0C und 8.0C rund 97,3 %. Das sind gute Werte für einen Hybrid-Wechselrichter. Wichtig ist die Einordnung: Es handelt sich um den maximalen Wechselrichter-Wirkungsgrad, also den Bestwert bei optimaler Auslastung. Er sagt nichts über den Round-Trip-Wirkungsgrad des Speichers aus, also darüber, wie viel von einer eingespeicherten Kilowattstunde nach der Entladung wieder herauskommt. Einen Round-Trip-Wert veröffentlicht Viessmann im aktuellen Kurzprospekt nicht.

Warum das relevant ist, zeigt die HTW Berlin in ihrer Stromspeicher-Inspektion. Die Hochschule misst mit dem System Performance Index (SPI) die Effizienz des Gesamtsystems aus Wechselrichter, Batterie, Regelung und Standby-Verbrauch. In der Ausgabe 2026 lagen die vermessenen Systeme der 10-kW-Klasse zwischen 97,0 % und 89,3 %, die Standby-Leistungsaufnahme zwischen 4 W und 64 W (HTW-Stromspeicher-Inspektion 2026). Die HTW beziffert den wirtschaftlichen Wert eines SPI-Prozentpunkts in dieser Klasse mit 26 Euro pro Jahr. Zwischen dem besten und dem schwächsten Ergebnis liegen 7,7 Prozentpunkte, der Vorteil eines hocheffizienten Systems beträgt nach Angabe der Hochschule damit rund 200 Euro pro Jahr. Wie sich einzelne Systeme in dieser Messung geschlagen haben, ordne ich im Stromspeicher-Test 2026 ein.

Der Vitocharge VX3 in der HTW-Stromspeicher-Inspektion

Viessmann hat an der Stromspeicher-Inspektion mehrfach teilgenommen. Laut der Anhangstabelle der Ausgabe 2026 war der Hersteller in den Jahren 2021, 2022, 2023 und 2024 vertreten, in den Ausgaben 2025 und 2026 nicht. Die Teilnahme ist freiwillig: Die Hersteller entscheiden selbst, ob und mit welchen Produkten sie Prüfberichte einreichen, die HTW Berlin hat darauf keinen Einfluss.

Für die Ausgabe 2024 lässt sich ein konkreter Wert nennen. Der Vitocharge VX3 Typ 4.6A8 war dort als System E1 vertreten, die Produktbezeichnung wurde von Viessmann zur namentlichen Nennung freigegeben. In der 5-kW-Leistungsklasse erreichte das Gerät einen SPI von über 91,5 % und damit die Effizienzklasse B (HTW-Stromspeicher-Inspektion 2024). Zur Einordnung nennt die HTW für diese Klasse einen Durchschnitt aller sieben bewerteten Systeme von 91,8 %; für die Effizienzklasse A waren mindestens 92,5 % nötig.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens: Vermessen wurde der Typ 4.6A8 aus der A-Generation. Zwischen A- und C-Generation liegt ein Typwechsel, das Ergebnis lässt sich deshalb nur der damaligen Baureihe zuordnen. Zweitens hebt die HTW im selben Bericht ausdrücklich positiv hervor, dass das Datenblatt des Vitocharge VX3 Typ 4.6A nach dem Effizienzleitfaden ermittelte und damit vergleichbare Kennwerte enthält, darunter die stationäre Regelungsabweichung im Ladebetrieb, die mittlere Tot- und Einschwingzeit der Systemregelung sowie die Standby-Leistung bei entladener Batterie. Nach Angabe der Hochschule findet sich das nur in wenigen Datenblättern. Das ist ein Transparenzpluspunkt, den man dem Gerät zugutehalten sollte.

Zum Vergleich der Größenordnung: Das in der Ausgabe 2026 stärkste vermessene System erreichte 97,0 % SPI, nachzulesen in meinem Testbericht zu Fox ESS.

