Heizung & Wärmewende
Wärmepumpen-Arten 2026: 8 Bauarten mit gemessener JAZ

Hendrik Stotz
Zertifizierter Energieeffizienz-Experte
Stand: 14. September 202616 Minuten

Bekannt aus


















Das Wichtigste in Kürze
- Acht Bauarten: Luft-Wasser, Sole-Wasser als Erdsonde, Flächenkollektor oder Erdwärmekorb, Wasser-Wasser, Brauchwasser-, Luft-Luft- und Hochtemperatur-Wärmepumpe. Dazu kommt die Hybridlösung mit zusätzlichem Kessel. Monoblock oder Split ist keine eigene Art, sondern die Bauform darüber.
- Gemessene Effizienz: Im vierjährigen Feldtest des Fraunhofer ISE erreichten 61 Luft-Wasser-Anlagen im Bestand eine Jahresarbeitszahl von 3,4 (2,6 bis 4,9), 16 erdgekoppelte Anlagen kamen auf 4,3 (3,6 bis 5,4).
- Marktrealität: Von rund 1,9 Mio. Wärmepumpen in Deutschland sind etwa 1,6 Mio. Luft-Wasser-Geräte; Erdreich und sonstige Quellen halten nur 5 % des Absatzes (BWP-Branchenstudie 2026).
- Kosten: 160 reale Angebote für Luft-Wasser-Anlagen liegen zwischen 21.099 und 54.168 € brutto (Mittel 36.397 €), eine Erdsondenbohrung kostet 9.000 bis 30.000 € zusätzlich.
- Förderung: Die KfW 458 fördert alle wassergeführten Bauarten gleich mit 30 % Grundförderung plus 16 % Klimageschwindigkeitsbonus, maximal 22.400 €. Luft-Luft- und Brauchwassergeräte nur unter Zusatzbedingungen.
- Genehmigung: Wasserrechtlich erlaubnispflichtig sind nur Erdsonde und Grundwasserbrunnen. Luft-Wasser, Luft-Luft und der Flächenkollektor kommen ohne Genehmigung aus.
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Die Wärmepumpen-Arten unterscheiden sich vor allem nach ihrer Wärmequelle: Außenluft, Erdreich, Grundwasser oder Raumluft. Praktisch relevant sind acht Bauarten, und der Markt hat längst entschieden. 1,6 von 1,9 Millionen Anlagen in Deutschland sind Luft-Wasser-Wärmepumpen. Erdgekoppelte Geräte arbeiten im Feld messbar effizienter, brauchen aber Grundstück und Genehmigung. Der Kreisprozess dahinter ist bei allen Bauarten identisch und im Beitrag wie eine Wärmepumpe funktioniert erklärt.
Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?
Wer nach Arten von Wärmepumpen sucht, bekommt meist vier Antworten: Luft-Wasser, Sole-Wasser, Wasser-Wasser und Luft-Luft. Diese Einteilung folgt der Wärmequelle und der Art, wie die Wärme im Haus verteilt wird. Sie ist richtig, aber unvollständig, weil sie drei Gerätetypen unterschlägt, die in der Praxis eine große Rolle spielen: die Brauchwasserwärmepumpe für das Warmwasser, die Hochtemperatur-Wärmepumpe für unsanierte Heizkörperhäuser und die Hybridlösung aus Wärmepumpe und bestehendem Kessel.
Eine zweite Ebene kommt hinzu, die nichts mit der Wärmequelle zu tun hat: die Bauform. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe gibt es als Monoblock, bei dem der gesamte Kältekreis im Außengerät sitzt, und als Split-Gerät mit einer Kältemittelleitung ins Haus. Beides ist dieselbe Wärmepumpen-Art, aber ein spürbarer Unterschied bei Montage, Aufstellung und Wartung.
Eine dritte Ebene betrifft die Erschließung der Quelle Erdreich. Sole-Wasser-Wärmepumpen arbeiten entweder mit einer senkrechten Erdsonde, mit einem waagerechten Flächenkollektor oder mit Erdwärmekörben. Das Gerät im Keller ist in allen drei Fällen dasselbe, die Kosten, der Platzbedarf und das Genehmigungsverfahren unterscheiden sich dagegen erheblich.
Nicht in diesen Artikel gehört der Vergleich mit anderen Heizsystemen. Ob Wärmepumpe, Pelletkessel, Fernwärme oder Gasbrennwert die bessere Wahl ist, klärt der Vergleich der Heizungsarten. Hier geht es ausschließlich um die Frage, welche Wärmepumpen-Bauart zu einem Gebäude passt, wenn die Systementscheidung bereits gefallen ist.
