Gasheizung Kosten 2026: 8.000 EUR Einbau + 1.830 EUR/Jahr
Was kostet eine Gasheizung 2026? Rund 8.000 EUR Einbau und 1.830 EUR pro Jahr. Wir rechnen Ihnen alle Posten inklusive CO2-Preis über 20 Jahre vor.

Das Wichtigste in Kürze
- Laufende Kosten: rund 1.830 EUR im Jahr für ein typisches Einfamilienhaus (etwa 13.000 kWh Gas), im schlecht gedämmten Altbau mit 20.000 kWh rund 2.690 EUR im Jahr, jeweils inklusive Wartung und Schornsteinfeger.
- Anschaffung: Gerät 3.500–7.800 EUR, mit Einbau 4.000–10.300 EUR; eine Modernisierung im Einfamilienhaus liegt praktisch bei rund 8.000 EUR aufwärts, die Umrüstung von Öl auf Gas bei 10.000–15.000 EUR.
- Gaspreis: 12,23 ct/kWh all-in im 2. Halbjahr 2025 (Haushaltsstrom zum Vergleich: 40,55 ct/kWh, Wärmepumpenstrom rund 24 ct/kWh).
- CO2-Preis: 2025 noch 55 EUR/t Festpreis, 2026 Versteigerung im Korridor 55–65 EUR, danach Verkäufe zu 68 EUR. 2027 gilt weiter der nationale Handel, aber ohne gesetzlichen Korridor. Der EU-Emissionshandel ETS 2 wird erst 2028 voll operativ, dann ohne jede Obergrenze.
- Förderung: 0 EUR für jede reine Gasheizung. Für die Wärmepumpe sind bis zu 80 % drin, maximal 28.000 EUR förderfähige Kosten in der ersten Wohneinheit.
- 20 Jahre gerechnet: In unserem Beispielhaus kostet die Gasheizung rund 61.700 EUR, die geförderte Wärmepumpe rund 51.300 EUR, trotz fast vierfach höherer Anschaffung.
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Eine Gasheizung ist in der Anschaffung die günstigste Zentralheizung am Markt und im Betrieb längst nicht mehr die billigste. Rechnet man Gaspreis, Wartung, Schornsteinfeger und CO2-Preis zusammen, landet ein Einfamilienhaus mit durchschnittlichem Verbrauch bei rund 1.830 EUR laufenden Kosten pro Jahr und bei rund 8.000 EUR für den Einbau eines neuen Brennwertgeräts. Das klingt nach wenig gegenüber einer Wärmepumpe. Die Rechnung dreht sich, sobald man 15 oder 20 Jahre betrachtet, weil die Gasheizung genau dort teuer wird, wo die Wärmepumpe günstig ist: beim Brennstoff, bei der Förderung und beim CO2-Preis.
Dieser Artikel ist die vollständige Kostenrechnung: jeder Posten einzeln, mit Quelle, und am Ende die Gesamtsumme über 20 Jahre im direkten Vergleich. Wenn Sie speziell wissen wollen, was der Austausch einer alten Therme kostet, finden Sie das im Detail unter Gastherme austauschen: Kosten 2026. Ob Sie überhaupt noch eine Gasheizung einbauen dürfen, klärt Gasheizung einbauen 2026. Und wenn Sie die beiden Systeme technisch gegenüberstellen wollen, hilft der Systemvergleich Wärmepumpe vs. Gasheizung.
Gasheizung Kosten 2026 auf einen Blick
| Kostenblock | Spanne | Häufigkeit |
|---|---|---|
| Gerät (Kombitherme, Heiztherme, Kessel) | 3.500–7.800 EUR | einmalig |
| Installation und Inbetriebnahme | 500–2.500 EUR | einmalig |
| Warmwasserspeicher (falls nötig) | 1.400–6.000 EUR | einmalig |
| Schornsteinsanierung (falls nötig) | 800–2.500 EUR | einmalig |
| Gerät plus Einbau | 4.000–10.300 EUR | einmalig |
| Umrüstung Öl auf Gas (inkl. Tankentsorgung) | 10.000–15.000 EUR | einmalig |
| Gas (13.000 kWh à 12,23 ct/kWh) | rund 1.590 EUR | pro Jahr |
| Gas (20.000 kWh à 12,23 ct/kWh) | rund 2.450 EUR | pro Jahr |
| davon CO2-Preis bei 20.000 kWh | 237–281 EUR | pro Jahr |
| Wartung | 150–250 EUR | pro Jahr |
| Schornsteinfeger (Überprüfung) | rund 50 EUR | alle 1–3 Jahre |
| Förderung | 0 EUR | einmalig |
Die Geräte-, Wartungs- und Einbaupreise stammen aus den Angaben von Bosch Home Comfort, die Gaskosten sind mit dem Preis des Statistischen Bundesamts gerechnet (12,23 ct/kWh im 2. Halbjahr 2025, all-in inklusive Grundpreis, Netzentgelten, Steuern und CO2-Preis). Wichtig für die Einordnung: Der Preis war zuletzt bemerkenswert stabil, plus 0,8 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 und minus 0,4 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024. Die Gasrechnung ist 2026 also nicht das akute Problem. Das Problem ist die Richtung, in die sich einer ihrer Bestandteile bewegt.