Garantie: 10 Jahre, aber an Bedingungen geknüpft

Viessmann gibt auf die Batteriezellen eine Zeitwertersatzgarantie über 10 Jahre auf 80 % Restkapazität der angegebenen nutzbaren Batteriekapazität. Auf das Gerät selbst gibt es ebenfalls 10 Jahre Produktgarantie, allerdings nur bei Konnektivierung, also bei dauerhafter Online-Anbindung des Systems. Wer den Speicher bewusst offline betreibt, verliert diesen Anspruch.

Die zweite Bedingung ist der Ladungsdurchsatz. Viessmann garantiert keine Zyklenzahl, sondern eine Energiemenge in Amperestunden. Die einphasige Baureihe kommt auf 100.000 Ah, die dreiphasige auf 125.000 Ah.

Nutzbare Kapazität Garantierter Durchsatz 1-phasig Garantierter Durchsatz 3-phasig
5 kWh 9,6 MWh 12 MWh
10 kWh 19,2 MWh 24 MWh
15 kWh 28,8 MWh 36 MWh

Umgerechnet sind das 1,92 MWh je kWh nutzbarer Kapazität bei der einphasigen und 2,4 MWh/kWh bei der dreiphasigen Baureihe. Diese Zahl ist der Maßstab, an dem sich Speichergarantien vergleichen lassen. In der Garantieübersicht der HTW-Stromspeicher-Inspektion 2026 sind acht Batteriespeicher aufgeführt, sechs davon mit einer garantierten Durchsatzmenge. Sie liegt zwischen 2,4 und 7,2 MWh je kWh, wobei der Spitzenwert von 7,2 MWh/kWh auf eine Restkapazität von 60 % statt der sonst üblichen 80 % bezogen ist. Der Vitocharge VX3 liegt mit 1,92 MWh/kWh unterhalb dieser Spanne.

Rechnen Sie das auf Ihren Betrieb um. Viessmann geht auf der eigenen Wissensseite von rund 250 Vollzyklen pro Jahr und einer Lebensdauer von bis zu 20 Jahren aus (Viessmann, Stromspeicher). Bei 250 Vollzyklen und 10 kWh Kapazität sind das 2,5 MWh Durchsatz jährlich, die garantierten 19,2 MWh der einphasigen Variante wären damit rechnerisch nach knapp acht Jahren erreicht, also vor Ablauf der zehn Garantiejahre. Wer den Speicher zusätzlich für dynamische Netzladung oder ein E-Auto nutzt, kommt schneller an diese Grenze. Garantiegeber ist die Viessmann Deutschland GmbH in Allendorf (Eder), die im Kurzprospekt als „A Carrier Company" firmiert.

Ersatzstrom: Was die BackupBox leistet und was nicht

Alle Ausbaustufen mit Batterie, also C5, C10 und C15, sind laut Kurzprospekt für die vollautomatische Ersatzstromfunktion vorbereitet. Dieses Wort ist wichtig. Der Ersatzstrom läuft nicht über das gesamte Hausnetz, sondern über die als Zubehör angebotene BackupBox. Mit ihr werden einzelne Verbraucher ausgewählt, die im Netzausfall weiterversorgt werden, typischerweise Beleuchtung, Kühlschrank und Netzwerktechnik.

Der praktische Vorteil dieser Lösung: „Bei Netzausfall versorgt die Batterie die Geräte im Haus und wird gleichzeitig von der PV-Anlage nachgeladen", schreibt Viessmann zur BackupBox (Produktseite Vitocharge VX3). Bei einem mehrtägigen Stromausfall im Sommer bedeutet das eine belastbare Notversorgung, nicht nur die Kapazität einer einmaligen Batteriefüllung. Ergänzend nennt Viessmann eine Schwarzstartfähigkeit: Im System bleibt Energie reserviert, damit die Anlage nach einem Ausfall wieder anlaufen kann. Der Umfang bleibt aber auf die an der BackupBox angeschlossenen Verbraucher begrenzt.