Wärmepumpen-Arten im Vergleich: Wärmequelle, gemessene JAZ und Kosten
Die folgende Übersicht führt jede Bauart mit einer Zeile. Für die Detailkosten, die Gerätetechnik und die Auslegung verweist jede Zeile auf den jeweiligen Fachbeitrag, damit die Zahlen an genau einer Stelle gepflegt werden.
| Bauart | Wärmequelle | JAZ | Kosten inkl. Erschließung | Platz und Genehmigung |
|---|---|---|---|---|
| Luft-Wasser | Außenluft | 3,4 gemessen (2,6–4,9) | 21.099–54.168 €, Mittel 36.397 € | Außengerät mit Schallabstand, keine Genehmigung |
| Sole-Wasser, Erdsonde | Erdreich, 7–13 °C | 4,3 gemessen (3,6–5,4) | zzgl. 9.000–30.000 € Bohrung | 150–250 Bohrmeter bei 10 kW, wasserrechtliche Erlaubnis |
| Sole-Wasser, Flächenkollektor | Erdreich ab 1,0–1,5 m | erdgekoppelt, 4,3 im Feldmittel | Erschließung günstiger als die Sonde | rund 200–750 m² bei 10 kW, unversiegelt, nur Mitteilung |
| Sole-Wasser, Erdwärmekorb | Erdreich | erdgekoppelt | zwischen Sonde und Kollektor | kompakter als der Flächenkollektor |
| Wasser-Wasser | Grundwasser, 8–12 °C | im Feldtest nicht separat erfasst | Förder- und Schluckbrunnen | ca. 2 m³/h bei 10 kW, Genehmigung Pflicht, Eisen und Mangan sind K.-o.-Kriterien |
| Brauchwasser-WP | Raum-, Ab- oder Außenluft | keine deutsche Feldmessung | nur Warmwasser, 1,2–2,2 kW, Steckdosenanschluss | Aufstellraum, keine Genehmigung |
| Luft-Luft | Außenluft | Prüfstandswerte, real oft darunter | niedrigste Investition | Innengeräte, kein Wasserkreis, kein Warmwasser |
| Hochtemperatur | Außenluft, R290 | ca. 2–2,5 laut Hersteller | wie Luft-Wasser, oberes Ende | bis 75 °C Vorlauf, alte Heizkörper bleiben |
Quellen: Fraunhofer ISE, BWP-Branchenstudie 2026, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Verbraucherzentrale, KfW · Stand: September 2026
Die Preisspanne stammt aus 160 Angeboten für Ein- und Zweifamilienhäuser, die die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ausgewertet hat. Sie liegt deutlich über den Katalogzahlen, die Hersteller und Portale für die gleichen Bauarten nennen. Wer plant, sollte mit dem Median von 34.898 Euro rechnen, nicht mit dem unteren Ende.
Gemessene Jahresarbeitszahlen statt Prospektwerte
Für zwei der acht Bauarten gibt es belastbare Messwerte aus deutschen Bestandsgebäuden. Das Fraunhofer ISE hat im Projekt „WP-QS im Bestand" vier Jahre lang 77 Wärmepumpenheizungen vermessen, in Ein- bis Dreifamilienhäusern der Baujahre 1826 bis 2001 mit 90 bis 370 m² beheizter Fläche. Die ab 1977 errichteten Häuser waren bis auf eines durchweg unsaniert.
| Bauart | vermessene Anlagen | JAZ im Mittel | Spanne | Anteil Heizstab am Strom |
|---|---|---|---|---|
| Luft-Wasser | 61 | 3,4 | 2,6–4,9 | 1,3 % |
| Sole-Wasser (Erdreich) | 16 | 4,3 | 3,6–5,4 | nahe 0 % |
| Vorgängerprojekt WPsmart | Luft-Wasser | 3,1 | – | – |
| Vorgängerprojekt WPsmart | Erdreich | 4,1 | – | – |
Quelle: Fraunhofer ISE, Projekt „WP-QS im Bestand" (FKZ 03EN2029A) · Stand: September 2026
Zwei Ergebnisse räumen mit verbreiteten Annahmen auf. Erstens fanden die Forscher keinen Zusammenhang zwischen Baujahr und Effizienz. Ausreichend dimensionierte Heizkörper ließen sich im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen betreiben wie Flächenheizungen. Die Fußbodenheizung ist also keine Bedingung, sondern ein Komfortvorteil. Zweitens lagen die CO₂-Emissionen der vermessenen Anlagen 2024 um 64 % unter denen einer Erdgasheizung, viertelstündlich dynamisch bilanziert.