Was kostet eine Gasheizung in der Anschaffung?
Die Gerätepreise nach Bauart
| Gerätetyp | Preis ohne Einbau | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Gas-Kombitherme | 3.500–6.000 EUR | Wohnung, kleines EFH, Warmwasser im Durchfluss |
| Gas-Heiztherme | 4.300–7.000 EUR | EFH mit separatem Warmwasserspeicher |
| Bodenstehender Brennwertkessel | 5.200–7.800 EUR | größere Gebäude, hohe Heizlast |
| Kompaktheizzentrale | 5.100–7.200 EUR | Gerät und Speicher in einer Einheit |
| Solarthermie-Ergänzung | 5.000–10.000 EUR | optional, senkt den Gasverbrauch |
Die Kombitherme erzeugt Warmwasser im Durchlaufprinzip und braucht keinen Speicher, ist also die schlankste und günstigste Lösung. Die Heiztherme braucht einen Speicher, liefert dafür bei mehreren Zapfstellen gleichzeitig mehr Komfort. Der bodenstehende Kessel lohnt sich erst ab höherer Heizlast oder im Mehrfamilienhaus.
Was der Einbau zusätzlich kostet
Reine Einbauarbeiten schlagen mit 500–2.500 EUR zu Buche, bei einer typischen Modernisierung im Einfamilienhaus rechnet Bosch mit rund 2.500 EUR Handwerkerleistung. Dazu kommen die Posten, die im Erstangebot gern fehlen: ein Warmwasserspeicher für 1.400–6.000 EUR, eine Schornsteinsanierung für 800–2.500 EUR (Brennwerttechnik braucht ein feuchteunempfindliches Abgasrohr, der alte gemauerte Schornstein reicht nicht), und je nach Zustand neue Anschlussleitungen, ein Gasströmungswächter oder die Anpassung der Hydraulik.
In Summe landet ein realistischer Komplettpreis für ein Einfamilienhaus bei rund 8.000 EUR aufwärts; genau diese Zahl nennt auch Bosch für die Erneuerung einer alten Gasheizung im Altbau. Rechnerisch möglich sind aus Gerät und Installation zwar 4.000 EUR, das gilt aber nur für den echten 1:1-Tausch, bei dem Speicher, Abgasführung und Leitungen bleiben können.
Sonderfall: von Öl auf Gas umrüsten
Wer von einer Ölheizung auf Gas wechselt, zahlt 10.000–15.000 EUR. Der Aufpreis entsteht durch die Entsorgung des Öltanks (500–1.500 EUR), den neuen Hausanschluss ans Gasnetz, sofern noch keiner existiert, und meist den Umbau des Heizraums. Ob dieser Wechsel wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt stark am Vergleich der Brennstoffkosten; die Gegenrechnung finden Sie unter Ölheizung Kosten 2026.
Laufende Kosten: was die Gasheizung jedes Jahr kostet
Der Gaspreis und seine Bestandteile
Der Gaspreis besteht aus einem Arbeitspreis in ct/kWh und einem verbrauchsunabhängigen Grundpreis, der je nach Anbieter typischerweise zwischen 100 und 200 EUR im Jahr liegt. Der von der Statistik ausgewiesene All-in-Preis von 12,23 ct/kWh enthält den umgelegten Grundpreis bereits. So verteilt er sich:
| Bestandteil | ca. ct/kWh brutto | Grundlage |
|---|---|---|
| Beschaffung, Vertrieb, Netzentgelte, Messung | 9,9–10,1 | rechnerischer Rest, Marktpreis plus reguliertes Entgelt |
| CO2-Preis (2025, 55 EUR/t Festpreis) | 1,18 | BEHG, nationaler Emissionshandel |
| Energiesteuer | 0,65 | 5,50 EUR/MWh netto nach § 2 EnergieStG |
| Konzessionsabgabe Heizgas | 0,26–0,48 | 0,22–0,40 ct/kWh netto je nach Gemeindegröße |
| Summe | 12,23 | Destatis, 2. Halbjahr 2025 |
Die Zerlegung bezieht sich auf das 2. Halbjahr 2025, weil aus diesem Zeitraum auch die Summe stammt. Damals galt der CO2-Festpreis von 55 EUR je Tonne; wie sich der Anteil 2026 verschiebt, steht weiter unten. Die Energiesteuer auf Heizgas liegt nach § 2 Abs. 3 Nr. 4 fest bei 5,50 EUR je Megawattstunde, das sind 0,55 ct/kWh netto oder 0,65 ct/kWh mit Umsatzsteuer. Die Konzessionsabgabe nach § 2 KAV ist nach Gemeindegröße gestaffelt: 0,22 ct/kWh bis 25.000 Einwohner, 0,27 bis 100.000, 0,33 bis 500.000 und 0,40 ct/kWh in Großstädten. Wer in München wohnt, zahlt also strukturell etwas mehr als jemand auf dem Land. Reines Koch- und Warmwassergas ohne Heizung wird mit 0,51–0,93 ct/kWh deutlich höher belastet.