Konkrete Zahlenwerte zur Ersatzstromleistung und zur Umschaltzeit veröffentlicht Viessmann im Kurzprospekt nicht. Wer im Angebot eine bestimmte Notstromleistung zugesagt bekommt, sollte sie sich schriftlich bestätigen lassen. Die technischen Unterschiede zwischen Notstrom, Ersatzstrom und echtem Inselbetrieb erkläre ich im Ratgeber Notstrom mit Photovoltaik und Speicher.

Zusammenspiel mit Viessmann-Wärmepumpen

Der stärkste Kaufgrund für den Vitocharge VX3 ist selten das Datenblatt der Batterie, sondern die Systemintegration. Über Viessmann One Base hängen PV-Anlage, Stromspeicher, Wärmepumpe und Ladestation an einer Plattform und werden in einer App gesteuert. Als Funktionen nennt Viessmann optimierten Eigenverbrauch, prognosebasiertes Laden des Speichers und intelligente Lademodi der Ladestation.

Prognosebasiertes Laden ist dabei mehr als ein Marketingbegriff. Wenn das System weiß, dass mittags ein PV-Überschuss ansteht, hält es die Batterie morgens bewusst leerer und lädt sie erst in der Ertragsspitze, statt die Mittagsleistung abzuregeln. Umgekehrt kann überschüssiger Solarstrom gezielt in die Wärmepumpe gelenkt werden, statt für 7 bis 8 Cent ins Netz zu fließen.

Direkt vernetzbar ist der Speicher unter anderem mit der Vitocal 250-A. Diese Wärmepumpe deckt 2,1 bis 18,5 kW Wärmeleistung ab, erreicht laut Datenblatt einen COP von maximal 5,31, arbeitet mit dem Kältemittel R290 (GWP 0,02 nach Viessmann-Datenblatt) und liefert bis -10 °C Außentemperatur noch bis zu 70 °C Vorlauf. Wie viel eine solche Kombination aus PV und Wärmepumpe wirklich bringt, rechne ich im Ratgeber Wärmepumpe und Photovoltaik kombinieren durch.

Schnittstellen und Fremdsysteme

Schnittstelle Umfang
Kommunikation 1 × LAN, WiFi, 2 × CAN
Display 3,5 Zoll am Gerät
Apps ViGuide (Fachpartner), ViCare (Eigentümer)
Energiemanagement integriert oder extern über EEBUS
Hausautomation EEBUS integriert, KNX nur mit optionalem Gateway
Fremd-PV-Einbindung über Solar-Log Base Vi Gateway, bis maximal 30 kWp

Für Eigentümer mit bestehender Fremdanlage ist die letzte Zeile die entscheidende: Eine vorhandene PV-Anlage eines anderen Herstellers lässt sich über das Solar-Log Base Vi Gateway in Viessmann One Base einbinden, allerdings nur bis 30 kWp Anlagengröße.

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Aufstellort: Maße, Gewicht und die IP20-Frage

Der Vitocharge VX3 wächst nach oben. Die Grundfläche bleibt bei 600 mm Breite und 250 mm Tiefe konstant, mit jeder Ausbaustufe kommen 500 mm Höhe dazu.

Ausbaustufe Maße (B × H × T) Gewicht 1-phasig Gewicht 3-phasig
C0 (ohne Batterie) 600 × 500 × 250 mm 25 kg 27 kg
C5 (5 kWh) 600 × 1.000 × 250 mm 101 kg 103 kg
C10 (10 kWh) 600 × 1.500 × 250 mm 177 kg 179 kg
C15 (15 kWh) 600 × 2.000 × 250 mm 253 kg 255 kg

Die schlanke Tiefe von 250 mm ist ein echter Praxisvorteil, das Gerät verstellt einen Hauswirtschaftsraum kaum. Montiert wird wahlweise wandhängend oder bodenstehend, über Eck oder horizontal, laut Hersteller ist die Installation durch eine Person möglich.