Für Wasser-Wasser-, Luft-Luft- und Hochtemperatur-Wärmepumpen existiert keine vergleichbare deutsche Feldstudie. Die oft zitierte Jahresarbeitszahl von 5 für Grundwasser ist eine Herstellerangabe, kein Messwert. Über alle 77 vermessenen Anlagen hinweg lagen die Jahresarbeitszahlen im Feld zwischen 2,6 und 5,4. COP-Angaben wie A2W35 oder B0W35 sind Prüfstandswerte für einen einzigen Betriebspunkt und sagen über das Betriebsjahr wenig aus.
Welche Wärmepumpe passt zu Grundstück, Dämmstand und Vorlauftemperatur?
Vier Größen entscheiden, welche Bauart überhaupt infrage kommt: die verfügbare Fläche außerhalb des Hauses, der Dämmstand, die Vorlauftemperatur, die das vorhandene Heizsystem im Winter braucht, und das Budget für die Erschließung. Alles andere ist nachgelagert.
| Ausgangslage | passende Bauart | warum | Ausschlussgrund |
|---|---|---|---|
| Kein Grundstück oder Reihenhaus, Vorlauf unter 55 °C | Luft-Wasser als Monoblock | keine Erschließung, keine Genehmigung, kein Kälteschein | Schallabstand zum Nachbarn |
| Großes Grundstück, Sanierung geplant, Effizienz vor Investition | Erdwärme mit Sonde | JAZ 4,3 im Feld, Sonde hält 40 Jahre | Bohrung nicht überall erlaubt |
| Großer unversiegelter Garten, Neubau oder Rohbau | Flächenkollektor | keine Genehmigung nötig | rund 200–750 m² Fläche bei 10 kW |
| Hoher Heiz- und Kühlbedarf, ergiebiges sauberes Grundwasser | Wasser-Wasser | konstante Quelle mit 8–12 °C | Eisen und Mangan, Wasserschutzgebiet, sinkender Grundwasserspiegel |
| Keine wassergeführte Verteilung, Einzelöfen oder Nachtspeicher | Luft-Luft | kein Rohrnetz nötig, geringste Investition | kein Warmwasser, 65-%-Nachweis für die Förderung |
| Alte Heizkörper, Vorlauf über 60 °C, kein Dämmbudget | Hochtemperatur-Wärmepumpe | bis 75 °C, Heizkörper bleiben | JAZ nur rund 2 bis 2,5 |
| Sehr hohe Heizlast, funktionierender Gaskessel bleibt vorerst | Hybrid | Wärmepumpe deckt die Grundlast | Klimageschwindigkeitsbonus nur bei H₂-fähigem Kessel |
| Heizung neu, Warmwasser separat gewünscht | Brauchwasser-WP als Ergänzung | entlastet die Heizungs-Wärmepumpe im Sommer | nur mitförderfähig, nie allein |
Quellen: Fraunhofer ISE, VDI 4640 Blatt 2, BAFA/KfW Technische FAQ BEG EM 7.0 (06/2026) · Stand: September 2026
Die Vorlauftemperatur ist dabei die härteste Größe. Sie entscheidet nicht nur über die Effizienz, sondern über die Baureihe. Bleibt der Vorlauf ganzjährig unter 55 °C, steht die gesamte Palette offen. Braucht das Haus an kalten Tagen 65 °C oder mehr, bleiben nur zwei Wege: Heizflächen vergrößern oder eine Hochtemperatur-Bauart wählen und die schlechtere Arbeitszahl einpreisen.
Luft-Wasser-Wärmepumpe: die häufigste aller Wärmepumpen-Bauarten
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der Außenluft Wärme und überträgt sie auf das Heizungswasser. Sie braucht keine Erschließung, keine Genehmigung und kein Grundstück, nur einen Aufstellplatz mit ausreichendem Abstand zur Nachbarbebauung. Das erklärt ihre Dominanz: Laut der BWP-Branchenstudie 2026 sind rund 1,6 der 1,9 Millionen installierten Wärmepumpen in Deutschland Luft-Wasser-Geräte, und 2025 wurden 299.000 wassergeführte Heizungswärmepumpen verkauft, ein Plus von 55 % gegenüber dem Vorjahr und 48 % Marktanteil am gesamten Wärmeerzeugermarkt.
Der Preis dafür ist eine Quelle, die genau dann am kältesten ist, wenn die meiste Wärme gebraucht wird. Im gemessenen Feld kostet das rund eine Arbeitszahl gegenüber dem Erdreich. Alle Details zu Aufstellung, Schallabstand, Bivalenzpunkt und Stromverbrauch stehen im Beitrag zur Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Was ist der Unterschied zwischen Monoblock und Split-Wärmepumpe?