Beim größten Block, Beschaffung und Vertrieb, haben Sie tatsächlich Einfluss: Ein Anbieterwechsel ist der einzige Hebel, der den Gaspreis kurzfristig spürbar senkt. Netzentgelte, Steuern und CO2-Preis sind für alle gleich. Entlastung gab es zuletzt durch den Wegfall der Gasspeicherumlage zum 1. Januar 2026: Sie betrug zuletzt 0,289 ct/kWh und entlastet einen Haushalt mit 20.000 kWh laut Bundesnetzagentur um knapp 58 EUR im Jahr.
Was das für Ihren Verbrauch bedeutet
| Jahresverbrauch | Typisches Gebäude | Gaskosten pro Jahr |
|---|---|---|
| 10.000 kWh | saniertes EFH oder Doppelhaushälfte | rund 1.220 EUR |
| 13.000 kWh | durchschnittliches EFH | rund 1.590 EUR |
| 20.000 kWh | unsanierter Altbau, 140–180 m² | rund 2.450 EUR |
| 30.000 kWh | großer Altbau oder Zweifamilienhaus | rund 3.670 EUR |
Zum Abgleich: Bosch beziffert die laufenden Kosten eines Einfamilienhauses mit 20.000 kWh Jahresverbrauch auf 133–142 EUR im Monat, also 1.600–1.700 EUR im Jahr inklusive CO2-Preis und Hilfsstrom für Pumpe und Regelung. Das liegt spürbar unter unserer Zeile für 20.000 kWh, weil der Hersteller mit einem günstigeren Arbeitspreis rechnet als dem amtlichen Durchschnitt von 12,23 ct/kWh. Wer einen gut verhandelten Tarif hat, landet also eher bei Bosch; wer in der Grundversorgung steckt, eher bei unserer Tabelle. Liegt Ihr Verbrauch anders, skaliert die Rechnung linear mit. Eine detaillierte Einordnung Ihres Verbrauchs im bundesweiten Vergleich liefert der Heizkostenvergleich 2026.
Wartung und Schornsteinfeger
Die jährliche Wartung kostet 150–250 EUR. Sie ist gesetzlich nicht in jedem Fall vorgeschrieben, aber praktisch unverzichtbar: Ohne Wartungsnachweis erlischt bei den meisten Herstellern die Garantie, und ein verrußter Brenner frisst schnell mehr Gas, als die Wartung kostet.
Beim Schornsteinfeger sind Gasheizungen vergleichsweise günstig, weil Anlage 1 der Kehr- und Überprüfungsordnung für Gasfeuerstätten nur Überprüfungen und keine Kehrarbeiten vorsieht. Die Intervalle sind gestaffelt:
| Anlagentyp | Intervall |
|---|---|
| raumluftabhängige Gasfeuerstätte | jedes Kalenderjahr |
| raumluftunabhängige Feuerstätte, Brennwert an Überdruckanlage | jedes zweite Kalenderjahr |
| Anlage mit selbstkalibrierender Regelung | jedes dritte Kalenderjahr |
Eine moderne Brennwerttherme fällt meist in die zweite oder dritte Zeile. Bosch veranschlagt für die Überprüfung rund 50 EUR, bei zweijährigem Intervall also etwa 25 EUR jährlich. Dazu kommt die Feuerstättenschau, die der Bezirksschornsteinfeger zweimal im Siebenjahreszeitraum durchführt und die nach Arbeitswerten abgerechnet wird; den Eurobetrag je Arbeitswert legen die Bundesländer fest, weshalb die Rechnung regional schwankt. Beides zusammen ergibt den Ansatz von rund 40 EUR im Jahr, mit dem wir weiter unten rechnen.
