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Bosch Compress 7000i AW Test 2026: 62 °C und COP 4,93

Hendrik Stotz

Hendrik Stotz

Zertifizierter Energieeffizienz-Experte

Stand: 9. September 202617 Minuten

Monoblock-Luft-Wasser-Wärmepumpe an der Außenwand eines Einfamilienhauses

Bekannt aus

ESMT Berlin
Reaktor
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ZIA Innovation 2026
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Das Wichtigste in Kürze

  • Fünf Baugrößen, 4 bis 13 kW: Die Typenzahlen 5, 7, 9, 13 und 17 stehen nicht für die Leistung. Bosch führt die Baureihe in fünf Leistungsklassen von 4 bis 13 kW; die Heizleistung bei A-7/W35 reicht von 4,6 bis 12,4 kW.
  • 62 °C Vorlauf, R-410A: Allein über den Wärmepumpenkreis sind 62 °C möglich, allerdings nur bei Außentemperaturen über -2 °C; mit dem elektrischen Zuheizer der Inneneinheit sind es bis zu 85 °C. Kältemittel ist R-410A (GWP 2088) mit 1,70 bis 4,00 kg Füllmenge, hermetisch geschlossen.
  • Effizienz: COP bis 4,93 bei A7/W35; die ErP-Datenblätter mit Druckstand 09/2026 weisen 140 bis 145 % ETAs bei 55 °C (Klasse A++) und 178 bis 202 % bei 35 °C (A+++) aus.
  • Einzige Luft-Wasser-Baureihe von Bosch mit Innenaufstellung: Vier der fünf Größen gibt es auch als IR-Variante für den Technikraum, dazu fünf Inneneinheiten inklusive der bivalenten AWB für einen vorhandenen Gas- oder Ölkessel.
  • Förderung: Über die KfW 458 sind seit 21.07.2026 bis zu 80 % auf maximal 28.000 EUR förderfähige Kosten möglich (höchstens 22.400 EUR, Standardfall rund 12.880 EUR). Ab 01.01.2028 sind nur noch natürliche Kältemittel förderfähig.
  • Preis: Bosch veröffentlicht für die Baureihe keine Endkundenpreise. Belastbar ist nur die Marktklasse: 27.000 bis 40.000 EUR für eine komplett installierte Luft-Wasser-Wärmepumpe vor Förderung.

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Die Bosch Compress 7000i AW ist eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe in Monoblock-Bauweise, die Bosch in Deutschland heute als Compress 7001i AW führt. Sie arbeitet mit dem synthetischen Kältemittel R-410A, erreicht 62 °C Vorlauftemperatur allein über den Wärmepumpenkreis und deckt mit fünf Baugrößen 4 bis 13 kW ab. Ihre Besonderheit im Bosch-Programm: Es ist die einzige Luft-Wasser-Baureihe, die es auch zur Innenaufstellung gibt, und die einzige mit einer bivalenten Inneneinheit für einen vorhandenen Gas- oder Ölkessel.

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Damit steht die Baureihe technisch zwischen den neuen Propan-Modellen für den Neubau und den Hochtemperatur-Geräten für den Altbau. Wie sie sich in das übrige Programm einfügt, zeigt die Übersicht aller Bosch-Wärmepumpen. Alles zum Kältemittel R410A im Abverkauf und zur EU-F-Gas-Verordnung steht im Test der Compress 7400i AW.

Bosch Compress 7000i AW im Steckbrief: Monoblock mit R410A und 62 °C Vorlauf

Die Compress 7000i AW ist ein Monoblock. Der gesamte Kältekreis sitzt hermetisch geschlossen in der Wärmepumpeneinheit, zwischen Wärmepumpen- und Inneneinheit laufen nur Vor- und Rücklauf des Heizwassers sowie CAN-Bus- und Stromleitungen. Bosch begrenzt diese Strecke auf maximal 30 m. Für die Praxis bedeutet die Bauweise vor allem eines: Auf der Baustelle wird kein Kältekreis geöffnet.

Genau daran hängt eine Frage, die Eigentümer regelmäßig stellen. Der Bundesverband Wärmepumpe stellt klar, dass für das einfache Aufstellen einer Monoblock-Wärmepumpe weiterhin kein Kälteschein und kein Sachkundenachweis nötig ist. Bei Splitgeräten ist das anders, weil dort ein Kältekreis geschlossen wird. Der Kreis Ihrer möglichen Fachbetriebe ist bei der 7000i AW also größer.