Beim Monoblock sitzt der komplette Kältekreis werkseitig geschlossen im Außengerät, ins Haus führen nur wassergefüllte Leitungen. Beim Split-Gerät liegt der Verdampfer außen, der Verflüssiger innen, und der Kältekreis wird bei der Montage vor Ort geschlossen. Genau daran hängt die Qualifikationsfrage: Für die bloße Aufstellung eines Monoblocks ist auch unter der F-Gase-Verordnung kein Kälteschein nötig, unabhängig vom Kältemittel, während Split-Installationen den Sachkundenachweis verlangen.
Der Markt hat auch hier eine klare Präferenz: Innerhalb der Luft-Wasser-Wärmepumpen entfielen im Absatzjahr 2025 rund 83 % auf Monoblock-Geräte und 17 % auf Split-Bauformen. Diese Verteilung gilt ausdrücklich nur innerhalb der Luft-Wasser-Kategorie, nicht für den Gesamtmarkt. Welche Bauform im Einzelfall besser passt, hängt von Aufstellort, Frostschutz und Leitungsführung ab und ist im Vergleich von Splitgerät und Monoblock im Detail aufgedröselt.
Erdwärmepumpe: Sonde, Flächenkollektor und Korb als drei Bauarten
Erdgekoppelte Wärmepumpen nutzen eine Quelle, die das ganze Jahr zwischen 7 und 13 °C liegt. Das ist der Grund für die im Feld gemessene Arbeitszahl von 4,3 und für den nahezu vollständig entbehrlichen Heizstab. Die Bauart ist technisch die beste, sie scheitert in der Praxis aber häufig an Grundstück, Genehmigung oder Erschließungskosten. Erdreich und sonstige Quellen zusammen halten nur noch 5 % des Wärmepumpenabsatzes, der Bestand an Sole-Wasser-Anlagen liegt bei rund 260.000 Stück und ist leicht rückläufig.
| Variante | Entzugsleistung | Bedarf bei 10 kW | Genehmigung | Lebensdauer |
|---|---|---|---|---|
| Erdwärmesonde | 25–80 W je Bohrmeter (VDI 4640) | 150–250 Bohrmeter, Mindestabstand 6 m | Bodengutachten plus wasserrechtliche Erlaubnis, Bohrfirma nach DVGW W120 | 40 Jahre und länger |
| Erdflächenkollektor | 10–40 W je m² (VDI 4640) | rund 200–750 m², Verlegetiefe 1,0–1,5 m | keine Genehmigung, in der Regel Mitteilung an die Untere Wasserbehörde | 40 Jahre und länger |
| Erdwärmekorb | zwischen Sonde und Kollektor | kompakter als der Flächenkollektor | wie Kollektor, im Einzelfall Erlaubnis | lange |
| Grundwasserbrunnen | rund 2 m³ Wasser je Stunde | Förder- plus Schluckbrunnen | Genehmigung der Unteren Wasserbehörde vor Baubeginn | abhängig von der Wasserqualität |
Quellen: VDI 4640 Blatt 2 (Geothermieleitfaden Schleswig-Holstein), Verbraucherzentrale, BAFA/KfW Technische FAQ BEG EM 7.0, KfW · Stand: September 2026
Beim Flächenbedarf des Kollektors gehen die Zahlen weit auseinander, und das hat einen physikalischen Grund. Nach VDI 4640 Blatt 2 liefert trockener, nicht bindiger Boden nur 10 W je m², wassergesättigter Sand oder Kies dagegen 40 W je m². Bei 10 kW Heizleistung ergibt das grob 200 bis 750 m² Kollektorfläche, je nach Untergrund. Die bundesweite Verbraucherzentrale setzt als Faustwert rund 40 m² je kW Heizleistung an, also 400 m² bei 10 kW, was mitten in dieser Spanne liegt. Welcher Wert für Ihr Grundstück gilt, schlüsselt der Beitrag zur Entzugsleistung des Erdreichs nach Bodenart und Betriebsstunden auf. Verlässlich ist am Ende nur eine standortbezogene Auslegung.
Ein Argument spricht unabhängig vom Preis für die Erdwärme: Das Gerät hält 15 bis 20 Jahre, die Sonde oder der Kollektor 40 Jahre und länger. Die teure Erschließung wird also über zwei Gerätegenerationen abgeschrieben. Kosten, Ablauf und die Bohrmeterpreise von 50 bis 120 Euro stehen im Beitrag zu Erdwärme und Bohrung, die Flächenvarianten unter Flächenkollektor und Erdwärmekörbe.
Wann lohnt sich eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Grundwasserbrunnen?
Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt Grundwasser als Quelle und arbeitet mit einem Förder- und einem Schluckbrunnen. Die Quelle liegt ganzjährig bei rund 10 °C und ist damit die stabilste von allen. Für 10 kW Entzugsleistung müssen etwa 2 m³ Grundwasser pro Stunde zur Verfügung stehen. Sie lohnt sich vor allem dort, wo ein ergiebiger, oberflächennaher Grundwasserleiter vorhanden ist und das Gebäude sowohl Heiz- als auch Kühlbedarf hat.
Die Bauart scheitert allerdings öfter an der Wasserqualität als am Geld. Ein zu hoher Eisen- und Mangangehalt führt zu Verockerung und ist ein Ausschlusskriterium, ebenso ein Wasserschutzgebiet oder ein absehbar sinkender Grundwasserspiegel. Die Genehmigung der Unteren Wasserbehörde muss vor Baubeginn vorliegen. Voraussetzungen, Brunnenkosten und Betriebsrisiken behandelt der Beitrag zur Grundwasser-Wärmepumpe.
Brauchwasserwärmepumpe: die kleine Bauart nur für das Warmwasser
Die Brauchwasserwärmepumpe ist eine kleine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die auf einem Trinkwasserspeicher sitzt. Ihre Heizleistung liegt je nach Gerät bei 1,2 bis 2,2 kW, im reinen Wärmepumpenbetrieb nimmt sie weniger als ein Kilowatt Strom auf und läuft deshalb über eine gewöhnliche 230-Volt-Steckdose. Als Quelle nutzt sie die Innenluft des Aufstellraums, die Abluft einer Lüftungsanlage oder Außenluft. Sie heizt keine Räume. Ihr Beladevorgang dauert lange, was sie gut mit einer Photovoltaikanlage kombinierbar macht, weil sie den Mittagsstrom selbst abnimmt.
Als eigene Gerätekategorie ist sie kein Nischenprodukt: 2025 wurden 49.500 Warmwasserwärmepumpen abgesetzt, 20 % mehr als im Vorjahr. Wichtig für die Planung ist die Förderlogik. Eine Brauchwasserwärmepumpe ist nie allein förderfähig, sondern nur zusammen mit einem förderfähigen Wärmeerzeuger, einer förderfähigen Lüftungsanlage oder einem Netzanschluss, und nur, wenn sie keine Raumluft aus thermisch konditionierten Zonen nutzt. Funktion, Aufstellraum und Kosten stehen im Beitrag zur Brauchwasserwärmepumpe.
Luft-Luft-Wärmepumpe: heizen ohne wassergeführtes Verteilnetz
Die Luft-Luft-Wärmepumpe überträgt die Wärme direkt auf die Raumluft, meist über eine Außeneinheit und bis zu fünf Innengeräte im Multisplit-Verbund. Sie braucht kein Rohrnetz, keine Heizkörper und keinen Pufferspeicher, was sie zur günstigsten Bauart in der Anschaffung macht. Sinnvoll ist sie vor allem beim Umstieg von Einzelöfen oder Nachtspeicheröfen, wo eine wasserbasierte Verteilung erst gebaut werden müsste.
Die Grenzen sind klar: kein Trinkwarmwasser, keine Strahlungswärme, spürbare Luftbewegung und Geräusche der Innengeräte, und als alleinige Vollheizung nur eingeschränkt geeignet. Warmwasser muss separat erzeugt werden, etwa über eine Brauchwasserwärmepumpe. Kosten und Einsatzgrenzen behandelt der Beitrag zur Luft-Luft-Wärmepumpe.
Hochtemperatur-Wärmepumpe: 75 Grad Vorlauf für alte Heizkörper
Hochtemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel R290 erreichen Vorlauftemperaturen, die auch alte, knapp dimensionierte Gussheizkörper bedienen. Bosch gibt für die Compress 6800i AW bis zu 75 °C Vorlauf in fünf Leistungsklassen von 3,9 bis 11,5 kW an. Damit lässt sich ein unsanierter Altbau ohne Heizkörpertausch umstellen, was Bauzeit und Kosten in der Wohnung spart.
Der Preis ist Effizienz. Der Hersteller nennt für den Hochtemperaturbetrieb eine Arbeitszahl von etwa 2 bis 2,5 statt der 3 bis 4, die im Normaltemperaturbetrieb erreichbar sind. Bei 37,0 ct/kWh Haushaltsstrom (BDEW-Strompreisanalyse, 21.08.2026) macht das den Unterschied zwischen 12 und 18 Cent Wärmegestehungskosten je Kilowattstunde aus. Eine unabhängige deutsche Feldstudie zu dieser Bauart gibt es nicht, die genannten Werte sind Herstellerangaben. Propangeräte brauchen zudem einen herstellerdefinierten Schutzbereich um das Außengerät, in dem keine Fenster, Türen, Lichtschächte oder Zündquellen liegen dürfen. Wann sich der Weg trotzdem rechnet, steht im Beitrag zur Hochtemperatur-Wärmepumpe im Altbau.