Die harte Grenze heißt IP20. Diese Schutzart nach IEC 60529 bedeutet Schutz gegen Fingerberührung, aber keinerlei Schutz gegen Wasser. Eine Außenaufstellung ist damit ausgeschlossen, ebenso ein feuchter Kellerraum oder ein Carport. Dazu kommt die zulässige Umgebungstemperatur von 0 bis +35 °C bei den dreiphasigen Geräten. Eine ungedämmte Garage, die im Winter unter null geht, scheidet ebenfalls aus. Bei 253 kg in der 15-kWh-Ausbaustufe sollte außerdem die Tragfähigkeit der Wand geprüft werden, bei Leichtbauwänden ist die bodenstehende Variante die sichere Wahl.

Preise: Viessmanns eigene Beispielkalkulation

Für Speicherpreise gilt: Straßenpreise sind schwer belastbar zu bekommen. Es gibt aber eine belastbare Zahl, weil Viessmann auf der eigenen Wissensseite zu PV-Kosten eine vollständige Beispielkalkulation veröffentlicht. Grundlage ist eine 8,61-kWp-Anlage mit 10 kWh Speicher, alle Positionen ohne Umsatzsteuer wegen des Nullsteuersatzes.

Position Betrag
21 × Modul Vitovolt 300 M410WE 4.550 EUR
Vitocharge VX3 (Typ 8.0A10, 10 kWh) 9.900 EUR
Zubehör Speicher (Bodenständer, Energiezähler, BackupBox) 1.790 EUR
Zubehör Elektroinstallation 550 EUR
Befestigungssystem 1.700 EUR
Gerüst 3.000 EUR
Montage 2.700 EUR
Elektroinstallation 2.000 EUR
Summe 26.190 EUR

Quelle: Viessmann, Photovoltaik-Kosten

Daraus ergeben sich zwei Kennzahlen. Der Systempreis liegt bei rund 3.042 Euro je kWp. Das ist deutlich mehr als das Band, das wir in den Photovoltaik-Kosten 2026 dokumentieren: dort 1.000 bis 1.300 Euro je kWp für die Anlage plus 3.000 bis 5.000 Euro für einen 10-kWh-Speicher, für 8,61 kWp also rund 12.000 bis 16.000 Euro statt 26.190 Euro. Der Speicher selbst schlägt mit 990 Euro je Kilowattstunde zu Buche, während Speicherpreise im breiten Marktvergleich bei rund 270 Euro je kWh beginnen.

Drei Einordnungen dazu: Erstens stammt die Kalkulation aus Viessmanns eigenem Rechenbeispiel und nennt den Typ 8.0A10 aus der älteren A-Generation, nicht die aktuelle C-Generation. Zweitens ist der Preis ein Systempreis mit integriertem Hybrid-Wechselrichter. Ein separates Gerät dieser Klasse kostet laut unserem Wechselrichter-Vergleich je nach Marke rund 700 bis 2.130 Euro, die reine Batterie liegt also rechnerisch niedriger, als die 990 Euro suggerieren. Drittens dämpfen befristete Herstelleraktionen den Preis: Viessmann nennt für Kauf oder Miete eines Stromspeichers und/oder Wärmepumpensystems in Kombination mit mindestens einem weiteren Systemprodukt eine Prämie von bis zu 1.000 Euro, befristet bis zum 30.09.2026.

Beim Kauf greift zusätzlich der Nullsteuersatz nach § 12 Absatz 3 UStG. Solarmodule, wesentliche Komponenten und Speicher werden mit 0 % Umsatzsteuer abgerechnet, wenn die Anlage auf oder in der Nähe von Privatwohnungen installiert wird und die im Marktstammdatenregister eingetragene Bruttoleistung 30 kW (peak) nicht überschreitet (§ 12 UStG).

Welche Kapazität passt zu Ihrem Haus?

Viessmann selbst nennt als Auslegungsfaustformel: 1 kWp PV entspricht 1 kWh Batterie entspricht 1.000 kWh Haushaltsstromverbrauch. Für ein Haus mit Wärmepumpe und 8.000 kWh Jahresverbrauch führt das zu 8 kWp und 8 kWh, mit zusätzlichem E-Auto und 12.000 kWh Verbrauch zu 12 kWp und 12 kWh. In einem reinen Haushalt mit 4.000 kWh landen Sie dagegen bei 4 bis 5 kWh, also der kleinsten Ausbaustufe.