Der zweite Punkt betrifft die Wartung. Die Füllmengen reichen von 1,70 kg bei der kleinsten bis 4,00 kg bei der größten Baugröße, das entspricht 3,55 bis 8,35 Tonnen CO₂-Äquivalent. Bosch trägt für alle fünf Varianten in der Tabelle zur Prüfpflicht des Kältekreises den Eintrag „keine“ ein. Hintergrund ist die für hermetisch geschlossene und als solche gekennzeichnete Einrichtungen auf 10 Tonnen CO₂-Äquivalent angehobene Schwelle für Dichtheitskontrollen; allgemein liegt sie bei 5 Tonnen. Selbst die größte Baugröße bleibt mit 8,35 Tonnen darunter. Eine jährliche Dichtheitsprüfung fällt damit nicht an, die normale Wartung ersetzt das nicht.

Baugröße Heizleistung A-7/W35 COP A7/W35 Füllmenge R-410A Stromanschluss Aufstellung
5 OR-S 4,6 kW 4,61 1,70 kg (3,55 t CO₂e) 230 V 1N nur außen
7 IR/OR-S 6,2 kW 4,84 1,75 kg (3,65 t CO₂e) 230 V 1N außen oder innen
9 IR/OR-S 8,4 kW 4,93 2,35 kg (4,91 t CO₂e) 230 V 1N außen oder innen
13 IR/OR-T 11,0 kW 4,90 3,30 kg (6,89 t CO₂e) 400 V 3N außen oder innen
17 IR/OR-T 12,4 kW 4,82 4,00 kg (8,35 t CO₂e) 400 V 3N außen oder innen

Quellen: Bosch Technische Daten Compress 7000i AW (Heizleistung A-7/W35 nach EN 14511, Kältemittel-Füllmengen); Bosch Planungsunterlage Compress 7000i AW, Dok. 6 720 820 615, Druckstand 05/2019, Tab. 9, 56 und 57 (COP nach EN 14825 bei 40 % Inverterleistung) · Stand: September 2026

Serienmäßig ist der Kühlbetrieb. Bosch bezeichnet die Baureihe selbst als reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe, sie heizt und kühlt also mit demselben Gerät. Ebenfalls serienmäßig sind eine IP-Schnittstelle und die Bedieneinheit HPC 400. Für die Qualität nennt Bosch fünf Jahre Systemgarantie (auf Wunsch 5+2 Jahre) und mindestens 15 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit.

Was ist der Unterschied zwischen Bosch Compress 7000i AW und 7001i AW?

Praktisch keiner, den Sie beim Heizen merken würden. Bosch vermarktet die Baureihe im deutschen Programm heute als Compress 7001i AW mit fünf Leistungsklassen von 4 bis 13 kW, erhältlich als Außen- und Innengerät oder nur als Innengerät. In den Datenblättern und Planungsunterlagen tauchen beide Artikelbezeichnungen nebeneinander auf: CS7000iAW und CS7001iAW. Wer ein Angebot mit „7000i“ bekommt und im Netz nur „7001i“ findet, sucht nicht am falschen Gerät.

Wichtiger ist der Typenschlüssel dahinter, weil er drei Informationen transportiert:

  • Die Zahl ist nicht die Leistung. 5, 7, 9, 13 und 17 sind Baugrößen. Die Heizleistung bei A-7/W35 beträgt 4,6, 6,2, 8,4, 11,0 und 12,4 kW. Wer die 13 für 13 kW hält, kauft zwei Nummern zu klein.
  • OR und IR: OR steht für die Außenaufstellung, IR für die Innenaufstellung. Fünf Größen gibt es als OR, vier davon zusätzlich als IR.
  • S und T: S bedeutet einphasiger Anschluss mit 230 V, T dreiphasig mit 400 V. Die Grenze verläuft zwischen der 9 und der 13.

Die Baureihe ist weiterhin Teil des deutschen Programms. Auf der Kategorieseite für Luft-Wasser-Wärmepumpen listet Bosch im September 2026 neben den Propan-Baureihen weiterhin die 7001i AW. Präzise formuliert: Bosch entwickelt keine neuen Baureihen mit synthetischem Kältemittel mehr, bestehende bleiben aber im Katalog. Ob die Marke Buderus ein entsprechendes Schwestermodell führt, klären Sie am besten im Vergleich Bosch oder Buderus; belastbare Bosch-Unterlagen zu einer Baugleichheit dieser konkreten Baureihe liegen mir nicht vor, und ich behaupte sie deshalb nicht.

Technische Daten der Bosch Compress 7000i AW: fünf Größen von 4 bis 13 kW

Die drei kleinen Baugrößen teilen sich ein Gehäuse, die beiden großen ein zweites. Das ist beim Aufstellort relevant: Zwischen der 9 und der 13 wächst das Außengerät um gut 30 cm in der Höhe und um rund 19 cm in der Breite.