Der CO2-Preis: der Posten, der sich bewegt
Wo wir heute stehen
Der nationale CO2-Preis auf Erdgas folgte bis 2025 einem gesetzlich fixierten Pfad. § 10 Abs. 2 BEHG legt ihn fest: 25 EUR/t im Jahr 2021, 30 EUR/t 2022 und 2023, 45 EUR/t 2024 und 55 EUR/t 2025. Für 2026 endet der Festpreis, stattdessen werden die Zertifikate in einem Preiskorridor zwischen 55 und 65 EUR versteigert.
| Jahr | CO2-Preis | Kosten bei 20.000 kWh Gas |
|---|---|---|
| 2021 | 25 EUR/t | rund 108 EUR |
| 2024 | 45 EUR/t | rund 194 EUR |
| 2025 | 55 EUR/t | rund 237 EUR |
| 2026 | 55–65 EUR/t (Korridor) | rund 237–281 EUR |
| 2027 | nationaler Handel, kein Korridor mehr | offen |
| ab 2028 | EU-ETS 2, freie Preisbildung | offen |
Die Umrechnung folgt dem amtlichen Emissionsfaktor: Erdgas emittiert nach Anlage 2 der EBeV 2030 0,0558 Tonnen CO2 je Gigajoule. Über die dort ebenfalls festgelegten Umrechnungsfaktoren (3,6 GJ je MWh, 0,903 GJ je GJ) ergibt das auf die abgerechnete Brennwert-Kilowattstunde rund 181 Gramm CO2 je kWh. Ein Haushalt mit 20.000 kWh verursacht damit etwa 3,6 Tonnen CO2 im Jahr.
An dieser Stelle gehen die Rechenwege auseinander, und das erklärt abweichende Zahlen in anderen Ratgebern: Die Verbraucherzentrale lässt die Brennwert-Korrektur weg, rechnet mit 201 Gramm je kWh und kommt so auf rund 4 Tonnen und 260–310 EUR CO2-Kosten für dasselbe Haus, für Heizöl auf 350–410 EUR. Unsere Zahlen liegen rund 10 Prozent darunter. Als Faustformel für die eigene Kalkulation gilt in beiden Fällen: Jeder Anstieg um 10 EUR je Tonne verteuert die Heizung bei 20.000 kWh um gut 40 EUR brutto im Jahr.
Was 2026 konkret passiert
2026 ist das Übergangsjahr. Die Deutsche Emissionshandelsstelle versteigert die nationalen Zertifikate seit Anfang Juli 2026 einmal wöchentlich an der Leipziger Energiebörse EEX, voraussichtlich bis Ende Oktober. Mindestpreis 55 EUR, Höchstpreis 65 EUR. Decken die Auktionen die Nachfrage nicht, können Zertifikate anschließend in Verkäufen zu 68 EUR erworben werden.
Das betrifft Sie nicht direkt, denn Zertifikate kauft Ihr Gaslieferant, nicht Sie. Es zeigt aber, in welchem Rahmen sich der Aufschlag auf Ihrer Rechnung 2026 bewegt: 1,18 bis 1,40 ct/kWh brutto im Auktionskorridor, knapp 1,5 ct beim Verkaufspreis von 68 EUR. Nach oben ist das in diesem Jahr gedeckelt.
Ab 2027 fällt der Deckel, ab 2028 kommt ETS 2
Hier werden zwei Jahreszahlen ständig verwechselt, deshalb der Reihe nach. Der europäische Emissionshandel für Gebäude und Verkehr, kurz ETS 2, startet nicht 2027. Die EU-Kommission schreibt dazu: "The ETS2 will become fully operational in 2028." Bis einschließlich Berichtsjahr 2027 besteht die Abgabeverpflichtung ausschließlich im nationalen Emissionshandel; die erste Abgabe für das Berichtsjahr 2028 ist bis zum 31.05.2029 fällig.
Für Ihre Kostenrechnung ist der Übergang trotzdem zweistufig, und die erste Stufe kommt früher, als die 2028er-Schlagzeile vermuten lässt. Der Korridor von 55 bis 65 EUR ist nur für das Jahr 2026 gesetzlich festgeschrieben (§ 10 Abs. 2 BEHG). Für 2027 gilt dieser Deckel nicht mehr: § 10 Abs. 3 BEHG koppelt den nationalen Preis dann an den mengengewichteten Durchschnittspreis der Versteigerungen im europäischen Emissionshandel. Liegt der über 65 EUR, steigt der nationale CO2-Preis mit. Ab 2028 bildet sich der Preis vollständig am europäischen Markt aus Angebot und Nachfrage, ohne gesetzliche Obergrenze.
Der entscheidende Unterschied ist also nicht der Wechsel des Systems, sondern der Wegfall des Korridors. Wie hoch der Preis ausfällt, weiß heute niemand seriös, und jede Prognose in einem Heizungs-Ratgeber ist genau das: eine Prognose. Ehrlicher ist die Sensitivitätsbetrachtung. Bei 20.000 kWh Verbrauch kostet Sie jede Verdopplung des CO2-Preises von 60 auf 120 EUR/t rund 260 EUR zusätzlich pro Jahr, bei 180 EUR/t etwa 520 EUR. Über 20 Jahre Restlaufzeit einer neu eingebauten Gasheizung ist das der Unterschied zwischen einer Randnotiz und einem vierstelligen Betrag pro Jahr. Wie sich das im Detail entwickelt, ordnet der Artikel ETS 2 und Heizkosten ein, die aktuelle Rechnung finden Sie unter CO2-Steuer 2026.