Als Wirkung dieser Auslegung rechnet Viessmann für 4 kWp und 5 kWh Speicher bei 4.000 kWh Jahresverbrauch mit einem Eigenverbrauch von 60 % und einer Ersparnis von bis zu 1.000 Euro im Jahr, angenommen sind dabei 38 Cent je kWh Strompreis (Viessmann, Eigenverbrauch der PV-Anlage). Die Ersparnis hängt direkt an diesem Strompreis: Wer weniger als 38 Cent je Kilowattstunde zahlt, spart entsprechend weniger.

Gegen ein pauschales „größer ist besser" spricht der Sättigungseffekt, den die HTW Berlin 2026 beziffert hat. Ihr zweiter Referenzhaushalt hat bereits eine Wärmepumpe und ein Elektroauto, verbraucht 9.363 kWh im Jahr und zahlt 40 Cent je kWh. Selbst dort bringt die Erweiterung von 8 auf 12 kWh nur noch 164 Euro zusätzliche Ersparnis pro Jahr, der Schritt von 12 auf 16 kWh noch 108 Euro. Jede weitere Kilowattstunde arbeitet also schlechter als die vorherige. Überträgt man diese Grenzwerte auf den Vitocharge VX3, stehen dem Sprung von 10 auf 15 kWh rund 160 Euro Mehrersparnis im Jahr gegenüber, bei 990 Euro je kWh aber rund 4.950 Euro Mehrpreis. Innerhalb der zehnjährigen Garantiezeit rechnet sich dieser Schritt damit nicht, auch nicht mit Wärmepumpe und E-Auto im Haus.

Dass Heimspeicher trotzdem zum Standard geworden sind, zeigt Viessmanns Auswertung des Marktstammdatenregisters für Speichereinheiten bis 20 kWh in privaten Haushalten: Zum Stichtag 07.05.2026 waren rund 2,4 Millionen Heimspeicher mit über 20,2 Millionen kWh registriert, gegenüber rund 500.000 Speichern mit 4,3 Millionen kWh am 20.10.2022. Spitzenreiter ist der Landkreis Coburg mit 1,43 kWh je Haushalt, unter den Bundesländern liegt Bayern mit 0,73 kWh je Haushalt vorn (Viessmann, Speichermeister-Check 2026).

Für wen der Vitocharge VX3 passt

Passend ist das Gerät, wenn ohnehin Viessmann-Technik im Haus steht oder geplant ist. Die Kopplung von Wärmepumpe, PV, Speicher und Wallbox in One Base ist sauber gelöst, das prognosebasierte Laden ein echter Effizienzhebel, und Fachpartner-Netz sowie App-Landschaft sind aus einer Hand. Auch der schlanke Aufbau mit 250 mm Tiefe und die Erweiterbarkeit in 5-kWh-Schritten von 5 auf 15 kWh sprechen für den Speicher.

Kritisch prüfen sollten Sie, wenn hohe Momentanlasten aus der Batterie gedeckt werden sollen. Die 0,384 kW je kWh sind der begrenzende Faktor. Ebenso, wenn eine große Fremd-PV-Anlage über 30 kWp vorhanden ist, wenn nur ein feuchter oder frostgefährdeter Aufstellort zur Verfügung steht oder wenn der Preis je Kilowattstunde das Hauptkriterium ist.

Erweiterbar ist das System über die Kaskadenfunktion: Bis zu fünf Systeme aller Leistungsklassen lassen sich frei kombinieren, in Summe also bis 75 kWh. Für ein Mehrfamilienhaus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb ist das eine ernstzunehmende Option, für ein Einfamilienhaus praktisch nie nötig.

Am Rande: Viessmann führt auf der Produktseite die haustec.de-Leserwahl „Bestes Produkt des Jahres 2025" in der Kategorie Energie auf. Das ist eine Leserabstimmung eines Fachportals, kein technischer Produkttest. Für die Kaufentscheidung zählen die Datenblattwerte weiter oben deutlich mehr.