Baugröße (Außeneinheit) Maße B × H × T Anschluss Max. Leistungsaufnahme Kühlleistung A35/W7 (EER)
5 OR-S 930 × 1380 × 440 mm 230 V 1N 2,3 kW 4,12 kW (3,09)
7 OR-S 930 × 1380 × 440 mm 230 V 1N 3,2 kW 4,83 kW (3,12)
9 OR-S 930 × 1380 × 440 mm 230 V 1N 3,6 kW 6,32 kW (2,90)
13 OR-T 1122 × 1695 × 545 mm 400 V 3N 7,2 kW 8,86 kW (2,72)
17 OR-T 1122 × 1695 × 545 mm 400 V 3N 7,2 kW 10,17 kW (2,91)

Quellen: Bosch Technische Daten Compress 7000i AW (Maße, Kühlleistung nach EN 14511); Bosch Planungsunterlage 6 720 820 615, Druckstand 05/2019, Tab. 56 und 57 · Stand: September 2026

Die Modulationsbereiche liegen bei 2 bis 4 kW (Baugröße 5), 2 bis 6 kW (7), 3 bis 8 kW (9) und 5,5 bis 11 bzw. 14 kW (13 und 17). Nach unten ist damit vor allem die 17er begrenzt: Ein sehr gut gedämmtes Haus mit 5 kW Heizlast würde sie im Winter takten statt durchlaufen. Welche Leistung Ihr Gebäude wirklich braucht, klärt die Dimensionierung nach kW-Tabelle als erste Orientierung; verbindlich ist die Heizlastberechnung des Fachbetriebs.

Bei den Betriebsgrenzen weisen die aktuellen ErP-Datenblätter eine Bivalenztemperatur von -10 °C und eine Betriebsgrenztemperatur von -18 °C (9 OR-S und 13 OR-T) bzw. -19 °C (7 OR-S) aus. Die maximale Heizwassertemperatur nennt das ErP-Datenblatt mit 60 °C. Die Bosch-Technikdaten weisen 62 °C für alle fünf Baugrößen aus, allerdings ausdrücklich nur bei Außentemperaturen über -2 °C. Mit dem elektrischen Zuheizer der Inneneinheit sind bis zu 85 °C möglich, allerdings zum Strompreis eines Heizstabs und nicht zum Wärmepumpen-COP.

Wie effizient ist die Compress 7000i AW? COP 4,93 und ETAs bis 202 Prozent

Der beste COP der Baureihe steht bei der Baugröße 9: 4,93 bei A7/W35 und 40 % Inverterleistung. Bei A2/W35 liegen die Teillastwerte zwischen 3,9 und 4,3, bei A-7/W35 nach EN 14511 zwischen 2,5 und 2,9. Der Abstand zwischen mildem Herbsttag und Frostnacht ist also rund Faktor zwei. Das ist normal für Luft-Wasser-Geräte und der Grund, warum ein einzelner COP-Wert im Angebot wenig aussagt.

Modell (ErP-Datenblatt 09/2026) ETAs 55 °C ETAs 35 °C Klasse 55/35 °C Jahresenergieverbrauch 55 °C Schallleistung im Freien
CS7000iAW 7 OR-S 143 % 202 % A++ / A+++ 2.580 kWh 54 dB(A)
CS7000iAW 9 OR-S 145 % 194 % A++ / A+++ 3.631 kWh 50 dB(A)
CS7001iAW 13 OR-T 140 % 178 % A++ / A+++ 5.389 kWh 53 dB(A)

Quellen: Bosch ErP-Produktdatenblatt CS7000iAW 9 OR-S sowie die Datenblätter zu 7 OR-S und 13 OR-T, Druckstand 09/2026 · Stand: September 2026

Die jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz (ETAs) ist der praxisnähere Wert, weil sie eine ganze Heizperiode abbildet. Bei 55 °C Vorlauf nennt die Planungsunterlage für alle fünf Baugrößen 139 bis 145 %, die aktuellen Datenblätter 140 bis 145 %. Bei 35 °C erreicht die 7 OR-S 202 %. Für die Förderung ist das relevant: Das BEG verlangt bei wassergeführten Luft-Wärmepumpen mindestens 125 % bei 55 °C und 150 % bei 35 °C sowie eine Jahresarbeitszahl ab 3,0 nach VDI 4650. Beide Schwellen hält die Baureihe deutlich ein.

Wie viel davon im Haus ankommt, zeigt die Feldforschung besser als jedes Datenblatt. Das Fraunhofer ISE hat in einem vierjährigen Projekt 77 Wärmepumpen-Anlagen in Ein- bis Dreifamilienhäusern vermessen: Luft-Wasser-Geräte kamen 2024 im Mittel auf eine Jahresarbeitszahl von 3,4, mit einer Spanne von 2,6 bis 4,9. Als effizient gilt eine Wärmepumpe ab einer JAZ von 3. Rechnen Sie also nicht mit 4,93, sondern mit einem Drittel bis der Hälfte weniger. Was das für die Stromrechnung bedeutet, rechnet der Ratgeber Stromverbrauch und Stromkosten der Wärmepumpe durch.