Hybrid-Wärmepumpe mit Gas- oder Ölkessel: was noch gefördert wird
Bei einer Hybridlösung übernimmt die Wärmepumpe die Grundlast, der vorhandene oder neue Kessel springt bei tiefen Außentemperaturen ein. Technisch ist das der bequemste Weg für Gebäude mit sehr hoher Heizlast. Förderrechtlich ist es der komplizierteste. Für den vereinfachten Nachweis der 65 % erneuerbarer Wärme muss die Wärmepumpe im bivalent-parallelen oder teilparallelen Betrieb mindestens 30 % der Gesamtheizleistung liefern, im bivalent alternativen Betrieb mindestens 40 %, gemessen am Teillastpunkt A bei minus 7 °C.
Zwei Punkte entscheiden über das Geld. Erfüllt der Spitzenlastkessel die Anforderungen nicht, wird nur der Kostenanteil des erneuerbaren Erzeugers gefördert; bei Hybrid-Kompaktgeräten setzt die BEG dafür pauschal 65 % der Kosten an. Und der Klimageschwindigkeitsbonus wird bei gasbetriebener Spitzenlast nur gewährt, wenn der Kessel mit grünem oder blauem Wasserstoff betrieben wird oder darauf umrüstbar ist und zugleich die Anforderungen nach § 71k GEG erfüllt. In der Praxis fällt der Bonus damit bei den meisten Gas-Hybriden weg. Der Beitrag zur Hybridheizung aus Wärmepumpe und Gas rechnet die Varianten durch.
Werden alle Wärmepumpen-Arten von der KfW gefördert?
Nein. Die Fördersätze sind zwar für alle Bauarten identisch, die Zugangsbedingungen unterscheiden sich aber deutlich. Grundlage sind die Technischen FAQ der BEG EM in der Version 7.0 aus 06/2026 und das KfW-Infoblatt zu den förderfähigen Maßnahmen.
| Bauart | als Wärmeerzeuger förderfähig | Sonderbedingung |
|---|---|---|
| Luft-Wasser | ja | seit 01.01.2026 nur mindestens 10 dB unter dem Ökodesign-Grenzwert, Listung im BAFA-Wärmeerzeugerportal |
| Sole-Wasser | ja | Erschließung mitförderfähig, Bohrung nur mit Versicherung über mindestens 1,0 Mio. € |
| Wasser-Wasser | ja | Brunnenbohrungen sind mitförderfähig |
| Luft-Luft inkl. Split-Klimagerät mit Heizfunktion | ja | 65-%-EE-Nachweis für den Versorgungsbereich, bis 12 kW Effizienzklasse A++ oder A+++ der Kombination, über 12 kW Raumheizungs-Jahresnutzungsgrad ab 150 % |
| Brauchwasser-Wärmepumpe | nein, nur mitförderfähig | nur mit förderfähigem Wärmeerzeuger, Lüftungsanlage oder Netzanschluss, ohne Raumluft aus konditionierten Zonen |
| Abluft-Kompaktgerät | ja | ETAs mindestens 140 % bei 35 °C, Referenzstandort Straßburg |
| Hybrid-Kompaktgerät | anteilig | Kostenanteil des erneuerbaren Erzeugers pauschal 65 %, Klimageschwindigkeitsbonus nur bei H₂-fähigem Spitzenlastkessel |
| alle Bauarten ab 01.01.2028 | nur mit natürlichem Kältemittel | TMA 3.4.4 der BEG EM |
Quellen: BAFA/KfW Liste der technischen FAQ BEG EM 7.0 (06/2026), KfW-Infoblatt förderfähige Maßnahmen 10.1 (07/2026), BAFA-Liste förderfähiger Wärmepumpen · Stand: September 2026
Die Fördersätze selbst sind bauartunabhängig: 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus bei Austausch einer funktionstüchtigen fossilen Anlage durch Selbstnutzer, 40, 30 oder 10 % Einkommensbonus bei einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000, 40.000 oder 50.000 Euro. Der Familienzuschlag senkt die maßgebliche Einkommensgrenze rechnerisch um 10.000 Euro, wenn mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt gemeldet ist. Gedeckelt ist die Summe bei 70 %, in der unteren Einkommensstufe bei 80 %. Förderfähig sind 28.000 Euro für die erste Wohneinheit, maximal fließen damit 22.400 Euro, im Standardfall rund 12.880 Euro. Alle Details und den Antragsweg beschreibt der Beitrag zur KfW-Heizungsförderung 458.