Häufige Fragen (FAQ)

Was kostet ein Viessmann Vitocharge VX3?

In Viessmanns eigener Beispielkalkulation für eine 8,61-kWp-Anlage steht der Vitocharge VX3 mit 10 kWh Kapazität mit 9.900 Euro in der Liste, was 990 Euro je Kilowattstunde entspricht. Die Gesamtanlage inklusive Modulen, Gerüst und Montage summiert sich dort auf 26.190 Euro. Beachten Sie, dass sich diese Kalkulation auf den Typ 8.0A10 aus der älteren A-Generation bezieht. Verbindliche Preise nennt nur ein konkretes Angebot. Alle Positionen der Anlage werden nach § 12 Absatz 3 UStG mit 0 % Umsatzsteuer abgerechnet.

Welche Speichergrößen gibt es und wie viel kWh brauche ich?

Der Vitocharge VX3 ist in 5, 10 und 15 kWh nutzbarer Kapazität erhältlich, aufgebaut aus 2, 4 oder 6 Modulen zu je 2,5 kWh. Viessmanns Faustformel lautet 1 kWp PV je 1 kWh Batterie je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Berücksichtigen Sie den Sättigungseffekt: Laut HTW Berlin bringt die Erweiterung von 8 auf 12 kWh noch 164 Euro pro Jahr, von 12 auf 16 kWh nur noch 108 Euro, und zwar in einem Referenzhaushalt, der bereits Wärmepumpe und Elektroauto hat. Sehr große Speicher rechnen sich deshalb auch dann selten, wenn der Verbrauch hoch ist.

Ist der Vitocharge VX3 notstromfähig und was kann die BackupBox?

Alle Ausbaustufen mit Batterie sind laut Kurzprospekt für die vollautomatische Ersatzstromfunktion vorbereitet. Umgesetzt wird sie über die separat erhältliche BackupBox, mit der ausgewählte Verbraucher wie Licht, Kühlschrank und Netzwerktechnik weiterversorgt werden. Das gesamte Hausnetz läuft im Ersatzstrombetrieb nicht weiter. Vorteilhaft ist, dass die PV-Anlage die Batterie im Inselbetrieb weiter nachlädt. Konkrete Werte für Ersatzstromleistung und Umschaltzeit nennt Viessmann im Kurzprospekt nicht, lassen Sie sich diese im Angebot schriftlich bestätigen.

Welche Garantie gibt Viessmann auf den Vitocharge VX3?

Auf die Batteriezellen gilt eine Zeitwertersatzgarantie über 10 Jahre auf 80 % Restkapazität. Die Produktgarantie auf das Gerät über 10 Jahre setzt eine dauerhafte Online-Anbindung voraus. Statt einer Zyklenzahl garantiert Viessmann einen Ladungsdurchsatz von 100.000 Ah bei der einphasigen und 125.000 Ah bei der dreiphasigen Baureihe, umgerechnet 1,92 beziehungsweise 2,4 MWh je kWh nutzbarer Kapazität. Zum Vergleich: In der Garantieübersicht der HTW-Stromspeicher-Inspektion 2026 liegen die sechs Speicher mit Durchsatzangabe zwischen 2,4 und 7,2 MWh je kWh.

Kann ich den Vitocharge VX3 an eine bestehende Fremd-PV-Anlage nachrüsten?

Ja, mit Einschränkungen. Eine vorhandene PV-Anlage eines anderen Herstellers lässt sich über das Solar-Log Base Vi Gateway in Viessmann One Base einbinden, allerdings nur bis maximal 30 kWp Anlagengröße. Da der Vitocharge VX3 selbst ein Hybrid-Wechselrichter ist, hängt die technisch sinnvollste Lösung davon ab, ob die Module neu auf den VX3 gelegt werden oder der vorhandene Wechselrichter bestehen bleibt. Klären Sie diesen Punkt vor dem Angebot mit dem Fachbetrieb.