Wie laut ist die Außeneinheit der Compress 7000i AW?

Hier lohnt ein genauer Blick, weil für dieselben Geräte mehrere Zahlensätze im Umlauf sind. Ich halte mich an die aktuellen ErP-Produktdatenblätter mit Druckstand 09/2026: Sie nennen 50 dB(A) Schallleistung im Freien für die 9 OR-S, 53 dB(A) für die 13 OR-T und 54 dB(A) für die 7 OR-S. Innen liegen die Werte bei 29 dB(A) (7 und 9) bzw. 41 dB(A) (13).

Die Planungsunterlage von 2019 führt daneben einen ErP-Wert nach EN 12102 von 47 bis 53 dB(A) sowie einen maximalen Schallleistungspegel von 61 bis 66 dB(A) und einen Silent-Mode-Wert von 50 bis 58 dB(A). Der praktisch greifbarste Wert steht ebenfalls dort: Der Schalldruckpegel in 1 m Abstand beträgt 35 bis 36 dB(A) bei den drei kleinen und 40 dB(A) bei den beiden großen Baugrößen. Wichtig ist nur, Werte nicht zu mischen. Ein Angebot, das eine Schallleistung mit einem Schalldruck vergleicht, vergleicht zwei verschiedene Größen.

Für die Förderung ist der Schall seit Anfang 2026 ein hartes Kriterium. Der Bundesverband Wärmepumpe weist darauf hin, dass die Geräuschemissionen außenliegender Luft-Wasser-Wärmepumpen seit dem 01.01.2026 mindestens 10 Dezibel unter den Grenzwerten der Ökodesign-Verordnung liegen müssen; bis Ende 2025 genügten 5 Dezibel. Das ist eine Förderbedingung, keine baurechtliche Pflicht, und sie gilt für ab 2026 neu beantragte Geräte. Lassen Sie sich den konkreten Nachweis für die angebotene Variante deshalb schriftlich geben. Welche Geräte am Markt besonders leise sind, ordnet der Vergleich der leisesten Wärmepumpen ein.

Innenaufstellung statt Garten: die IR-Variante der 7000i AW

Das ist das eigentliche Alleinstellungsmerkmal dieser Baureihe. Vier der fünf Baugrößen (7, 9, 13 und 17) gibt es zusätzlich als IR-Variante zur Innenaufstellung. Nur die kleinste 5 OR-S ist ausschließlich als Außengerät zu haben. Die Innenvarianten messen 927 × 1505 × 468 mm bei 120 bzw. 124 kg (Baugrößen 7 und 9) und 1115 × 1805 × 538 mm bei 190 bzw. 193 kg (13 und 17).

Wofür ist das gebaut? Für Grundstücke, auf denen ein Außengerät schlicht keinen sinnvollen Platz findet: enge Reihenhauszeilen, kleine Stadtgärten, Lagen, in denen jede Aufstellfläche zur Nachbargrenze führt. Der Preis dafür ist Platz im Haus. Die Geräte bewegen erhebliche Luftmengen: Die ErP-Datenblätter nennen einen Nennluftvolumenstrom von 2.900 m³/h für die 7, 3.400 m³/h für die 9 und 4.200 m³/h für die 13. Diese Luft muss über Kanäle ins Freie geführt werden, und der Technikraum muss die Einheit plus Luftführung aufnehmen.

Nüchtern betrachtet ist die Innenaufstellung deshalb kein Komfort-, sondern ein Platzargument. Wo ein Außengerät möglich ist, bleibt es die einfachere und meist günstigere Lösung. Wo es nicht möglich ist, ist die 7000i AW eine der wenigen Optionen im Programm eines großen Herstellers.

AWE, AWB, AWM und AWMS: die fünf Inneneinheiten und der bivalente Betrieb

Die zweite Besonderheit steckt in der Inneneinheit. Bosch bietet fünf Varianten an, die kleinste Baugröße lässt sich mit drei davon kombinieren, die übrigen mit allen fünf.