Was das GModG für die Kosten bedeutet
Hier ist die gute Nachricht zuerst, weil sie oft falsch berichtet wird: Die 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien ist gestrichen. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, das umbenannte GEG) führt die §§ 71, 72 und 73 seit der Änderung vom 23. Juli 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 226, in Kraft seit 29. Juli 2026) ausdrücklich als "(weggefallen)". Damit ist auch die alte Austauschpflicht für Heizkessel ab 30 Betriebsjahren Geschichte, und eine pauschale Sanierungspflicht für Wohngebäude gibt es ohnehin nicht. Sie dürfen Ihre Gasheizung weiterbetreiben, reparieren und, wenn sie kaputtgeht, durch eine neue Gasheizung ersetzen. Details dazu unter Gasheizung wieder erlaubt.
Eine Kostenwirkung bleibt aber bestehen, und die betrifft ausschließlich neu eingebaute Anlagen. Nach § 43 GModG müssen Gas-, Öl- und Flüssiggasheizungen, die nach dem 29. Juli 2026 in ein Bestandsgebäude eingebaut werden, gestaffelt klimaneutrale Brennstoffe nutzen:
| Ab | Pflichtanteil klimaneutraler Brennstoff |
|---|---|
| 01.01.2029 | 10 % |
| 01.01.2030 | 15 % |
| 01.01.2035 | 30 % |
| 01.01.2040 | 60 % |
Erfüllbar ist das über Biomethan, Bioöl oder Wasserstoff, alternativ über Solarthermie, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder einen Wärmepumpen-Hybrid. Bei einem Havarie-Einbau gilt eine Schonfrist von zwölf Monaten. Für Ihre bereits eingebaute Heizung gilt die Quote nicht. Wie die Stufen im Detail funktionieren, steht unter Bio-Treppe im GModG.
Was das kostet, lässt sich seriös noch nicht beziffern, weil sich der Preisabstand zwischen Biomethan und Erdgas bis 2029 nicht vorhersagen lässt. Fest steht nur die Richtung: Klimaneutrale Gase sind teurer als Erdgas, und ab 10 Prozent Beimischung ziehen sie den Mischpreis nach oben. Hinzu kommt, dass die Bundesregierung nach § 42a GModG bis zum 1. Dezember 2026 einen Gesetzentwurf vorlegen muss, der Brennstofflieferanten verpflichtet, Heizgas und Heizöl ab 2045 vollständig auf klimaneutrale Brennstoffe umzustellen. Dieser Entwurf ist noch nicht Gesetz, aber er zeigt, wohin die Regulierung zielt.
Förderung: 0 EUR für Gas, bis zu 80 % für die Alternative
Der größte Einzelposten in jeder Gesamtrechnung ist nicht der Gaspreis, sondern die Förderung, die es für Gas nicht gibt. Die KfW-Heizungsförderung 458 fördert ausschließlich Solarthermie, Biomasse, elektrische Wärmepumpen, Brennstoffzellen, wasserstofffähige Heizungen, innovative Heiztechnik und den Anschluss an ein Wärmenetz. Eine reine Gasbrennwertheizung bekommt 0 EUR.
Für die Wärmepumpe sieht die Rechnung nach der Richtlinie vom 21. Juli 2026 so aus:
| Baustein | Satz | Anmerkung |
|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | für alle Antragsberechtigten, auch Vermieter |
| Klimageschwindigkeitsbonus | 16 % | nur selbstnutzende Eigentümer, alte Heizung muss funktionstüchtig sein |
| Einkommensbonus | 40 / 30 / 10 % | gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 30.000 / 40.000 / 50.000 EUR, nur Selbstnutzer |
| Deckel Gesamtförderung | 80 % bzw. 70 % | 80 % nur bei zvE bis 30.000 EUR, sonst 70 % |
| Förderfähige Höchstkosten | 28.000 EUR | erste Wohneinheit; 15.000 EUR für die 2.–6., 8.000 EUR ab der 7. |
Nach dem in der Förderrichtlinie angelegten Absenkungspfad sinkt der Klimageschwindigkeitsbonus ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte, bis er ab 1. August 2028 entfällt; parallel sinken die förderfähigen Höchstkosten ab demselben Datum halbjährlich um 750 EUR. Wer ohnehin wechseln will, zahlt später also mehr aus eigener Tasche. Das ist ein realer Effekt, aber kein Grund zur Panik: Der Unterschied zwischen einem Wechsel 2026 und 2028 liegt im niedrigen vierstelligen Bereich, nicht bei einem Vielfachen. Die Details zur Antragstellung stehen in der Anleitung zur KfW 458.