Erwähnenswert ist die Erschließung: Die BEG bezahlt nicht nur das Gerät, sondern auch Erdsondenbohrungen inklusive Probebohrung, Flächen- und Grabenkollektoren, Erdwärmekörbe, Energiepfähle, Brunnenbohrungen, Massivabsorber und Abwasserwärmetauscher, jeweils samt Anbindung und Inbetriebnahme. Für Erdsondenbohrungen verlangt die KfW eine verschuldensunabhängige Versicherung mit mindestens 1,0 Mio. Euro Deckungssumme, in der der Grundstückseigentümer Versicherungsnehmer oder mitversichert ist. Das verschiebt die Wirtschaftlichkeitsrechnung zwischen Luft und Erdreich spürbar zugunsten der Erdwärme.
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Genehmigungen: welche Wärmepumpen-Bauarten wo ausscheiden
Die Genehmigungsfrage sortiert die Bauarten schneller als jede Kostenrechnung. Eine Erdwärmesonde braucht ein Bodengutachten und eine wasserrechtliche Erlaubnis der Unteren Wasserbehörde, die Bohrfirma sollte nach DVGW-Arbeitsblatt W120 zertifiziert sein. In Wasserschutzgebieten und in Karstgebieten wird die Erlaubnis häufig versagt. Ein Flächenkollektor kommt dagegen ohne Genehmigung aus, in der Regel genügt eine Mitteilung an dieselbe Behörde. Die Grundwassernutzung ist immer genehmigungspflichtig und zusätzlich von der Wasseranalyse abhängig.
Luft-Wasser- und Luft-Luft-Geräte brauchen keine wasserrechtliche Erlaubnis, dafür gilt der Schallschutz gegenüber der Nachbarschaft als praktische Hürde. Seit dem 01.01.2026 ist ein Außengerät zudem nur noch förderfähig, wenn seine Geräuschemissionen mindestens 10 dB unter den Grenzwerten der Ökodesign-Durchführungsverordnung liegen. Schallschutzhauben und -matten können das leisten, aber nur, wenn das Gerät einschließlich Haube geprüft, zertifiziert und im Wärmeerzeugerportal gelistet ist.
Einen Punkt sollte man dabei nicht falsch erinnern: Eine Pflicht zum Heizungstausch gibt es nicht. Seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz sind die 65-%-Pflicht und die frühere 30-Jahre-Austauschpflicht gestrichen, § 42 GModG listet zehn gleichrangige Heizungsoptionen. Die 65 % tauchen nur noch als Förderbedingung auf, und zwar genau dort, wo dieser Artikel sie nennt: bei Luft-Luft- und Hybridlösungen.
Von der Heizlast zur passenden Bauart in fünf Schritten
Erstens: Heizlast ermitteln lassen, nach DIN EN 12831-1 und DIN/TS 12831-1. Bauteilflächen sind dabei nur zu berücksichtigen, wenn die Temperaturdifferenz über 4 Kelvin liegt, und U-Werte des Bestands dürfen nach Typologie angesetzt werden. Ohne diese Zahl ist jede Bauartdiskussion Kaffeesatz.
Zweitens: Die tatsächlich benötigte Vorlauftemperatur am kältesten Tag messen oder rechnerisch bestimmen. Sie entscheidet zwischen Normal- und Hochtemperaturbauart.
Drittens: Das Grundstück prüfen. Fläche, Bodenbeschaffenheit, Wasserschutzgebiet und Abstände zur Nachbarbebauung entscheiden darüber, ob Erdwärme oder Grundwasser überhaupt zur Wahl stehen.
Viertens: Die Förderbedingungen der gewählten Bauart gegenprüfen, besonders bei Luft-Luft, Hybrid und Brauchwasser. Hier entstehen die teuersten Überraschungen, weil die Technik funktioniert, das Geld aber ausbleibt.
Fünftens: Auslegung sauber prüfen lassen. Der Feldtest zeigte, dass viele Anlagen bezogen auf den tatsächlichen Verbrauch überdimensioniert waren, die Schalthäufigkeiten teils sehr hoch lagen und bei Kombispeichern die zuverlässige Trennung der Temperaturniveaus für Heizung und Trinkwarmwasser fehlte. Eine zu große Wärmepumpe ist teurer in der Anschaffung und schlechter im Betrieb. Wärmepumpen ab 4,2 kW elektrischer Leistungsaufnahme und Inbetriebnahme ab Januar 2024 sind zudem steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG, was im Gegenzug ein reduziertes Netzentgelt bringt.
Häufige Fragen zu den Wärmepumpen-Arten
Welche Arten von Wärmepumpen gibt es und wie unterscheiden sie sich?