Inneneinheit Ausstattung Kombinierbar mit Baugröße
AWE monoenergetisch, elektrischer Zuheizer in Stufen 2/4/6/9 kW 5, 7, 9, 13, 17
AWB bivalent, Mischer für externen Gas-, Öl- oder Elektro-Zuheizer 7, 9, 13, 17
AWM monoenergetisch, 190-l-Warmwasserspeicher aus Edelstahl 1.4404 5, 7, 9, 13, 17
AWMS 184-l-Solar-Warmwasserspeicher 7, 9, 13, 17
AWMB integrierter Pufferspeicher 5, 7, 9, 13, 17

Quellen: Bosch Planungsunterlage 6 720 820 615, Abschnitt 1.2.1 und Tab. 1; Bosch Installationsanleitung Inneneinheit AWM/AWMS, Dok. 6720887157, Druckstand 12/2018, Kap. 11.1 · Stand: September 2026

Die AWB ist der interessanteste Baustein. Sie bringt einen Mischer für einen externen Wärmeerzeuger mit, also für einen vorhandenen Gas- oder Ölkessel oder eine Elektroheizung. Damit lässt sich ein Haus in zwei Schritten umstellen: Wärmepumpe für den Großteil des Jahres, alter Kessel für die wenigen sehr kalten Tage. Für Gebäude mit hoher Heizlast, in denen ein vollständiger Umstieg zunächst zu teuer wäre, ist das ein realistischer Zwischenweg. Beachten Sie dabei die Förderlogik: Der Klimageschwindigkeitsbonus setzt voraus, dass nach dem Tausch keine fossile Heizung im Gebäude verbleibt.

Die Speichervarianten AWM und AWMS messen 600 × 650 × 1800 mm und wiegen 145 bzw. 150 kg. Das Ausdehnungsgefäß fasst 10 l (Baugröße 9) bzw. 13,5 l (Baugröße 17). Bei der Warmwasserbereitung erreichen die Baugrößen 5 bis 9 eine Energieeffizienz von 97 %, die 13 und 17 kommen auf 89 %, jeweils bei Lastprofil L und Effizienzklasse A.

Für Haushalte mit Photovoltaik ist die Regelung relevant. Die PV-Funktion wird über den potenzialfreien Schaltausgang des Wechselrichters am Eingang I3 freigegeben und in der Bedieneinheit HPC 400 aktiviert, die Smart-Grid-Funktion nutzt die Eingänge I1 und I4. Ist die Funktion aktiv, lädt die Anlage zuerst den Warmwasserspeicher auf etwa 57 bis 60 °C, danach folgen Heizbetrieb und Pufferspeicher. Ein EVU-Sperrsignal hat immer Vorrang.

Was kosten Anschaffung und Betrieb der Bosch Compress 7000i AW?

An dieser Stelle bin ich lieber ehrlich als konkret: Bosch veröffentlicht für diese Baureihe keine Endkundenpreise. Die Preisliste läuft über das geschlossene Bestellportal für Heizungspartner. Alle Euro-Beträge, die im Netz zu einzelnen Varianten kursieren, stammen aus Onlineshops und Preisvergleichen. Ich zitiere solche Quellen nicht, weil ihre Herkunft und Aktualität sich nicht prüfen lassen und ein Shop-Preis ohne Montage ohnehin nicht das ist, was Sie am Ende zahlen.

Belastbar ist die Marktklasse. Für eine komplett installierte Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus liegen die Gesamtkosten bei 27.000 bis 40.000 EUR vor Förderung. Die vollständige Aufschlüsselung nach Posten steht im Ratgeber Wärmepumpe Kosten und Förderung.

Posten Spanne
Luft-Wasser-Wärmepumpe komplett installiert 27.000–40.000 EUR
davon Gerät (Außen- plus Inneneinheit) 10.000–18.000 EUR
davon Montage und Installation 5.000–8.000 EUR
Stromkosten 9 OR-S bei 55 °C (3.631 kWh, Haushaltstarif) rund 1.344 EUR pro Jahr
dieselbe Anlage mit Wärmepumpentarif (rechnerisch 28,5 ct/kWh) rund 1.035 EUR pro Jahr
Wartung 150–300 EUR pro Jahr

Quellen: eigener Kostenratgeber (Stand 08/2026); Jahresenergieverbrauch laut Bosch ErP-Datenblatt 09/2026; Strompreis 37,0 ct/kWh laut BDEW-Strompreisanalyse (21.08.2026); Wartungskosten laut Verbraucherzentrale (17.04.2026) · Stand: September 2026

Die Stromkosten sind hier keine Schätzung, sondern eine simple Multiplikation: Das ErP-Datenblatt der 9 OR-S nennt 3.631 kWh Jahresenergieverbrauch bei 55 °C Vorlauf und 3.188 kWh bei 35 °C. Bei 37,0 ct/kWh ergibt das 1.344 bzw. 1.180 EUR im Jahr. Für die 13 OR-T sind es 5.389 kWh (1.994 EUR) bzw. 4.562 kWh (1.688 EUR). Ein eigener Wärmepumpentarif mit separatem Zähler senkt die Netzentgelte um rund 7 Cent je Kilowattstunde, dazu kommen rund 1,5 Cent über die reduzierte Konzessionsabgabe. Die Netzentgelte legen die Netzbetreiber selbst fest, regional gibt es deutliche Unterschiede.