Passt der Vitocharge VX3 zu einer Viessmann-Wärmepumpe wie der Vitocal 250-A?

Ja, das ist die eigentliche Stärke des Systems. Über Viessmann One Base sind Speicher und Wärmepumpe direkt vernetzt, das integrierte Energiemanagement leitet überschüssigen Solarstrom gezielt zur Wärmepumpe und lädt die Batterie prognosebasiert. Die Vitocal 250-A deckt 2,1 bis 18,5 kW Wärmeleistung ab und erreicht laut Datenblatt einen COP von maximal 5,31. Achten Sie bei der Auslegung auf die Entladeleistung: Für eine Wärmepumpe im Winterbetrieb sind 1,92 kW aus einem 5-kWh-Speicher meist zu wenig.

Wo darf der Vitocharge VX3 aufgestellt werden?

Ausschließlich im Innenbereich. Die Schutzart IP20 bietet keinen Schutz gegen Wasser, eine Außenaufstellung ist damit ausgeschlossen. Die zulässige Umgebungstemperatur liegt bei 0 bis +40 °C für die einphasige und 0 bis +35 °C für die dreiphasigen Varianten, ein frostgefährdeter oder sommerheißer Raum scheidet also aus. Bei 253 kg in der 15-kWh-Stufe und 2,00 m Bauhöhe sollten Sie die Wandtragfähigkeit prüfen oder die bodenstehende Montage wählen. Die Tiefe bleibt in allen Stufen bei nur 250 mm.

Wie schneidet der Vitocharge VX3 in der HTW-Stromspeicher-Inspektion ab?

In der Ausgabe 2024 war der Typ 4.6A8 als System E1 vertreten und erreichte in der 5-kW-Leistungsklasse einen SPI von über 91,5 %, was der Effizienzklasse B entspricht. Der Durchschnitt der sieben dort bewerteten Systeme lag bei 91,8 %, für Klasse A waren mindestens 92,5 % nötig. Die HTW hob zugleich die Datenblattqualität des Geräts positiv hervor, weil es nach dem Effizienzleitfaden ermittelte Kennwerte enthält. In den Ausgaben 2025 und 2026 hat Viessmann nicht teilgenommen, die Teilnahme ist freiwillig.

Ist der Vitocharge VX3 förderfähig?

Einen bundesweiten Zuschuss für Stromspeicher gibt es 2026 nicht, weder über die BEG noch über die KfW. Die KfW unterstützt Speicher nur über den zinsgünstigen Kredit im Programm 270. Der wesentliche steuerliche Vorteil ist der Nullsteuersatz nach § 12 Absatz 3 UStG: Speicher, Module und wesentliche Komponenten werden mit 0 % Umsatzsteuer abgerechnet, sofern die Anlage an oder in der Nähe einer Privatwohnung installiert wird und laut Marktstammdatenregister 30 kW (peak) nicht überschreitet. Dazu kommen befristete Herstelleraktionen wie die Viessmann-Prämie von bis zu 1.000 Euro (bei Kauf oder Miete bis 30.09.2026) sowie einzelne Landes- und Kommunalprogramme.

Nächster Schritt: Passt ein Speicher dieser Größe zu Ihrem Gebäude?

Ob sich der Vitocharge VX3 für Ihr Haus rechnet, hängt an drei Größen, die nichts mit dem Datenblatt zu tun haben: Ihrem tatsächlichen Lastprofil über den Tag, der realistisch belegbaren Dachfläche und der Frage, ob eine Wärmepumpe dazukommt oder schon steht. Ein 10-kWh-Speicher an einer knapp dimensionierten Anlage bleibt im Winter halb leer, ein 5-kWh-Speicher an einer Wärmepumpe stößt an die Entladegrenze. Mit reduco analysieren Sie Ihr Gebäude in wenigen Minuten und erhalten eine datenbasierte Einschätzung, welche Anlagen- und Speichergröße wirtschaftlich zu Ihrem Verbrauch und Ihrem Dach passt, inklusive Ertragsprognose und Amortisationsrechnung.

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