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Gesamtkosten über 20 Jahre: Gasheizung gegen Wärmepumpe
Jetzt die eigentliche Frage. Wir rechnen ein konkretes Beispielhaus durch und legen alle Annahmen offen, damit Sie sie mit Ihren eigenen Zahlen ersetzen können.
Annahmen: Einfamilienhaus im Bestand, 20.000 kWh Gasverbrauch, entspricht rund 18.000 kWh Wärmebedarf. Gaspreis 12,23 ct/kWh all-in. Wärmepumpenstrom 24 ct/kWh plus 140 EUR Grundpreis im Jahr, das ist der Durchschnitt eines Tarifs nach § 14a EnWG Modul 2 im Marktcheck der Verbraucherzentrale NRW vom Februar 2026. Jahresarbeitszahl 3,4, der Durchschnittswert aus dem vierjährigen Feldtest des Fraunhofer ISE an 77 Bestandsanlagen. Energiepreise nominal konstant, kein CO2-Preis-Anstieg. Wärmepumpe 30.000 EUR brutto, Förderung 46 Prozent auf 28.000 EUR förderfähige Kosten, also selbstnutzender Eigentümer mit funktionstüchtiger Altanlage und ohne Einkommensbonus.
| Position | Gasheizung | Wärmepumpe |
|---|---|---|
| Anschaffung inkl. Einbau | 8.000 EUR | 30.000 EUR |
| Förderung | 0 EUR | −12.880 EUR |
| Eigenanteil Anschaffung | 8.000 EUR | 17.120 EUR |
| Energie pro Jahr | 2.446 EUR | 1.271 EUR |
| Grundpreis Wärmepumpenzähler | – | 140 EUR |
| Wartung pro Jahr | 200 EUR | 300 EUR |
| Schornsteinfeger pro Jahr | 40 EUR | 0 EUR |
| Laufende Kosten pro Jahr | 2.686 EUR | 1.711 EUR |
| Summe nach 20 Jahren | rund 61.700 EUR | rund 51.300 EUR |
Die Wärmepumpe startet mit 9.120 EUR höherem Eigenanteil und spart 975 EUR pro Jahr. Der Break-even liegt damit bei rund 9,4 Jahren, danach arbeitet die Anlage für Sie. Über 20 Jahre beträgt der Vorteil rund 10.400 EUR, und zwar bei eingefrorenen Energiepreisen. Steigt der CO2-Preis, verschiebt sich der Break-even nach vorn.
Der Stromvorteil kommt dabei nicht nur aus der Jahresarbeitszahl. Wärmepumpenstrom kostet mit rund 24 ct/kWh gut 40 Prozent weniger als der Destatis-Durchschnitt für Haushaltsstrom von 40,55 ct/kWh, denn wer seine Wärmepumpe nach § 14a EnWG steuerbar macht, bekommt im Gegenzug reduzierte Netzentgelte. Zwei Wege stehen zur Wahl, und zwar alternativ, nicht zusätzlich: Modul 2 senkt das Netzentgelt verbrauchsabhängig um 60 Prozent, verlangt aber einen zweiten Zähler; Modul 1 zahlt stattdessen einen pauschalen Rabatt von durchschnittlich 145 EUR im Jahr, je nach Netzgebiet rund 110 bis 190 EUR. Die 24 ct/kWh im Marktcheck sind Modul-2-Tarife, die Reduzierung ist im Preis also bereits enthalten. Die Spanne der Angebote reicht von 20 bis 29 ct/kWh; wer keinen solchen Tarif abschließt, verliert einen erheblichen Teil des Vorteils. Die Auswahl erklärt der Wärmepumpen-Stromtarif-Vergleich.
Was diese Rechnung nicht enthält
Drei Posten fehlen bewusst, weil sie stark vom Einzelfall abhängen:
- Ertüchtigung der Wärmeverteilung. Wenn die Vorlauftemperatur zu hoch ist, kommen größere Heizkörper oder eine Flächenheizung dazu. Das kann vier- bis fünfstellig werden und verschiebt den Break-even. Was Ihre Anlage braucht, entscheidet die Heizlastberechnung.
- Der stillgelegte Gasanschluss. Nach dem Wechsel haben Sie drei Optionen: pausieren mit einer jährlichen Vorhaltepauschale von beispielhaft rund 100 EUR, stilllegen (Zähler raus, Leitung entgast) oder vollständig zurückbauen als teuerste Variante. Manche Netzbetreiber verlangen dafür drei- bis vierstellige Beträge. Fragen Sie das vor der Entscheidung ab.