Förderung 2026: Was die KfW für die Compress 7000i AW zahlt

Die Heizungsförderung läuft über die KfW im Programm 458. Die Reihenfolge ist dabei ungewöhnlich und wird oft falsch verstanden: Zuerst schließen Sie den Liefer- oder Leistungsvertrag mit dem Fachbetrieb, der zwingend eine aufschiebende oder auflösende Bedingung zur Förderzusage enthalten muss. Erst danach stellen Sie den Antrag, und erst nach der Zusage beginnt die Ausführung. Seit dem 21.07.2026 gelten die Sätze der neuen BEG-Richtlinie.

Baustein Satz Voraussetzung
Grundförderung 30 % förderfähige Wärmepumpe, Antrag vor Beginn der Arbeiten
Klimageschwindigkeitsbonus 16 % Selbstnutzer, funktionstüchtige fossile Altanlage; 12 % ab 01.02.2027
Einkommensbonus 40 / 30 / 10 % zvE bis 30.000 / 40.000 / 50.000 EUR
Familienzuschlag zvE −10.000 EUR mindestens ein minderjähriges, im Haushalt gemeldetes Kind
Maximum 80 % bzw. 70 % auf 28.000 EUR förderfähige Kosten, höchstens 22.400 EUR

Quellen: BEG-Richtlinienstand 21.07.2026, KfW 458; Detailregeln im Ratgeber zur KfW 458 · Stand: September 2026

Ihre Rechnung im Standardfall, Einfamilienhaus mit Ölheizung, Selbstnutzer: Bei 32.000 EUR Gesamtkosten sind 28.000 EUR förderfähig. Die Grundförderung bringt 8.400 EUR, der Klimageschwindigkeitsbonus weitere 4.480 EUR, zusammen also 12.880 EUR oder 46 %. Ihr Eigenanteil liegt bei 19.120 EUR. Mit Einkommensbonus und Familienzuschlag steigt die Quote auf den Deckel von 80 %, das sind maximal 22.400 EUR. Alle Bonusstufen und den Antragsweg erklärt der Ratgeber zur KfW 458 für den Heizungstausch.

Zwei Fristen sollten Sie kennen. Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt ab dem 01.02.2027 von 16 auf 12 %, das sind bei 28.000 EUR förderfähigen Kosten 1.120 EUR weniger. Und ab dem 01.01.2028 werden nur noch Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln gefördert, so steht es in Nummer 3.4.4 der BEG-Förderrichtlinie Einzelmaßnahmen vom 20.07.2026. Das nimmt ein R410A-Gerät wie die 7000i AW ab diesem Datum aus der Heizungsförderung. Die Hintergründe zur F-Gas-Verordnung und zum Abverkauf synthetischer Kältemittel stehen im Test der Compress 7400i AW.

Ob eine konkrete Gerätevariante die Anforderungen erfüllt, prüfen Sie im Wärmeerzeuger-Portal des BAFA. Das BAFA weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Listung dort keinen Anspruch auf Förderung begründet und die Voraussetzungen im Einzelfall geprüft werden. Verlassen Sie sich also nicht auf eine Zusage im Verkaufsgespräch, sondern auf die Bestätigung zum Antrag.

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Ehrliche Schwächen der 7000i AW: Frostschutz, 30 Meter Leitungsweg, R410A

Die belegbaren Schwächen stehen in Bosch' eigenen Unterlagen, nicht in Foren. Vier davon sind planungsrelevant.

Kein Frostschutzmittel freigegeben. Bosch schreibt, dass der Einsatz von Frostschutzmitteln nicht freigegeben ist und die Systemeffizienz um 10 bis 15 % senken würde. Den Frostschutz übernimmt der integrierte Heizstab, bei bivalenten Varianten der zweite Wärmeerzeuger. Ist die Spannungsversorgung über einen längeren Zeitraum unterbrochen, müssen die Außeneinheiten entleert werden. Für Ferienhäuser und länger leerstehende Objekte ist das ein echter Nachteil.

Maximal 30 m zwischen Wärmepumpen- und Inneneinheit. Bei verwinkelten Grundstücken oder einer Aufstellung hinter dem Haus kann diese Grenze die Planung bestimmen. Prüfen Sie die tatsächliche Leitungslänge vor der Auftragsvergabe.

62 °C sind die Obergrenze ohne Zuheizer, und das nur über -2 °C Außentemperatur. Für Fußbodenheizungen und ausreichend dimensionierte Heizkörper genügt das. Ein unsanierter Altbau, der an kalten Tagen 70 °C braucht, läuft dagegen über den Heizstab, und die Jahresarbeitszahl fällt entsprechend. Wer dauerhaft höhere Vorlauftemperaturen braucht, ist bei der Compress 6800i AW besser aufgehoben.