Unterschieden wird nach der Wärmequelle: Außenluft, Erdreich, Grundwasser oder Raumluft. Daraus ergeben sich Luft-Wasser-, Sole-Wasser-, Wasser-Wasser-, Luft-Luft- und Brauchwasserwärmepumpen. Hinzu kommen die Hochtemperatur-Bauart für alte Heizkörper und die Hybridlösung mit zusätzlichem Kessel. Die Bauform Monoblock oder Split ist eine zweite Dimension und keine eigene Art.
Welche Wärmepumpe ist die beste für ein Einfamilienhaus?
Für das typische Einfamilienhaus ohne großes Grundstück ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe als Monoblock die Standardlösung, weil sie ohne Erschließung und Genehmigung auskommt. Rund 1,6 von 1,9 Millionen Anlagen in Deutschland sind Geräte dieser Bauart. Wer Garten, Budget und eine ohnehin geplante Sanierung hat, fährt mit Erdwärme effizienter.
Welche Wärmepumpe ist die effizienteste?
Nach den bisher einzigen belastbaren deutschen Feldmessungen sind erdgekoppelte Anlagen die effizientesten: Das Fraunhofer ISE misst an 16 Sole-Wasser-Anlagen eine Jahresarbeitszahl von 4,3 gegenüber 3,4 bei 61 Luft-Wasser-Anlagen. Grundwasser-Wärmepumpen gelten theoretisch als noch besser, waren im Feldtest aber nicht separat vertreten. Werte von 5 und mehr sind Herstellerangaben.
Welche Wärmepumpen-Art eignet sich für einen Altbau mit Heizkörpern?
Der Feldtest fand keinen Zusammenhang zwischen Baujahr und Effizienz. Ausreichend groß dimensionierte Heizkörper lassen sich im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen fahren wie eine Fußbodenheizung, sodass eine normale Luft-Wasser-Wärmepumpe passt. Erst wenn der Vorlauf dauerhaft über 60 °C liegen muss, lohnt der Blick auf eine Hochtemperatur-Bauart mit bis zu 75 °C.
Was ist der Unterschied zwischen einer Monoblock- und einer Split-Wärmepumpe?
Beim Monoblock ist der Kältekreis werkseitig im Außengerät geschlossen, ins Haus gehen nur Wasserleitungen. Beim Split-Gerät wird der Kältekreis bei der Montage vor Ort verbunden, was einen Sachkundenachweis erfordert. Im Absatzjahr 2025 waren 83 % der verkauften Luft-Wasser-Wärmepumpen Monoblöcke und 17 % Split-Geräte.
Welche Wärmepumpe braucht keine Genehmigung?
Luft-Wasser- und Luft-Luft-Wärmepumpen brauchen keine wasserrechtliche Genehmigung, ebenso der Erdflächenkollektor, für den in der Regel eine Mitteilung an die Untere Wasserbehörde genügt. Erdwärmesonden und Grundwasserbrunnen sind dagegen immer erlaubnispflichtig. Baurechtliche Abstandsregeln und der Schallschutz gelten unabhängig davon.
Wie viel Platz braucht eine Erdwärmepumpe im Garten?
Ein Flächenkollektor entzieht dem Boden je nach Feuchte 10 bis 40 W je m², für 10 kW Heizleistung sind das grob 200 bis 750 m² unversiegelte Fläche in 1,0 bis 1,5 m Tiefe. Die bundesweite Verbraucherzentrale rechnet als Faustwert mit etwa 40 m² je kW. Eine Erdsonde braucht dagegen kaum Fläche, dafür 150 bis 250 Bohrmeter, verteilt auf ein bis zwei Sonden mit mindestens 6 m Abstand.
Kann eine Luft-Luft-Wärmepumpe auch Warmwasser machen?
Nein. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe überträgt Wärme direkt auf die Raumluft und hat keinen Wasserkreis. Das Trinkwarmwasser muss separat erzeugt werden, etwa mit einer Brauchwasserwärmepumpe oder einem Durchlauferhitzer. Für die Förderung gilt zusätzlich, dass für den sanierten Versorgungsbereich 65 % erneuerbarer Anteil nachzuweisen sind.
Nächster Schritt: Die passende Bauart am eigenen Gebäude prüfen
Welche Wärmepumpen-Art infrage kommt, hängt an vier Gebäudegrößen: Heizlast, Vorlauftemperatur, verfügbare Fläche und Dämmstand. Genau diese Größen schätzt die Gebäudeanalyse von reduco aus Adresse, Baujahr und Gebäudetyp ab, bevor der erste Handwerker im Haus war. Sie zeigt, welche Bauarten am Standort technisch möglich sind, welche Heizlast realistisch zu erwarten ist und mit welcher Förderhöhe zu rechnen wäre. Auf dieser Grundlage lässt sich ein Angebot prüfen, statt es zu glauben.
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