- Reparaturen und Ersatz. Beide Systeme halten 15–20 Jahre. Wer eine 25 Jahre alte Therme ersetzt, sollte die Reparaturhistorie mitrechnen; die Abwägung steht in Gasheizung reparieren oder Wärmepumpe.
Wann die Gasheizung trotzdem die richtige Wahl ist
Die 20-Jahres-Rechnung geht klar zugunsten der Wärmepumpe aus, und trotzdem ist sie nicht für jeden die richtige Antwort. Es gibt Konstellationen, in denen die Gasheizung wirtschaftlich schlägt:
- Kurzer Zeithorizont. Wenn Sie das Haus in fünf Jahren verkaufen oder aus Altersgründen abgeben, erleben Sie den Break-even nicht. Dann zählt der niedrigere Eigenanteil, nicht die Lebenszykluskosten.
- Kein Kapital und keine Finanzierung. 17.000 EUR Eigenanteil sind auch mit 46 Prozent Förderung eine Hürde. Eine Gastherme für 8.000 EUR ist finanzierbar, wenn die Heizung mitten im Winter ausfällt.
- Sehr hohe Vorlauftemperaturen ohne Sanierungsperspektive. Wärmepumpen arbeiten dann ineffizient. Immerhin: Das Fraunhofer ISE fand in seinem Feldtest keinen Zusammenhang zwischen Baujahr und Effizienz, die Spanne der gemessenen Jahresarbeitszahlen lag bei 2,6–4,9 für Luft/Wasser und 3,6–5,4 für Sole/Wasser. "Altbau" allein ist also kein Ausschlusskriterium, eine schlechte Wärmeverteilung schon.
- Kein Aufstellort. Denkmalschutz, Reihenhaus mit Grenzbebauung oder ein Innenhof mit Schallproblem können eine Außeneinheit praktisch ausschließen.
Umgekehrt sollten Sie die Nachteile der Gasheizung ebenfalls klar sehen: null Förderung, ein Brennstoff mit regulatorischem Gegenwind, ein CO2-Preis ohne Korridor ab 2027 und ohne jede Obergrenze im ETS 2 ab 2028, die Beimischungsquote ab 2029 für Neueinbauten, und beim Verkauf ein Energieausweis, der die fossile Anlage sichtbar macht. Ein Mittelweg ist die Hybridlösung: Wärmepumpe für die Grundlast, vorhandene Gastherme für die kältesten Tage. Weitere Optionen sammelt der Überblick Alternative zur Gasheizung.
Häufige Fragen (FAQ)
Was kostet eine Gasheizung im Jahr?
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 13.000 kWh Verbrauch zahlt beim amtlichen Durchschnittspreis von 12,23 ct/kWh rund 1.590 EUR reine Gaskosten, mit Wartung (150–250 EUR) und Schornsteinfeger (rund 40 EUR im Jahr) etwa 1.830 EUR. Ein unsanierter Altbau mit 20.000 kWh liegt bei rund 2.450 EUR Gaskosten und mit allen Nebenkosten bei etwa 2.690 EUR im Jahr. Bosch nennt für ein Einfamilienhaus 133–142 EUR im Monat, rechnet dabei aber mit einem günstigeren Arbeitspreis als dem Bundesdurchschnitt.
Wie viel kostet eine neue Gasheizung inklusive Einbau?
Das Gerät kostet je nach Bauart 3.500–7.800 EUR, die Installation 500–2.500 EUR. Zusammen ergibt das 4.000–10.300 EUR, wobei eine typische Modernisierung im Einfamilienhaus praktisch bei rund 8.000 EUR beginnt. Kommen Warmwasserspeicher (1.400–6.000 EUR) oder eine Schornsteinsanierung (800–2.500 EUR) hinzu, steigt die Summe entsprechend. Die Umrüstung von Öl auf Gas liegt bei 10.000–15.000 EUR.
Wie hoch ist der CO2-Preis auf Gas 2026?
2026 werden die Zertifikate im Preiskorridor zwischen 55 und 65 EUR je Tonne versteigert, in anschließenden Verkäufen kosten sie 68 EUR. Auf der Gasrechnung entspricht das brutto etwa 1,18–1,40 ct/kWh. Ein Haushalt mit 20.000 kWh zahlt damit 2026 rund 237 bis 281 EUR CO2-Kosten. Die Verbraucherzentrale rechnet ohne Brennwert-Korrektur und kommt für dasselbe Haus auf 260–310 EUR.
Startet der ETS 2 2027 und wird Gasheizen dadurch unbezahlbar?