Die größte Baugröße ist die schwächste im Frost. Die 17 IR/OR-T erreicht bei A-7/W35 nur einen COP von 2,5, den niedrigsten Wert der Baureihe. Ausgerechnet dort, wo die meiste Wärme gebraucht wird, arbeitet sie am ineffizientesten. Eine sauber gerechnete Heizlast ist deshalb bei dieser Größe besonders wichtig.

Dazu kommt der Kältemittel-Punkt: R-410A hat ein Treibhauspotenzial von 2088, und Service wie Nachfüllung hängen langfristig an den Mengenbeschränkungen der EU-F-Gas-Verordnung. Für den laufenden Betrieb eines hermetisch geschlossenen Geräts ist das kein akutes Problem, für die Wiederverkaufs- und Förderperspektive schon.

Für welches Haus passt die Bosch Compress 7000i AW und wann ist R290 besser?

Passend ist die Baureihe, wenn eines dieser drei Argumente auf Sie zutrifft. Erstens: Sie haben keinen sinnvollen Platz für ein Außengerät und brauchen die Innenaufstellung. Zweitens: Sie wollen einen vorhandenen Gas- oder Ölkessel als Spitzenlastdecker behalten und benötigen dafür die bivalente AWB-Inneneinheit. Drittens: Sie brauchen aktive Kühlung im Sommer und heizen im Winter mit einer Flächenheizung oder mit Heizkörpern, die 55 °C schaffen. Das Fraunhofer ISE hat im Feldtest gezeigt, dass sich ausreichend dimensionierte Heizkörper im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen betreiben lassen wie Flächenheizungen.

Zu einem Propan-Gerät greifen Sie, wenn keines dieser Argumente zieht. Bosch deckt mit der Compress 3800i AW nach eigener Programm-Ankündigung exakt dasselbe Leistungsband von 4 bis 13 kW ab, allerdings mit dem natürlichen Kältemittel R290. Für den Neubau und gut gedämmte Bestandsgebäude ist die Compress 5800i AW die naheliegende Wahl, für hohe Vorlauftemperaturen die Compress 8800i AW oder die 6800i AW. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Heiztechnik, sondern im Datum: Ab 2028 bleibt nur das natürliche Kältemittel förderfähig.

Für Selbstnutzer mit funktionstüchtiger Öl- oder Gasheizung, die den Klimageschwindigkeitsbonus mitnehmen wollen, ergibt sich daraus eine klare Reihenfolge. Erst Heizlast und Zielvorlauftemperatur klären, dann entscheiden, ob Innenaufstellung oder bivalenter Betrieb wirklich gebraucht werden. Nur wenn ja, ist die 7000i AW gegenüber der R290-Linie im Vorteil.

Häufige Fragen zur Bosch Compress 7000i AW

Welches Kältemittel nutzt die Bosch Compress 7000i AW?

Die Baureihe arbeitet mit dem synthetischen Kältemittel R-410A (GWP 2088). Die Füllmengen betragen je nach Baugröße 1,70 bis 4,00 kg, das entspricht 3,55 bis 8,35 Tonnen CO₂-Äquivalent. Der Kältekreis ist hermetisch geschlossen und wird bei der Montage nicht geöffnet. Neuere Bosch-Baureihen wie die 5800i, 6800i oder 3800i AW nutzen dagegen das natürliche Kältemittel R290.

Welche Vorlauftemperatur erreicht die Bosch Compress 7000i AW?

Allein über den Wärmepumpenkreis erreicht die 7000i AW 62 °C, und zwar bei allen fünf Baugrößen in der Innen- wie in der Außenvariante, allerdings nur bei Außentemperaturen über -2 °C. Die aktuellen ErP-Datenblätter nennen als Betriebsgrenztemperatur des Heizwassers 60 °C. Mit dem elektrischen Zuheizer der Inneneinheit sind bis zu 85 °C möglich, dann allerdings zum Strompreis eines Heizstabs. Für Fußbodenheizungen und ausreichend dimensionierte Heizkörper genügt der Wärmepumpenbetrieb.

Welche Leistungsgrößen gibt es bei der Bosch Compress 7000i AW?

Es gibt fünf: 5, 7, 9, 13 und 17. Diese Zahlen sind Baugrößen und keine Leistungsangaben. Bosch führt die Baureihe in fünf Leistungsklassen von 4 bis 13 kW; bei A-7/W35 liefern die Geräte 4,6 bis 12,4 kW. Die Baugrößen 5 bis 9 werden einphasig mit 230 V angeschlossen, die 13 und 17 dreiphasig mit 400 V. Welche Größe zu Ihrem Gebäude passt, ergibt sich aus der Heizlastberechnung, eine erste Orientierung gibt die kW-Tabelle zur Dimensionierung.

Wurde die Bosch Compress 7000i AW von der Stiftung Warentest getestet?

Nein. Für dieses Modell gibt es keinen Test der Stiftung Warentest. Im aktuellen Wärmepumpen-Test aus Heft test 10/2025 (veröffentlicht am 23.09.2025) wurden fünf Luft-Wasser-Wärmepumpen geprüft, ein Gerät dieser Baureihe war nicht darunter. Wer im Netz eine Testnote für die 7000i AW findet, sieht eine Übertragung von einem anderen Produkt. Als belegte Qualitätsdatenpunkte bleiben die fünf Jahre Systemgarantie und die zugesagte Ersatzteilverfügbarkeit von mindestens 15 Jahren.

Kann die Bosch Compress 7000i AW im Sommer kühlen?

Ja, der Kühlbetrieb ist serienmäßig, Bosch bezeichnet die Baureihe ausdrücklich als reversibel. Die Kühlleistung liegt bei A35/W7 zwischen 4,12 und 10,17 kW mit EER-Werten von 2,72 bis 3,12; bei A35/W18, also mit höherer Kaltwassertemperatur für eine Flächenkühlung, sind es 5,86 bis 11,92 kW bei EER 3,23 bis 4,23. Für die Kühlfunktion allein gibt es keine Förderung, gefördert wird die Heizung.

Braucht die Compress 7000i AW eine jährliche Kältemittelprüfung?

Nein. Bosch trägt in der Tabelle zur Prüfpflicht des Kältekreises für alle fünf Baugrößen „keine“ ein. Der Grund: Die Prüfpflicht greift bei hermetisch geschlossenen und als solche gekennzeichneten Geräten ab 10 Tonnen CO₂-Äquivalent, und selbst die größte Baugröße bleibt mit 8,35 Tonnen darunter. Die reguläre Wartung der Anlage ersetzt das nicht, dafür sollten Sie 150 bis 300 EUR im Jahr einplanen.

Braucht der Installateur für die Compress 7000i AW einen Kälteschein?

Für das reine Aufstellen einer Monoblock-Wärmepumpe nicht. Der Bundesverband Wärmepumpe stellt fest, dass dafür weiterhin kein Kälteschein oder Sachkundenachweis nötig ist, weil kein Kältekreis geschlossen wird. Bei Splitgeräten ist das anders. Praktisch heißt das: Sie sind bei der Fachbetriebswahl freier, und ein Heizungsbauer ohne Kälteschein kann die Anlage montieren.

Wie viel Strom verbraucht die Compress 7000i AW im Jahr?

Das ErP-Datenblatt nennt für die 9 OR-S einen Jahresenergieverbrauch von 3.631 kWh bei 55 °C Vorlauf und 3.188 kWh bei 35 °C, für die 13 OR-T 5.389 bzw. 4.562 kWh. Bei 37,0 ct/kWh sind das rund 1.344 bzw. 1.180 EUR und 1.994 bzw. 1.688 EUR im Jahr. Die Werte gelten für durchschnittliche Klimaverhältnisse und ein normiertes Gebäude. Ihr realer Verbrauch hängt an Heizlast, Vorlauftemperatur und Warmwasserbedarf.

Wo finde ich das Datenblatt der Bosch Compress 7000i AW?

Die ErP-Produktdatenblätter mit Druckstand 09/2026 liegen im Dokumentenbereich von Bosch Home Comfort und sind über die Produktseite der Compress 7001i AW erreichbar. Die vollständigen technischen Daten je Baugröße stehen in der Planungsunterlage mit der Dokumentnummer 6 720 820 615 (Druckstand 05/2019), die Details zu den Inneneinheiten in der Installationsanleitung 6720887157. Achten Sie beim Vergleich immer auf den Druckstand, weil ältere und neuere Unterlagen unterschiedliche Schall- und Effizienzwerte ausweisen.

Nächster Schritt: Passt die Compress 7000i AW zu Ihrem Gebäude?

Ob die 7000i AW für Ihr Haus die richtige Wahl ist, entscheidet sich an drei Fragen: Wie hoch ist die Heizlast, welche Vorlauftemperatur brauchen Ihre Heizflächen an kalten Tagen, und ist ein Außengerät auf Ihrem Grundstück überhaupt sinnvoll aufstellbar? Erst danach lohnt der Blick auf Baugröße und Inneneinheit. Mit reduco analysieren Sie Ihr Gebäude in wenigen Minuten und erhalten eine datenbasierte Einschätzung zu Heizlast, passender Leistungsklasse und Ihrer konkreten Fördersumme, bevor Sie das erste Angebot einholen.

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