Der ETS 2 startet nicht 2027. Die EU-Kommission nennt 2028 als Startjahr: "The ETS2 will become fully operational in 2028." Bis einschließlich Berichtsjahr 2027 gilt ausschließlich der nationale Emissionshandel. Teurer werden kann es trotzdem schon 2027, denn der Preiskorridor von 55 bis 65 EUR ist nur für 2026 festgeschrieben: 2027 koppelt § 10 Abs. 3 BEHG den nationalen Preis an den europäischen Emissionshandel, ab 2028 bildet er sich frei am Markt. Belastbare Preisprognosen gibt es nicht, deshalb hilft eine Faustformel mehr als eine Zahl: Jeder Anstieg um 10 EUR je Tonne kostet bei 20.000 kWh Verbrauch gut 40 EUR brutto im Jahr. Eine Verdopplung von 60 auf 120 EUR/t bedeutet also rund 260 EUR mehr pro Jahr. Unbezahlbar wird das nicht über Nacht, aber es ist der einzige Kostenblock einer Gasheizung, der strukturell nur eine Richtung kennt.
Gibt es Förderung für eine Gasheizung?
Nein. Die KfW-Heizungsförderung 458 fördert Solarthermie, Biomasse, elektrische Wärmepumpen, Brennstoffzellen, wasserstofffähige Heizungen, innovative Heiztechnik und Wärmenetzanschlüsse. Eine reine Gasbrennwertheizung erhält 0 EUR. Bei einer Hybridheizung wird nur der Wärmepumpen-Anteil gefördert, nicht der Gaskessel.
Muss ich meine Gasheizung austauschen?
Nein. Das GModG hat die 65-Prozent-Pflicht sowie die Austauschpflicht für alte Heizkessel gestrichen, die §§ 71 bis 73 sind ausdrücklich weggefallen. Sie dürfen Ihre Gasheizung weiterbetreiben, reparieren und im Defektfall ersetzen. Für Anlagen, die nach dem 29. Juli 2026 neu in ein Bestandsgebäude eingebaut werden, gilt allerdings ab 2029 eine gestaffelte Quote klimaneutraler Brennstoffe.
Was kostet die Wartung einer Gasheizung?
Die jährliche Wartung liegt bei 150–250 EUR und umfasst Reinigung, Abgasmessung, Dichtheitsprüfung und Einstellung des Brenners. Sie ist Voraussetzung für die meisten Herstellergarantien und rechnet sich meist über den geringeren Gasverbrauch. Zum Vergleich: Eine Wärmepumpe liegt bei etwa 150–300 EUR im Jahr; in unserer Beispielrechnung setzen wir bewusst den oberen Wert von 300 EUR an.
Ist die Wärmepumpe wirklich günstiger als Gas?
In unserer Beispielrechnung über 20 Jahre ja: rund 51.300 EUR gegenüber 61.700 EUR, bei einem Break-even nach etwa 9,4 Jahren. Entscheidend sind aber drei Stellschrauben: die tatsächliche Jahresarbeitszahl Ihres Gebäudes, ein günstiger Wärmepumpen-Stromtarif und die Frage, ob die Wärmeverteilung ertüchtigt werden muss. Fällt eine davon ungünstig aus, kann sich der Break-even deutlich nach hinten verschieben.
Was kostet der Gasanschluss, wenn ich auf eine Wärmepumpe wechsle?
Sie haben drei Möglichkeiten: den Anschluss pausieren gegen eine jährliche Vorhaltepauschale von beispielhaft rund 100 EUR, ihn stilllegen lassen, wobei der Zähler ausgebaut und die Leitung entgast wird, oder ihn vollständig zurückbauen. Der Rückbau ist die teuerste Variante, manche Netzbetreiber verlangen drei- bis vierstellige Beträge. Klären Sie das mit Ihrem Netzbetreiber, bevor Sie den Wechsel beauftragen.
Nächster Schritt: die Rechnung für Ihr Gebäude
Alle Zahlen in diesem Artikel sind Durchschnitte und Beispielrechnungen. Ob Ihre Gasheizung noch die günstigste Lösung ist oder ob sich der Wechsel für Sie rechnet, hängt an Ihren konkreten Werten: Jahresverbrauch, Baujahr, Dämmzustand, vorhandene Heizkörper und Vorlauftemperatur, Aufstellmöglichkeit für eine Außeneinheit und Ihr persönlicher Fördersatz einschließlich Einkommensbonus. Ein einziger dieser Faktoren kann den Break-even um Jahre verschieben, in beide Richtungen.
Mit der Gebäudeanalyse von reduco erfassen Sie Ihr Haus in wenigen Minuten und erhalten eine datenbasierte Gegenüberstellung: Was Ihre heutige Gasheizung über die nächsten 20 Jahre kostet, was eine Wärmepumpe nach Abzug der für Sie geltenden Förderung kostet und ab welchem Jahr sich der Wechsel amortisiert. Ohne pauschale Empfehlung und ohne Druck, sondern mit den Zahlen Ihres Gebäudes.
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